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Die heisse Phase im Regionalfussball beginnt

Bei den regionalen Fussballern wird am Wochenende das letzte Viertel der Meisterschaft in Angriff genommen. Die nächsten Wochen entscheiden darüber, wer kommende Saison in welcher Liga spielen darf.
Beat Lanzendorfer
Bazenheid, auf dem Bild Sven Düring (links) und Dani Luis, absolviert sein Spiel gegen Schaffhausen 2 erst am Sonntagnachmittag, weil die Ifanghalle tags zuvor von den Radballern und Kunstradfahrern belegt ist. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid, auf dem Bild Sven Düring (links) und Dani Luis, absolviert sein Spiel gegen Schaffhausen 2 erst am Sonntagnachmittag, weil die Ifanghalle tags zuvor von den Radballern und Kunstradfahrern belegt ist. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Zumindest Bazenheid weiss schon jetzt, wohin die Reise führen wird. Nach der 21. Runde und dem 1:1 gegen Uzwil hat die Mannschaft auch rechnerisch nichts mehr mit dem Aufstieg am Hut. Weil gegen hinten ebenfalls nichts mehr anbrennen kann, können die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Ob es beim Personal zu grundlegenden Änderungen kommen wird, hat der Verein bisher noch nicht verlauten lassen. Vorerst gilt es, das Augenmerk auf den Sonntag zu richten, wo Schaffhausen 2 ins Toggenburg reist. Der Tabellenneunte hat lediglich eine Reserve von zwei Zählern auf den Abstiegsstrich und benötigt daher dringend ein Erfolgserlebnis. In der Vorrunde gab es nach einem eher müden Kick ein leistungsgerechtes 0:0.

Bütschwil fällt immer tiefer

Vier Runden bleiben Bütschwil noch, um das unmöglich Scheinende doch noch zu schaffen. Nach der Niederlage im direkten Vergleich gegen Wagen und dem am Mittwoch folgenden 1:2 beim Tabellenführer Henau, dürfte es nicht mehr allzu viele geben, die weiterhin von einer 3. Liga mit Bütschwiler Beteiligung ausgehen. Die Alttoggenburger standen in den Vergangenheit schon mehrmals am Abgrund. So knapp wie in dieser Spielzeit war es aber noch nie. Nach einem freien Wochenende geht es für die Mannschaft am 17. Mai mit dem Heimspiel gegen Eschenbach weiter. In der Hinrunde war der Gegner zu stark und gewann hoch mit 6:2.

Wattwil Bunt lässt sich nicht abschütteln

Aufstiegskandidat Henau kassierte am letzten Wochenende eine fast schon sensationelles 2:3 bei Schlusslicht Uznach. Dadurch hat sich die Situation für Wattwil Bunt markant verbessert. Mit lediglich einem Verlustpunkt Rückstand spürt Henau den Wattwiler Atem. Mit Flawil kommt am Samstag ein Gegner auf die Grüenau, der ebenfalls noch nicht weg vom Fenster ist.

Neckertal-Degersheim unter Zugzwang

Der Aufstieger spielt eine solide Saison, muss aber aufpassen, dass es nicht plötzlich wieder eng wird. Die Reserve auf Bütschwil beträgt wohl fünf Punkte, noch wichtiger aber dürfte sein, nicht auf Position 10 abzurutschen. Nach wie vor spricht einiges dafür, dass auch der schlechteste Drittletzte der vier Drittligagruppen in den sauren Abstiegsapfel beissen muss. Mit einem Dreier gegen Aadorf könnte sich Neckertal-Degersheim weiterer Sorgen entledigen.

Ebnat-Kappel hat Platz 1 übernommen

Mit einem Spiel weniger war Ebnat-Kappel lange Zeit in der Lauerstellung. Seit Mittwoch ist dies anders. Durch das 10:0 in Zuzwil sitzen die Obertoggenburger erstmals in dieser Spielzeit auf dem Leaderthron. Vorerst gilt es diese Position im Derby gegen Bazenheid zu verteidigen. In der Hinrunde war es eine klare Angelegenheit, als sich der neue Leader mit 5:1 durchsetzte.

Jetzt darf Kirchberg keine Schwächen zeigen

Die Leber-Elf hat nach mehreren Wochen an der Sonne Platz 1 eingebüsst. Nun geht es darum, sich vor den beiden Schlussrunden, in denen es in den Direktbegegnungen um den Aufstieg geht, in eine möglichst gute Position zu manövrieren. Vorerst bekommen die Sonnmatt-Jungs aber noch eine kleine Verschnaufpause. Am Dienstag spielen sie auf heimischem Terrain gegen das drittletzte Uzwil.

Vom Leistungsvermögen sollte der Vergleich keine Probleme darstellen, denn schliesslich hielten sich die Kirchberger schon im Herbst beim 2:0-Erfolg schadlos. Die Torschützen waren damals Müller und Tsanu.

Fünf Tore von Selin Roth reichten nicht

Verrückt, am letzten Sonntag schoss Selin Roth beim 5:6 gegen Wittenbach alle fünf Treffer der Ebnater Frauen. Ihr Total beträgt nun 25. Ärgerlich, dass es trotzdem nicht zu Punkten gereicht hat. Es hat auch dazu geführt, dass es hinten nochmals eng werden könnte. Nun müssen die Frauen in Rapperswil versuchen, wenigstens zu einem Teilerfolg zu kommen.

Für die Frauen der Gemeinschaft Neckertal-Bütschwil geht es in den Schlussrunden noch darum, Platz 2 zu verteidigen. Dahinter hat Wil nur noch zwei Zähler Rückstand. Der nächste Gegner ist am Sonntag Wittenbach.

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