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Bazenheid verliert trotz Leistungssteigerung gegenüber den letzten Wochen bei Co-Leader Kreuzlingen

Die Toggenburger beziehen in der 2. Liga Interregional im ersten Spiel unter Interimstrainer Eddy Coutinho eine 0:1-Niederlage. Das Gegentor fiel bereits nach fünf Minuten. Danach boten sich genügend Chancen für den Ausgleich.
Beat Lanzendorfer
Vier Bazenheider gegen zwei Kreuzlinger. Trotz spielerischem Übergewicht konnten die Toggenburger daraus keinen Nutzen ziehen und verloren gegen den Co-Leader mit 0:1. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Vier Bazenheider gegen zwei Kreuzlinger. Trotz spielerischem Übergewicht konnten die Toggenburger daraus keinen Nutzen ziehen und verloren gegen den Co-Leader mit 0:1. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Im letzten Herbst zeigte Bazenheid beim 4:1-Sieg gegen Kreuzlingen die wohl beste Saisonleistung. Diese Vorstellung konnten die Toggenburger am Samstag nicht wiederholen.

Die spielerischen Fortschritte waren erkennbar

Die Steigerung gegenüber den letzten Wochen war aber offensichtlich. Trotz 0:1-Niederlage gegen Kreuzlingen besteht nun die berechtigte Hoffnung, dass es endlich wieder aufwärts geht.

Trotzdem ist weiterhin Steigerungspotenzial vorhanden. Bei teilweise strömendem Regen taten sich die Gäste besonders in der Offensive schwer. Allein Düring verpasste den Ausgleich mehrfach.

Coutinho sieht Fortschritte seiner Mannschaft

«Wir haben während neunzig Minuten versucht Fussball zu spielen. Es ist ärgerlich, dass eine Unachtsamkeit schon nach fünf Minuten zum Gegentor führte», sagte Bazenheid-Trainer Eddy Coutinho. Und weiter: «Wir haben vom Anfang bis zum Ende den Ball nie nach vorne gedroschen, sondern waren auf einen geordneten Spielaufbau bedacht.»

Er habe seinen Spielern in der Kabine mit auf den Weg gegeben, dass sie Freude haben und das umsetzen sollen, was sie unter der Woche im Training geboten hätten. Es war dann tatsächlich so, dass die Bazenheider den Ball laufen liessen und sich Chancen kreierten. Was fehlte war die Krönung in Form eines Tores.

Die letzte Möglichkeit dazu bot sich in der Nachspielzeit Christoph Gebert. Nach einem Eckball verfehlte sein Kopfball das Ziel nur knapp. Die aufsteigende Form nahm auch Sportchef Hans «Hasä» Stadler mit Wohlwollen zur Kenntnis, der den Akteuren noch auf dem Spielfeld für das Gebotene gratulierte.

Kreuzlingen steht nicht umsonst so weit vorne

Trotz der Fortschritte entging aber auch ihm nicht, dass das Spiel trotz eines Chancenverhältnisses von 6:2 zugunsten von Bazenheid mit 0:1 verloren ging. Dem entgegnete Coutinho: «Klar ärgere ich mich über die Niederlage, für mich ist es aber okay, dass wir uns wieder Chancen erarbeiteten, in den vergangenen Spielen war dies nicht der Fall. Ich denke, jetzt ist wieder zu sehen, dass ein Plan dahinter steckt.»

Nur die Vorzüge von Bazenheid hervorzuheben, würde der Leistung von Kreuzlingen nicht gerecht werden. Und immerhin waren es die Thurgauer, denen durch Karaki das einzige Tor des Spiels gelang. Das Heimteam hat nicht nur in jener entscheidenden Szene angedeutet, weshalb es gemeinsam mit Balzers an der Tabellenspitze liegt.

Und hätten die Liechtensteiner am Samstag gegen Amriswil einen 0:3-Rückstand nicht in einen 5:3-Sieg umgemünzt, wäre Kreuzlingen jetzt sogar allein an der Ranglistenspitze.

Ein Heimspiel gegen Aufsteiger Amriswil

Ob sich der spielerische Aufwärtstrend nun auch in einem positiven Resultat bemerkbar macht, wird das kommende Wochenende zeigen. Die Bazenheider empfangen im viertletzten Heimspiel der Saison Aufsteiger Amriswil, das sich weiterhin in Abstiegsgefahr befindet.

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