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FC Bazenheid schliesst zur Spitze auf

Dank des 2:0-Siegs gegen Leader Rüti kommt der FC Bazenheid bis auf einen Punkt an die Tabellenspitze heran.
Urs Nobel
Bazenheids Co-Trainer Edi Coutinho (rot) kam wegen Personalknappheit gegen den FC Rüti auf der linken Aussenbahn zum Einsatz, ehe auch er verletzt ausscheiden musste. (Bild: Urs Nobel)

Bazenheids Co-Trainer Edi Coutinho (rot) kam wegen Personalknappheit gegen den FC Rüti auf der linken Aussenbahn zum Einsatz, ehe auch er verletzt ausscheiden musste. (Bild: Urs Nobel)

Sogar die zahlreich angereisten Rüti-Anhänger zollten dem FC Bazenheid und dessen Leistung Respekt. Ihr Team habe diese Saison noch gegen keinen besseren Gegner gespielt. Die einheimischen Besucher freuten sich in erster Linie über den Sieg und auch darüber, dass ihre Mannschaft äusserst attraktiv gespielt habe, der Erfolg das Resultat des «Miteinander» im Team gewesen sei.

Das Heimteam startete beherzt in die Partie und zeigte keinerlei Respekt vor seinem Gegner. Die Startphase war geprägt von schönen Kombinationen und hohem Druck. Das schnelle Umschalten brachte klare Vorteile Zu Gunsten des Gastgebers und verursachte öfters Gefahr. Bazenheid liess Rüti in dieser Phase sich nicht entfalten und kam schon früh durch Darko Anic zur ersten Torgelegenheit, die aber Rüti-Torhüter Stefano Calendo zunichte machte.

Erstes Tor nach einer Viertelstunde

Der Zürcher Torhüter zeichnete sich im Verlauf der Partie oft aus und war bester Spieler seines Teams. Nach einer Viertelstunde musste er sich aber doch erstmals geschlagen geben. Verteidiger Mirco Jungblut stürmte mit dem Ball am Fuss von der Aussenbahn zur Mitte und jeder erwartete einen öffnenden Pass für einen Torschuss. Jungblut wagte es aber selber und traf zum umjubelten 1:0.

Die Partie wurde danach etwas ausgeglichener, ohne dass jedoch Rüti vorerst zu einem Abschluss kam. Einen solchen gab es erst nach einer halben Stunde Spielzeit zu verzeichnen. Bis dahin verzeichnete Bazenheids Rechtsaussen Demian Titaro zwei goldene Chancen, die den Ausbau der Führung verdient hätten. Calendo liess im Moment aber nicht mehr zu und zeigte wache Reflexe.

Beim ersten Einsatz fast das erste Tor

In der zweiten Halbzeit kam Albios Misini zu seinem ersten Einsatz beim FC Bazenheid. Er ersetzte den verletzt ausgeschiedenen Co-Trainer Edi Coutinho und kam bei seiner ersten Ballberührung fast zu einem Torerfolg. Sein Kopfball verfehlte das Gehäuse nur knapp. Die Partie gewann zusehends an Intensität, nicht zuletzt deshalb, weil die Rüti-Offensive nun einige Male Nadelstiche setzen konnte. Die Bazenheider Defensive zeigte sich jedoch bestens organisiert und bekam von seinem Mittelfeld die nötige Unterstützung, die es brauchte, um das eigene Tor rein zu halten. Die eigenen Möglichkeiten zu einem weiteren Torerfolg wurden jedoch auch weniger.

Für den zweiten Treffer benötigte der FC Bazenheid wiederum einen Effort von Jungblut, der nach vorne preschte und im Strafraum nur noch regelwidrig vom Ball getrennt werden konnte. Titaro führte den fälligen Elfmeter aus und erhöhte zum siegsichernden 2:0.

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