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Der Gewerbeverein Ebnat-Kappel hat «nach Hause» eingeladen

Mit der Herbstmesse haben die Gewerbler etwas Neues gewagt. Sie präsentierten sich an der Ausstellung nicht Stand an Stand, sondern traten gemischt auf. Als Grundriss diente ein Haus.
Sabine Schmid
Coiffeur Alberto Grisendi zeigte an der Herbstmesse seine Fähigkeiten als Barbier. (Bild: Sabine Schmid)

Coiffeur Alberto Grisendi zeigte an der Herbstmesse seine Fähigkeiten als Barbier. (Bild: Sabine Schmid)

Hätte der Besucher für den Eintritt in die Schaftbüchelhalle ein Gartentor aufstossen müssen, wäre das Gefühl, in ein Haus zu treten, noch stärker gewesen. Nach den Eingangstüren wartete der «Vorgarten». Dort präsentierten sich Gewerbebetriebe, die mit dem Thema Holz zu tun haben. Die Halle, sprich in diesem Zusammenhang das «Haus», betrat man über die Garage. Da stand ein Ausstellungsmodell eines neuen Fahrzeuges, und Details wiesen auf andere Gewerbebetriebe aus dem Dorf hin, die ebenfalls bei der Herbstmesse vertreten waren.

Ein Treffpunkt, um sich zu verweilen Wie in manchem Haus war auch bei der Herbstmesse die «Küche» der Drehpunkt. Dort konnten sich die Besucher setzen und sich verpflegen. Dort gab es musikalische Unterhaltung. Und dort präsentierten sich auch einige Unternehmen, ein Küchenbauer beispielsweise.

Viel Raum – mehr als bei einem Haus üblich – bekamen die Nasszellen. Ob WCs, Duschen oder Badewannen, es gab eine Vielzahl an Angeboten. Auch hier lohnte sich ein intensiverer Blick in die liebevoll gestaltete Dekoration. Denn Ebnat-Kappel verfügt über eine Drogerie und über eine Firma, die Kosmetikprodukte herstellt. Und wo, wenn nicht in einem Bad, würden diese besser passen?

Auf das richtige Ambiente kommt es an: Der Geräteraum wurde in einen gemütlichen Weinkeller verwandelt. (Bild: Sabine Schmid)

Auf das richtige Ambiente kommt es an: Der Geräteraum wurde in einen gemütlichen Weinkeller verwandelt. (Bild: Sabine Schmid)

Dass ein Haus durchaus Besonderheiten haben kann, bewies der Gewerbeverein Ebnat-Kappel mit einer grossen Plattform für Spiele und Fitness. Wer dort aktiv war und davon Durst bekommen hatte, war flugs wieder in der Küche, oder konnte einen Abstecher in den gemütlichen Weinkeller machen.

Während drei Tagen zeigte das Gewerbe sein Angebot und sein Know-how. Der Mut, mit der Herbstmesse einen neuen Weg zu beschreiten, hat sich gelohnt. Das zeigten beispielsweise die zufriedenen Gesichter der Besucher.

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