Dämpfer für den FC Bütschwil: Nach der ersten Niederlage des Jahres kehren die Abstiegssorgen zurück

Nach zwei Siegen in Folge muss der FC Bütschwil beim 1:2 gegen Tobel zum ersten Mal in diesem Jahr in einem Pflichtspiel als Verlierer vom Platz.

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Es geht schnell in der 3. Liga. Nach der Niederlage gegen Tobel stecken die Bütschwiler (in Rot) wieder mitten im Abstiegskampf. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Es geht schnell in der 3. Liga. Nach der Niederlage gegen Tobel stecken die Bütschwiler (in Rot) wieder mitten im Abstiegskampf. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Das Heimteam startete mit Selbstvertrauen in die Partie und konnte die Gäste aus dem Thurgau in ihrer Hälfte festsetzen. Jedoch resultierten keine nennenswerten Chancen aus der anfänglichen Druckphase.

Zwei Gegentore brechen das Genick

Es dauerte ganze 22 Minuten bis zur ersten Tormöglichkeit. Diese ereignete sich auf der Gegenseite. Der Abschluss war aber zu hoch angesetzt. Nach einer halben Stunde führte eine gekonnte Eckballvariante der Gäste durch Eisenring zum 0:1. Vom Gegentreffer geschockt, ereilte die Toggenburger nur acht Minuten später der nächste Schock. Nach einem missglückten Klärungsversuch landete der Ball bei Wagner, der auf 0:2 erhöhte.

In der zweiten Halbzeit konnten wiederum die Gäste die ersten Chancen für sich beanspruchen. Sowohl ein Hackentrick im Sechzehner, als auch ein Schuss aus der zweiten Reihe führten nicht zum nächsten Erfolgserlebnis.

Gübeli schiesst einzigen Bütschwiler Treffer

In der 65. Minute kamen auch die Gastgeber zur ersten Grosschance. Die scharfe Hereingabe von Gübeli fand jedoch keinen Abnehmer in der Mitte. Das insgesamt sehr hart geführte Spiel war nichts für Fussballliebhaber.

So rannten in der Folge die Bütschwiler über weite Strecken erfolglos an. Erst vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit konnte Gübeli nach der Vorlage von Weber den Anschlusstreffer erzielen. Der erhoffte Ausgleich blieb trotz Platzverweis eines Thurgauers in der Nachspielzeit aus. (pd)

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