Der Startschuss für die Sanierungsarbeiten am «Jungwacht/Blauring Haus» in Bütschwil ist gefallen – auf dass die morschen Verkleidungen bald fallen

Die Verantwortlichen haben sich vor den grossen Sommerferien vor Ort getroffen, um gemeinsam auf den Moment des Baustarts anzustossen.

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Die Scharleitungen freuen sich mit Vertretern aus der Kirchenverwaltung, dem Pfarreirat und mit Pfarrer Josef Manser über den Umbau ihres Hauses. Am 3. August geht’s los.

Die Scharleitungen freuen sich mit Vertretern aus der Kirchenverwaltung, dem Pfarreirat und mit Pfarrer Josef Manser über den Umbau ihres Hauses. Am 3. August geht’s los.

Bild: PD

Laut einer Mitteilung des Katholischen Kirchenverwaltungsrats Bütschwil-Ganterschwil geht es dann am 3. August zur Sache. Faule Pfosten werden fallen und die morschen Verkleidungen von den Wänden und Decken stauben.

Die Kirchenverwaltung der katholischen Kirchgemeinde Bütschwil-Ganterschwil und damit die Bauherrschaft hat am Abend des 30. Juni auf den erfolgreichen politischen Prozess des Sanierungsprojekts zurückgeschaut.

Worte der Zuversicht und gutes Gelingen

Von Pfarrer Josef Manser gab es am Anlass Worte des Danks und der Zuversicht auf gutes Gelingen. Der Bauleiter hat den Blick auf die Gegenwart gerichtet und die geplanten Umbauarbeiten erläutert, und die Präsidentin der Kirchenverwaltung hat mit den Jugendlichen in die Zukunft geschaut auf künftigen Vorhaben in den neuen Räumlichkeiten.

Jungwacht und Blauring Bütschwil sind mit ihren über 220 Kindern durchs ganze Jahr unterwegs und gehen für Gruppenstunden, Vereinstreffen, Sitzungen oder zum Lagern ihres Materials im «JW/BR Haus» am Eichelstock ein und aus. Im August wird im «Jungwacht/Blauring Haus» abgebrochen und mit den Baumeisterarbeiten begonnen.

Mitte September folgt der Montagebau und im Oktober die Rohinstallationen. Eine erste Ausbauphase ist von November bis Januar geplant, die zweite dauert dann bis im März und die Abschlussarbeiten sind auf den April 2021 terminiert.

Hohe Stimmbeteiligung im April

Die Bürgerschaft der Kirchgemeinde Bütschwil-Ganterschwil hat an der Abstimmung im April dieses Jahres mit einem Ja-Stimmen-Anteil von 88 Prozent der Sanierung des alten Mesmerhauses am Eichelstock 5 in Bütschwil zugestimmt und den Baukredit sowie den Finanzierungsplan genehmigt. Die Stimmbeteiligung war mit knapp 28 Prozent fast sechsmal höher als bei einer Kirchbürgerversammlung. (pd/lis)