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Die «Märlistund» des TSV Wattwil begann mit Frau Holle

Mit «Grimms Märlistund», gespickt mit viel Witz, begeisterte der TSV Wattwil an den Unterhaltungen im «Thurpark». Das turnerische Können kam nicht zu kurz.
Peter Jenni
Sterntaler heisst das Märchen, das von der Tanzjugend 1 verkörpert wurde. (Bild: Peter Jenni)

Sterntaler heisst das Märchen, das von der Tanzjugend 1 verkörpert wurde. (Bild: Peter Jenni)

Der Jahreszeit entsprechend begann «Grimms Märlistund», wozu der TSV Wattwil am Freitag und Samstag eingeladen hatte, mit Frau Holle. «Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleissig, die andere hässlich und faul…» So begann die Grossmutter von ihrem Häuschen herab zu erzählen, ehe die Kleinsten vom Eltern-Kind-Turnen die Show eröffneten.

Insgesamt wurden 15 Märchen aufgeführt, wobei in allen Inszenierungen auch hervorragende turnerische Leistungen erbracht wurden. Damit es nebst Grossmutters Erzählungen auch viel zu lachen gab, dafür sorgte ein Ansager-Duo, das die Handlungen jeweils im Voraus gespickt mit viel Witz auf die Schippe nahm. Zusätzlich wurden die Darbietungen mit teils waghalsigen Filmszenen sowie durch passende Lieder untermalt.

Nach ihren Auftritten präsentierten sich die Kinder und Jugendlichen dem begeisterten Publikum. (Bild: Peter Jenni)

Nach ihren Auftritten präsentierten sich die Kinder und Jugendlichen dem begeisterten Publikum. (Bild: Peter Jenni)

Rollator-Ballett und Seilspringen

Während die Jüngsten ihr turnerisches Können mit Rutschen unter Beweis stellten und das Publikum mit herzigen Gesten verzückten, taten dies die etwas älteren bereits mit gewagtem Abrollen ab Handstand. Ballspiele und Ballett prägten die Darbietungen der Mädchen und zum Schluss des ersten Aktes inszenierten die sieben Zwerge eine zum Teil halsbrecherische Verfolgungsjagd, die im Voraus auf Film gebannt wurde.

Bei den Aktivriegen ging es hoch zu und her. Zum Beispiel beim Seilspringen, das trotz des herrschenden Durcheinanders perfekt funktionierte. Beim Stufenbarren wurde grosses Können ebenso bewiesen, wie bei den Tanz- und Ballettszenen. Hans im Glück tauschte seinen Rucksack schnell gegen ein Velo aus und das Rollator-Ballett bewies, dass Tanzen auch im Alter noch ohne «Rädli» funktioniert. Den Schlusspunkt setzten Gymnastik und Saltos mit tollen Darbietungen am Barren.

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