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Interview

Betriebsleiter des Skilifts Gähwil zu neuem Zauberteppich: «So darf es in den kommenden Jahren weitergehen»

Die Verantwortlichen des Gähwiler Skilift entschieden sich für das Risiko und investierten in einen sogenannten Zauberteppich, um die Anlage aufzuwerten. Betriebsleiter Theo Messmer erklärt, ob sich die Investition bezahlt gemacht hat.
Beat Lanzendorfer
Theo Messmer, Betriebsleiter Skilift Gähwil. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Theo Messmer, Betriebsleiter Skilift Gähwil. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Hat sich die Anschaffung gelohnt?

Theo Messmer: Das kann man sagen. Wir hatten viel mehr Besucher als üblich. Darunter waren sehr viele junge Familien, denen gar nicht bewusst war, dass Gähwil über ein derartiges Skigebiet verfügt.

Können Sie sagen, aus welchen Gebieten die Besucher angereist sind?

In erster Linie waren es Menschen aus den angrenzenden Kantonen, die via unsere Website auf den Skilift und im speziellen auf den neuen Zauberteppich aufmerksam geworden sind. Erfreulich ist auch, dass wir über viele Stammgäste aus den umliegenden Regionen verfügen. Sie sind treue Gäste.

Wie viele Fahrten sind auf dem Zauberteppich durchgeführt worden?

Reine Fahrten sind es gut 34'000.

Hatte die Anziehungskraft Auswirkungen auf den Skilift?

Auf jeden Fall. Ich kenne zwar die Zahlen noch nicht im Detail, aber das Aufkommen war sicher grösser als in den Vorjahren.

Dann haben Sie mit der Anschaffung die richtige Entscheidung gefällt?

Nach dem ersten Winter darf man sagen: Es hat sich gelohnt. In diesem Stil darf es in den kommenden Jahren weitergehen.

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