Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Drittes Unentschieden im dritten Spiel: Der FC Wattwil Bunt bleibt ungeschlagen, kommt aber nicht wirklich vom Fleck

Der FC Wattwil Bunt muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten. Beim FC Wängi resultiert ein 1:1.
Raphael Dort
Schneider (in der Mitte) rettete Wattwil Bunt mit seinem Tor immerhin einen Punkt. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Schneider (in der Mitte) rettete Wattwil Bunt mit seinem Tor immerhin einen Punkt. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Am Mittwochabend resultierte beim bis Dato punktelosen Wängi ein 1:1. So richtig vom Fleck kommt man mit dem Sammeln einzelner Punkte aber nicht. Die Spieler der Zentrumsstädter stehen in einer für den regionalen Fussball ungewohnten Phase. In acht Tagen absolvieren sie drei Partien.

Bei den Wattwilern war Neuzugang Patrick Caduff zur moralischen Unterstützung zwar mitgereist, spielberechtigt war er aber noch nicht. Er wechselte vom Ligakonkurrenten Eschenbach ins Toggenburg.

Wie schon am Wochenende in Schmerikon erwischte der Gegner den besseren Start. Bereits nach sechs Minuten gingen die Platzherren durch Dario Bommer in Führung. Mit einem Freistoss aus grosser Distanz erwischte er Torhüter Giuliano Cucinelli. Dieser unterschätzte den Ball, der via Lattenunterkante im Tor landete.

Spiel hätte auf beide Seiten kippen können

In der Folge bewahrte Cucinelli die Toggenburger aber mit mehreren Paraden davor, noch deutlicher in Rückstand zu geraten. Mehrmals wurde es nach Standards gefährlich.

Den Wattwilern, die durch Patric Porchet gecoacht wurden, unterliefen zu viele Fehler im Spielaufbau. Erst nach einer guten halben Stunde machten sie sich auch vor dem gegnerischen Tor bemerkbar. Kurz vor der Halbzeitpause wurde Sasha Fernandez mit einem langen Ball auf dem Flügel lanciert, er legte auf für Captain Christoph Schneider, der zum 1:1 vollendete. In der zweiten Halbzeit hätte die Partie auf beide Seiten kippen können.

Für die Gäste traf Joel Pfister per Kopf nur die Latte und in der Schlussminute zwang Schneider den gegnerischen Torhüter zu einer Glanzparade. Treffer fielen hingegen keine mehr. Das Team zeigte sich nach dem Spiel zufrieden damit, weiterhin ungeschlagen zu sein. Dies soll auch nach dem Vergleich am Samstag so bleiben, wenn Tabellenschlusslicht Winkeln auf der Grüenau gastiert.

Hier geht es zum Matchtelegramm.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.