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Der FC Wattwil Bunt gewinnt das Sechs-Punkte-Spiel in Herisau mit 2:1. Zweifachtorschütze Scardanzan lässt sich als Matchwinner feiern

Mit den Toggenburger Fussballern in der Zentrumsgemeinde geht es aufwärts. Mit den gewonnenen drei Punkten stossen sie in der Tabelle auf den siebten Platz vor.
Raphael Dort
Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und Zweifachtorschütze Scardanzan verschafft sich Wattwil Bunt Luft im Abstiegsbereich. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und Zweifachtorschütze Scardanzan verschafft sich Wattwil Bunt Luft im Abstiegsbereich. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Am Sonntag war Wattwil Bunt bei Tabellennachbar Herisau zu Gast. Das Ziel des Aufsteigers aus dem Toggenburg war klar: Mit einem Sieg wollte er sich von den Abstiegsrängen absetzen. Das Gästeteam erwischte dann auch den besseren Start und hinterliess einen sehr spielfreudigen Eindruck. Herisau kam schnell einmal unter Druck.

Bechtiger verschiesst einen Elfmeter

In der 18. Minute spielte Captain Schneider einen Steilpass auf Roman Scardanzan, der seinen Gegenspieler im Sprintduell abschüttelte und den Ball zur 0:1-Führung versenkte. Noch vor dem Seitenwechsel war es erneut Scardanzan, der das Skore auf 2:0 erhöhte. Mit seinem präzisen Schuss liess er dem Herisauer Torwart keine Abwehrchance.

Durch einen Foulpenalty bot sich den Wattwilern sogar noch die Chance, die Vorentscheidung schon bei Halbzeit zu bewerkstelligen. Bechtiger schoss aus elf Metern allerdings am Tor vorbei.

Dem Heimteam gelingt eine Leistungssteigerung

In der zweiten Halbzeit gelang es den Herisauern gefestigter aufzutreten. Vermehrt kam nun auch das Heimteam zu Chancen – auch in der 74. Minute. Der nach der Pause eingewechselte Ehrbar erzielte per Kopf den Anschlusstreffer. Die Toggenburger hielten in der Folge den Kasten aber rein und konnten dadurch den Ausgleich verhindern.

Mit diesem 2:1-Sieg gegen einen direkten Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg gelingt dem Toggenburger Zweitligisten ein wichtiger Befreiungsschlag. Die Mannschaft um das Trainergespann Rüeger/Porchet hat sich für die verbleibenden sieben Runden ein Polster von fünf Punkten erarbeitet.

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