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Der FC Bazenheid verliert auch sein zweites Heimspiel der Saison

Die Alttoggenburger müssen sich in der 2. Liga Interregional nach der 2:3-Niederlage gegen Kreuzlingen weiterhin in Geduld üben.
Beat Lanzendorfer
Kevin Kacoli (rechts) traf in seinem zweiten Spiel für den FC Bazenheid zum zweiten Mal. Ermir Selmani (links hinten) erzielte bei der 2:3-Niederlage ebenfalls einen Treffer. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Kevin Kacoli (rechts) traf in seinem zweiten Spiel für den FC Bazenheid zum zweiten Mal. Ermir Selmani (links hinten) erzielte bei der 2:3-Niederlage ebenfalls einen Treffer. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Wie vor Wochenfrist gegen Widnau lagen die Bazenheider mit 1:0 vorn. Nach dem Schlusspfiff standen die Spieler aber erneut mit leeren Händen da.

Bazenheid-Trainer Eddy Coutinho zeigte sich darüber nach teilweise hitzigen neunzig Minuten enttäuscht, war aber gefasst:

«Wir machen noch zu viele Fehler, dadurch bauen wir den Gegner unnötig auf.»

Gute Ansätze sind vorhanden

Das Spiel der Einheimischen war durchaus gefällig, wenn nur die unnötigen Ballverluste nicht wären. Was ebenso verbessert werden muss, ist die mangelhafte Chancenauswertung. Das Heimteam schoss wohl durch Kacoli das 1:0, Bollhalder hätte die Führung aber bereits vorher bewerkstelligen sollen. Nach einem Freistoss von rechts setzte er seinen Kopfball aus kurzer Distanz knapp neben das Tor.

Ein missratener Abwehrversuch von Kuhn war dann der Ausgangspunkt des Ausgleichs. Karaki nahm das Geschenk an und liess Gähwiler mit seinem satten Schuss keine Abwehrchance. Trotz dieses Gegentreffers war es der Bazenheider Schlussmann, der den Aussenseiter mit starken Paraden im Spiel hielt – wenigstens bis zur Pause.

Selmani bringt die Hoffnung kurzzeitig zurück

Nach dem Seitenwechsel waren die Einheimischen mit den Gedanken noch in der Kabine, da lautete das Verdikt schon 1:3. Frick und Bode hatten getroffen. Als Neuzugang Selmani noch vor Ablauf einer Stunde der Anschlusstreffer gelang, keimte wieder Hoffnung auf. Der Ausgleich wäre möglich gewesen. Die grösste Möglichkeit vergab dabei Kacoli. Statt den Abschluss selber zu suchen, passte er zu ungenau zu Selmani, der um Haaresbreite am Ball vorbeischrammte.

Zum Schluss wurde es noch unnötig hektisch. Mit jeweils einer gelb-roten Karte beendeten beide Mannschaften die Partie mit zehn Mann.

Trauerspiel um United Zürich

Vor einer Woche unterlag Erstligaabsteiger United Zürich zum Auftakt der Meisterschaft mangels Personal Chur 97 mit 1:17. Nach Uzwil reiste die Mannschaft gar nicht erst an und sagte das Spiel am Samstagmorgen ab. Es dürfte mit einem 3:0-Forfaitsieg für die Untertoggenburger enden.

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