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Ein Debakel für den FC Bazenheid - erneut setzt es gegen ein Team der hinteren Tabellenregion eine Niederlage ab.

Die Alttoggenburger verlieren ihr Heimspiel der 2. Liga Interregional gegen den Tabellenletzten Dübendorf gleich mit 1:4. Die Pleite darf nicht nur mit Personalproblemen begründet werden.
Urs Nobel
Kein Durchkommen für die roten Bazenheider in der vielbeinigen Abwehr von Dübendorf. Oben Sven Düring, unten Dario Kessler. (Bild: Urs Nobel)

Kein Durchkommen für die roten Bazenheider in der vielbeinigen Abwehr von Dübendorf. Oben Sven Düring, unten Dario Kessler. (Bild: Urs Nobel)

Der FC Bazenheid wird je länger je mehr zum beliebten Gegner der Tabellenletzten. Die Toggenburger verlieren regelmässig gegen die Schlusslichter und bauen diese auf, um im Kampf für den Ligaerhalt wieder neue Moral zu tanken. Es ist aber keineswegs so, dass die Toggenburger ihre Gegner nicht ernst nehmen.

Vielmehr verfügen sie nicht mehr annähernd über die Klasse, die sie noch in der Vorrunde an den Tag legten. Am Samstag kamen noch zusätzliche Personalprobleme hinzu, welche nach der Pause zu Auswechslungen führten, die in einzelnen Fällen nicht in jedem Fall nachzuvollziehen waren.

Dübendorf schaltete sehr schnell um

Die Partie begann eigentlich so, wie es zu erwarten war. Der FC Bazenheid versuchte von Beginn weg, sich mit seinem Spiel den nötigen Respekt zu verschaffen. Die Zürcher warteten dabei geduldig auf ihre Möglichkeiten und schalteten relativ schnell von der defensiven Haltung auf Angriff um.

In der Spitze des FC Dübendorf stand mit dem routinierten Ali Hoti ein Akteur, der sich extrem bewegungsfreudig zeigte und die gegnerische Defensive immer wieder forderte. Hoti sollte in der Folge mit zwei Toren und einem Assist in der zweiten Halbzeit zum Matchwinner für die Gäste werden.

Stürmer Gebert in der Abwehr

In der Bazenheider Abwehr kam der Torschütze vom Dienst, Christoph Gebert, für die verletzten und gesperrten beiden Innenverteidiger Patrick Peters und Robin Früh zum Zug. Was ihn nicht hinderte, nur eine Zeigerumdrehung nach dem 0:1 auf einen Eckball hin zum 1:1 auszugleichen. Der Dübendorfer Führungstreffer kam auf einen Penalty zustande.

Schiedsrichter Ciullo sah wohl als Einziger auf dem Feld ein Vergehen, welches er mit einem Pfiff ahndete. Die Spieler wussten auf diese kaum nachvollziehbare Aktion des Spielleiters nur mit einem Kopfschütteln zu reagieren. Spieler vom FC Bazenheid wie auch jene vom bevorteilten Gast, notabene.

Zwei Tore und ein Assist für Hoti

Nach der Pause passte sich das Spiel beider Mannschaften an das garstige Wetter an. Während sich die Zürcher immerhin einige Abschlussmöglichkeiten erschufen, «brillierte» das Heimteam mit zahlreichen Fehlpassorgien.

Die Strafe folgte auf dem Fuss. Innerhalb weniger Minuten erhöhte der FC Dübendorf auf 1:3. Damit war die Partie gelaufen. Der beste Mann auf dem Feld, Ali Hoti, liess einem Traumtor und einem herrlichen Assist in der Schlussphase noch das 1:4 mittels Abstauber folgen, ehe er ausgewechselt wurde und auf der Spielerbank schon vorzeitig den nicht mehr gefährdeten Sieg feiern konnte.

Nach der Osterpause muss Bazenheid am 27. April nach Kreuzlingen, das durch ein 0:1 gegen Balzers gegen die Liechtensteiner die Tabellenführung eingebüsst hat.

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