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Ebnat-Kappel und Neckertal-Degersheim holen keine Punkte

Die Toggenburger Drittligisten sind weiterhin auf der Suche nach ihrer Form. Sowohl Neckertal-Degersheim (0:1 in Dussnang) als auch Ebnat-Kappel (1:6 bei Glarus) verliessen am Mittwochabend den Platz als Verlierer.
Beat Lanzendorfer
Jürg Stadelmann, Trainer bei Ebnat-Kappel, war nach der Kanterniederlage in Glarus restlos bedient. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Jürg Stadelmann, Trainer bei Ebnat-Kappel, war nach der Kanterniederlage in Glarus restlos bedient. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Jürg Stadelmann, der Trainer von Aufsteiger Ebnat-Kappel, möchte die 1:6-Pleite in Glarus keineswegs schönreden, sieht aber trotzdem Erklärungsbedarf. «Wir sind durch einen Standard in Rückstand geraten, konnten kurz darauf aber ausgleichen. Der neuerliche Rückstand kurz vor dem Seitenwechsel kam zu einem für uns sehr unglücklichen Zeitpunkt.»

Nach dem Seitenwechsel mindestens ebenbürtig

Nach dem Wiederbeginn sei seine Mannschaft mindestens zwanzig Minuten ebenbürtig gewesen, konnte aus dem optischen Übergewicht aber keinen Profit ziehen. Das 3:1 sei die erste Chance der Gastgeber im zweiten Umgang gewesen, der vierte Verlusttreffer ein krasser Abwehrfehler. Die beiden letzten Tore fielen in den Schlussminuten und waren nicht mehr relevant.

«Das Resultat ist eindeutig zu hoch. Der Gegner präsentierte sich vor dem Tor eiskalt, was man von uns nicht behaupten kann», sagt Stadelmann abschliessend. Er ist froh, dass seine Mannschaft durch die Bettagspause eine zehntägige Auszeit erhält. Allerdings müssen die Toggenburger am 21. September erneut ins Glarnerland reisen. Dann heisst der Gegner Netstal, das am Mittwoch beim 3:1-Sieg alle drei Punkte aus Aadorf entführte.

Neckertal-Degersheim schlittert in eine Krise

Seit dem Auftaktsieg in Netstal geht bei Neckertal-Degersheim gar nichts mehr. Das 0:1 gegen Aufsteiger Dussnang war der dritte Nuller in Serie. Gemäss Präsident und Spieler Stephen Bosshard war es eine Partie zweier schwacher Mannschaften, bei dem die Einheimischen das glückliche Ende für sich behielten. Er selber war gesperrt und konnte daher nicht mittun.

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