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Der FC Bazenheid holt in Frauenfeld einen Punkt – im Hintergrund wird bereits intensiv an der Zukunft gebastelt

Das 2:2 in der Thurgauer Kantonshauptstadt interessierte nur am Rande. Viel mehr zu reden als das Resultat geben die Mutationen im Kader, die sich abzeichnen. Dem Vernehmen suchen viele Spieler eine Luftveränderung.
Beat Lanzendorfer
Captain Dejan Baumann (am Ball) hängt trotz seiner 37 Jahre eine weitere Saison an. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Captain Dejan Baumann (am Ball) hängt trotz seiner 37 Jahre eine weitere Saison an. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Trotz zweimaligem Rückstand rettet Bazenheid in Frauenfeld beim 2:2 einen Punkt. Die Toggenburger taten sich einmal mehr schwer gegen ein Team, das unter dem Strich platziert ist. Misini und Kessler konnten die Führung der Thurgauer jeweils wieder ausgleichen.

Die Rumpftruppe zeigt kein schlechtes Spiel

Bazenheid lieferte mit den auf dem Platz stehenden Spielern keine schlechte Leistung ab. Wie so oft in den letzten Wochen bot Trainer Coutinho mehrere Akteure der zweiten Mannschaft auf, von denen Beluli in der Startformation stand und Misini im weiteren Verlauf zum Einsatz kam.

Die Gäste waren in der Startphase allerdings noch nicht bereit und lagen nach wenigen Minuten im Hintertreffen. Colonna brachte den Ball nach einem herrlichen Querpass im Bazenheider Tor unter. Mit Fortdauer des Spiels fanden sich die Toggenburger besser zurecht. Musaj, Jungblut und Luis deuteten mit ihren Abschlussversuchen an, dass die Punkte nicht ohne Gegenwehr abgegeben werden.

Geduld war gefragt

Es brauchte aber bis weit in die zweite Halbzeit Geduld, bis der Augleich Tatsache war. Der kurz zuvor eingewechselte Misini schoss das 1:1. Kuhn und Früh hatten die perfekte Vorarbeit geleistet. Zehn Minuten später lag Frauenfeld durch Eisenegger wieder vorn.

In der animierten Schlussphase rettete Kessler mit seinem platzierten Flachschuss immerhin einen Punkt. In den verbleibenden Minuten hätte die Partie auf beide Seiten kippen können. Chancen hüben wie drüben waren vorhanden.

Viele Gespräche sind nötig

Die Gespräche abseits des Spielfelds waren fast interessanter als die Begegnung selber. Sie beinhalteten mehrheitlich ein Thema: Wie geht es beim FC Bazenheid weiter? Gerüchten zufolge soll etwa die Hälfte des Kaders den Verein verlassen. Sportchef Hans «Hasä» Stadler relativiert:

«Es findet effektiv ein Umbruch statt, mit dem wir aber gerechnet haben. Wir werden auch in der kommenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft mit vielen jungen und hungrigen Spielern stellen. Kommt hinzu, dass uns einige Routiniers weiterhin die Treue halten.» Zu ihnen gehört Captain Dejan Baumann. Mit seinen 37 Jahren hat er sich entschlossen, ein weiteres Jahr anzuhängen.

Hier ist das Matchtelegramm zu finden.

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