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Trotz 1:3-Niederlage: Bütschwil fordert Leader Eschenbach

Mit einer besseren Chancenauswertung in der zweiten Halbzeit hätten die Toggenburger dem Leader ein Remis abtrotzen können.
Beat Lanzendorfer
Der Bütschwiler Torschütze Brändle (rotes Trikot) konnte seine Enttäschung ob der Niederlage nicht verbergen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Der Bütschwiler Torschütze Brändle (rotes Trikot) konnte seine Enttäschung ob der Niederlage nicht verbergen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

In der Halbzeit waren sich die Besucher auf der «Tribüne» einig: Die 1:0-Führung der Gäste schmeichelt dem Heimteam. Eschenbach war nach den drei Startrunden mit makelloser Bilanz ins Toggenburg gereist, entsprechend gross war die Moral der Spieler. Trotzdem brachten sie vor dem Wechsel nur einen Treffer von Gojani zustande. Ärgerlich für die Heimelf: Dem Tor ging eine Abseitsposition in der Angriffsauslösung voraus.

Eschenbach nutzt seine Möglichkeiten knallhart aus

Agierten die Bütschwiler in Halbzeit eins mit zu viel Respekt, änderte sich das Bild plötzlich schlagartig. Nach 120 Sekunden konnte der gegnerische Torhüter den Schuss von Kolb lediglich nach vorne abwehren. Dort stand der 17-jährige Brändle goldrichtig und traf im Stile eine Routiniers flach zum 1:1. Nun spielte Bütschwil gross auf, konnte aber keine der sich bietenden Grosschancen verwerten. Abgeklärter machte es die Gegenseite. Beim 1:2 ging es für Bütschwil etwas zu schnell. Plötzlich tauchte Stojanov allein vor Oswald auf und vollendete seelenruhig. Der gleiche Akteur war kurz vor dem Abpfiff für die Entscheidung besorgt.

«Vorne vergeben wir zu viele Chancen, hinten haben wir es dem Gegner zu leicht gemacht», versuchte Petrit Duhanai, der enttäuschte Bütschwiler Trainer, die Niederlage zu analysieren. Die Einheimischen haben aufgrund der zweiten Halbzeit tatsächlich die Möglichkeit vergeben, gegen das im Vorfeld übermächtig erscheinende und lange Zeit wenig stilsichere Eschenbach wenigstens einen Teilerfolg zu realisieren.

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