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Der letzte Strohhalm für den FC Bütschwil

Der FC Bütschwil empfängt am Donnerstagabend Eschenbach und muss dabei seinen letzten Trumpf im Kampf gegen die Relegation in die 4. Liga ausspielen. Im Fokus steht auch das Derby FC Wil 2 – FC Bazenheid.
Beat Lanzendorfer
Der FC Bütschwil (in Rot) kämpft heute Abend auf der Breite gegen Eschenbach um dringend benötigte Punkte. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Der FC Bütschwil (in Rot) kämpft heute Abend auf der Breite gegen Eschenbach um dringend benötigte Punkte. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Der FC Bazenheid spielt zweifellos eine sehr gute Saison und hat mehr erreicht, als viele im Vorfeld erwartet hatten. Klar, dass dadurch die Ansprüche gestiegen sind. Die zuletzt vier Unentschieden in Serie sind daher nicht das, was man sich selber erhofft hatte. Das Derby gegen Wil 2 kommt somit zum richtigen Zeitpunkt, um wieder auf die Siegerstrasse einzubiegen.

Allzu gern erinnern sich die Anhänger an die Partie der Vorrunde. Der Wiler Nachwuchs lag zur Pause 2:0 vorn. Dann startete Bazenheid zu einer Aufholjagd, die mit dem Siegtreffer von Jungblut in der 90. Minute ein umjubeltes Ende fand. Die Voraussetzungen für ein spannendes Derby sind gegeben.

Bütschwil muss endlich den Turbo starten

Eschenbach, Neckertal-Degersheim, Zuzwil und Wattwil Bunt heissen die Bütschwiler Gegner in den verbleibenden vier Runden. In erster Linie geht es darum, die Saison nicht auf einem Abstiegsplatz abzuschliessen. Darüber hinaus sollten die Alttoggenburger eine weitere Mannschaft hinter sich lassen, um nicht Drittletzter zu werden. Dieser müsste nach jetziger Konstellation ebenfalls den Gang nach unten antreten. Kurz gesagt: Bütschwil benötigt ein Wunder. Am besten die Mannschaft beginnt heute Abend, gegen Eschenbach daran zu arbeiten.

Neckertal-Degersheim kann sich den Ligaerhalt sichern

Mit sechs Punkten Reserve auf die heisse Zone hat sich Neckertal-Degersheim fast alle Probleme vom Hals geschafft. Damit auch rechnerisch nichts mehr anbrennen kann, sind noch ein paar Punkte nötig. Die dürften am Pfingstmontag bei konzentrierter Leistung gegen Schlusslicht Uznach Tatsache werden.

In der Vorrunde setzte sich der Aufsteiger aus dem Neckertal mit 5:2 durch. Er müsste daher wissen, wie die Abwehr des Tabellenletzten zu knacken ist.

Wattwil Bunt lässt sich nicht abschütteln

Henau und Wattwil Bunt trennt an der Spitze nur ein Punkt. Aus Sicht der Toggenburger ist zu hoffen, dass an Pfingsten keine Vorentscheidung im Kampf um den Aufstieg fällt. Während Henau den Zehnten Wagen empfängt, was im Normalfall einer lösbaren Übung gleichkommt, muss Wattwil Bunt zu Schmerikon. Der Tabellendritte ist ein ganz anderes Kaliber und darf sich mit fünf Zählern Rückstand auf Henau sogar noch leise Aufstiegshoffnungen ausrechnen. Zu was die Mannschaft fähig ist, zeigte sie im letzten Herbst. Schmerikon führte in Wattwil mit 2:1, ehe Captain Christoph Schneider in der Nachspielzeit mittels Penalty noch der Ausgleich gelang.

Das Kopf-an-Kopf-Rennen hält unvermindert an

Kirchberg entledigte sich am Dienstag seiner Aufgabe souverän und schoss Uzwil mit 10:0 ab. Nun geniessen die beiden Führenden – Kirchberg und Ebnat-Kappel – ein freies Wochenende. Die Spieler hätten also Zeit, sich am Freitagabend die Begegnung Bazenheid 2 – Wil 1a vor Ort anzuschauen. Das Heimteam hat mittlerweile genug Punkte gesammelt und kann ohne Druck auftreten. Es wäre daher wenig überraschend, wenn es nach Ebnat-Kappel innert Wochenfrist mit Wil 1a den zweiten Aufstiegskandidaten zurückbinden würde.

Ebnater Frauen unter Zugzwang

Vier Runden vor Schluss hat Ebnat-Kappel vier Punkte Reserve auf die Abstiegspositionen. Dies könnte sich allerdings schnell ändern, wenn «frau» gegen das zweitletzte Frauenfeld kein Erfolgserlebnis feiert. «Verlieren verboten» heisst das Motto am Samstag um 19.30 Uhr auf dem Untersand. Zwei Stunden vorher empfängt Neckertal-Bütschwil Rapperswil-Jona. Dabei handelt es sich im besten Fall um einen Positionskampf.

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