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Der Aufwärtstrend von Bütschwil-Neckertal hält an

Die Frauen aus der 2. Liga bezwingen den FC Linth-Schwanden mit 3:1 und dürfen sich ab sofort wieder nach vorne orientieren.
Beat Lanzendorfer
Manuela Beerli, Nicole Scherrer und Melanie Thalmann schossen die Tore beim Sieg gegen Linth-Schwanden (von links). (Bild: Beat Lanzendorfer)

Manuela Beerli, Nicole Scherrer und Melanie Thalmann schossen die Tore beim Sieg gegen Linth-Schwanden (von links). (Bild: Beat Lanzendorfer)

Das Zwischentief mit zwei Punkten aus vier Spielen ist definitiv Geschichte. Es war aber ein hartes Stück Arbeit, bis die keck aufspielenden Frauen aus dem Glarnerland mit 3:1 besiegt waren.

Der Aussenseiter zeigt wenig Respekt

Die Einheimischen führten zwar die feinere Klinge und hatten auch gemessen an den Spielanteilen die Nase vorn. Die Gästespielerinnen zeigten aber wenig Respekt und hätten mit ein wenig Glück sogar einen Punkt entführen können.

Ihre Konter waren oft gefährlich vorgetragen und speziell in der Schlussphase standen sie einem zweiten Treffer ziemlich nahe. Vor allem jeweils bei stehenden Bällen.

Ein stehender Ball war es auch, von dem die Führung des Heimteams ausging. Thalmann stand nach einem Eckball goldrichtig und traf mit dem Kopf zum 1:0.

Die Freude währte nur kurz. Nach einem perfekten Pass in die Tiefe liess Schnyder Torfrau Bürge mit ihrem Flachschuss beim 1:1 keine Abwehrchance.

Beerlis vergeben die vorzeitige Entscheidung

Die Reaktion des Heimteams kam, ein zweites Tor fiel vor dem Seitenwechsel trotz Chancen aber nicht. Die grösste vergab Manuela Beerli. Nachdem sie die Torhüterin umlaufen hatte, wartete sie zu lange mit der Schussabgabe – eine Verteidigerin konnte den Ball von der Linie spedieren.

Pech hatte dann in der 75. Minute Schwester Nadja, die ihren Abschlussversuch an den Innenpfosten setzte. Von dort kullerte der Ball ins Feld zurück. Dass das Spiel doch noch ein gutes Ende nahm, lag an der eingewechselten Scherrer, die einen Freistoss aus grosser Distanz direkt unter die Latte hämmerte.

Bereits weit in der Nachspielzeit liess Manuela Beerli noch einmal ihre Klasse aufblitzen. Mit ihrem Lob überlistete sie Studer im Tor und setzte mit dem 3:1 den Schlusspunkt.

2. Liga Frauen – Gruppe 1

FC Bütschwil-Neckertal – FC Linth-Schwanden 3:1 (1:1)

Breite – 90 Zuschauer – SR Pinto – Tore: 29. Thalmann 1:0. 30. Schnyder 1:1. 68. Scherrer 2:1. 93. Manuela Beerli 3:1.

FC Bütschwil-Neckertal: Bürge; Sieber, Forrer, Thalmann, Hollenstein; Fabienne Brändle, Diana Brändle, Baumli, Rüegg, Nadja Beerli; Manuela Beerli. Ersatz: Heeb, Rusch, Kern, Anuschka Salzmann, Scherrer.

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