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Der FC Bazenheid kommt nach dem dritten Spiel ohne Sieg in Rücklage

Die Alttoggenburger verlieren den wichtigen Kampf gegen Bassersdorf mit 0:2. Nun müssen sie sich wieder nach hinten orientieren.
Beat Lanzendorfer
Bazenheid verlor nicht nur die Punkte, sondern nach zwanzig Minuten auch Captain Dejan Baumann (rechts), der sich eine Verletzung zuzog. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Bazenheid verlor nicht nur die Punkte, sondern nach zwanzig Minuten auch Captain Dejan Baumann (rechts), der sich eine Verletzung zuzog. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die Zeiten, in denen die Bazenheider zu überzeugen vermochten, gehören vorerst der Vergangenheit an. Nach drei Spielen mit lediglich einem Punkt befindet sich die Mannschaft mitten im Abstiegskampf.

Das 0:2 am Samstag gegen Bassersdorf kommt einer riesigen Enttäuschung gleich. Der Zürcher Aufsteiger war nicht das bessere Team, wusste aber, wo das gegnerische Tor steht. Wer sich aber wie Bazenheid über neunzig Minuten lediglich eine Chance erarbeitet, hat keine Punkte verdient.

In der Offensive ist Bedarf vorhanden

Das Heimteam war in der Offensive derart harmlos – das verheisst nichts Gutes für die kommenden Spiele. Der Gerechtigkeit halber muss festgehalten werden, dass die ersten 45 Minuten noch halbwegs akzeptabel waren, die nicht vorhandene Durchschlagskraft war aber schon dort offensichtlich.

Deutlich wurde auch, dass gewichtige Ausfälle nicht kompensiert werden konnten. Im Tor fehlte der gesperrte Gähwiler, vorne musste Rüegg passen, der sich im Training den Fuss «vertrampte» und zu allem Überfluss musste auch Captain Dejan Baumann nach zwanzig Minuten verletzt die Segel streichen.

Bassersdorf zeigt keinen Respekt

Falls Bassersdorf nach den bisherigen Leistungen der Bazenheider mit einer Portion Respekt angereist war, so war von diesem spätestens nach Wiederbeginn nicht mehr viel zu sehen. Die Gäste übernahmen nun das Spieldiktat und erarbeiteten sich auch Chancen – im Gegensatz zur Gegenseite schossen sie auch Tore.

Vorerst war es Teixeira, der mit seinem zehnten Treffer das Skore eröffnete. Für den Bazenheider Todesstoss war Zambelli besorgt, der mit dem Kopf zum 0:2 traf.

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