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Bütschwiler Ratsschreiber wechselt nach Kirchberg

Neuer Kirchberger Ratsschreiber wird Peter Minikus. Er ist bisher in gleicher Funktion bei der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil angestellt. Der 36-Jährige wird die Stelle am 1. Dezember antreten.
Beat Lanzendorfer
Im Kirchberger Gemeindehaus beginnt ab dem 1. Dezember eine neue Zeitrechnung, wenn der langjährige Ratsschreiber Magnus Brändle sein Amt an Peter Minikus übergibt. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Im Kirchberger Gemeindehaus beginnt ab dem 1. Dezember eine neue Zeitrechnung, wenn der langjährige Ratsschreiber Magnus Brändle sein Amt an Peter Minikus übergibt. (Bilder: Beat Lanzendorfer)

Die Tätigkeit des Ratsschreibers bei der Gemeinde Kirchberg scheint begehrt zu sein. Gemäss Auskunft von Gemeindepräsident Roman Habrik sind zehn Bewerbungen eingegangen. Die Stelle war seit dem 29. Juni ausgeschrieben. Das «Toggenburger Tagblatt» berichtete darüber.

«Die Stelle in einer Gemeinde von der Grössenordnung Kirchbergs ist tatsächlich attraktiv. Es gingen sehr gute Bewerbungen ein, die praktisch alle die Anforderungen erfüllt haben. Wir hatten die Qual der Wahl und freuen uns, dass wir mit Peter Minikus die Stelle ideal besetzen können.»

Roman Habrik, Gemeindepräsident von Kirchberg.

Roman Habrik, Gemeindepräsident von Kirchberg.

Welche Funktionen wird der Neue von seinem Vorgänger übernehmen? «Er wird abwechselnd in einer Woche eine Gemeinderatssitzung vor- und nachbereiten und die Beschlüsse umsetzen und in der anderen Woche das ‹Gmeindsblatt› herausgeben. Dies dürfte den grössten Teil seiner Aufgaben umfassen.» Nicht geplant ist, dass Peter Minikus, wie bis anhin an seinem bisherigen Arbeitsort, Aufgaben der Bauverwaltung übernimmt. «Das ist nicht vorgesehen, sonst hätten wir das im ‹Gmeindsblatt› angekündigt. Der Ratsschreiber ist mit seinen Aufgaben gut ausgelastet», sagt der Gemeindepräsident.

13 Jahre Erfahrung in Bütschwil gesammelt

Peter Minikus freut sich auf seinen kommenden Wirkungskreis: «Die Tätigkeit als Ratsschreiber der Gemeinde Kirchberg ist für mich eine neue Herausforderung und beruflich ein Schritt vorwärts. Nachdem ich im vergangenen Jahr die Ausbildung zum Rechtsfachmann HF und zum Rechtsagenten erfolgreich abgeschlossen habe, ist es für mich der richtige Zeitpunkt, um als Ratsschreiber in eine grössere Gemeinde zu wechseln.»

Was reizt ihn besonders, in die Gemeinde mit ihren gut 9000 Einwohnern zu wechseln? «Kirchberg bietet mit der Lage zwischen Wil und dem Toggenburg sowie der Struktur mit vielen Dörfern und Weilern ein sehr spannendes Wirkungsfeld. Besonders motiviert mich die Vielseitigkeit der Aufgaben, welche mich auf der Ratskanzlei erwarten.»

Der Neue beginnt am 1. Dezember

Peter Minikus, Ratsschreiber.

Peter Minikus, Ratsschreiber.

Der neue Kirchberger Ratsschreiber, der die gleiche Funktion während 13 Jahren im Bütschwiler Gemeindehaus innehatte, wird seine Stelle am 1. Dezember antreten. Der 36-Jährige ist aus seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit mit den Aufgaben des Ratsschreibers bestens vertraut und kann seine Erfahrungen in der täglichen Arbeit einbringen. Zudem verfügt er als Rechtsagent über fundierte Rechtskenntnisse, insbesondere auch im öffentlichen Recht.

«Ich hoffe auf viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und denke, dass ich mein Wissen und meine Fähigkeiten einbringen, aber auch weiter ausbauen und vertiefen kann.» Peter Minikus wird seinen Wohnsitz von Dietfurt nach Kirchberg verlegen. Seine Nachfolge in Bütschwil ist aktuell noch nicht gelöst, die Stelle wird öffentlich ausgeschrieben.

Magnus Brändle bleibt der Gemeinde erhalten

Magnus Brändle, der bisherige Ratsschreiber, steht seit 32 Jahren in Diensten der Gemeinde Kirchberg. Er bleibt der Gemeinde auch weiterhin erhalten, übernimmt aber die neu geschaffene Stelle für anstehende Grossprojekte. Dazu zählen beispielsweise die diversen Schulraumerweiterungen, das Betriebs- und Gestaltungskonzept der Gähwilerstrasse oder die Gesamtrevision des Gemeindestrassenplans. Auch in der neuen Position des Projektleiters bleibt Magnus Brändle direkt Gemeindepräsident Roman Habrik unterstellt.

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