Ein Bild pro Monat: Das war das erste Jahr des Rathaus für Kultur

Am 7. März 2020 feierten das «Rathaus für Kultur» und der Schwesterverein «Dogo – Residenz für Neue Kunst» einjähriges Bestehen. Ein Rückblick auf das vielfältige Schaffen im jungen Kulturzentrum in Bildern – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Sascha Erni
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Im Herbst 2018 ging das Rathaus für Kultur mit einer Crowdfunding-Kampagne an den Start. Dazu wurde auch das Sommerbeizli auf dem Bankplatz aus dem Winterschlaf geholt.
Das Crowdfunding war erfolgreich. Monatelang bauten freiwillige Helfer das Innere des denkmalgeschützten Rathauses um.
Am 9. März 2019 eröffnete das Rathaus für Kultur mit einem Festakt.
Auch der Schwesterverein Dogo – Residenz für Neue Kunst legte los. Bereits im April führten die jungen Künstlerinnen und Künstler durch ihre Ateliers.
Die Kunstschaffenden aus aller Welt wohnten jeweils einige Monate bei Dogo im Rathaus und zeigten mit Werkschauen ihre im Toggenburg entstandenen Arbeiten.
Beliebt waren im ersten Jahr besonders auch die Partys im Rathauskeller.
Während den Jazztagen verwandelte sich der grosse Ausstellungsraum in einen Dancefloor.
Ein Highlight des ersten Jahres war das zusammen mit dem Familienzentrum organisierte Kinderfest.
Das ganze Jahr über fanden in und um das Rathaus für Kultur Konzerte wie hier von «Kamala» statt.
Für aufwendigere Veranstaltungen wie den Auftritt von Livia Rita nutzte das Rathaus für Kultur die Kalberhalle.
Ins neue Jahr starteten das Rathaus für Kultur und Dogo mit einer ersten Kollaboration: Die Gruppenausstellung «Rivapiana» des Steckborner Kollektivs «Haus zur Glocke» lockte hunderte Besucher an.
An der Geburtstagsfeier vom 7. März machte das Duo «Daif» mit tanzbaren Beats und nachdenklichen Texten die Aufwartung im Rathaus für Kultur.