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Aufatmen in Bazenheid: Die Toggenburger schlagen Calcio Kreuzlingen mit 2:1 und bringen die ersten drei Saisonpunkte ins Trockene

Matthias Rüegg avancierte zum Matchwinner. Der 19-Jährige schoss am Dienstagabend das 1:0 selber und hatte auch beim zweiten Treffer seine Füsse im Spiel.
Beat Lanzendorfer
Es erforderte ein starkes Bazenheider Kollektiv, um Calcio Kreuzlingen zu bezwingen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Es erforderte ein starkes Bazenheider Kollektiv, um Calcio Kreuzlingen zu bezwingen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Der Erfolg kam dank einer überzeugenden ersten Halbzeit zustande, in der Neuzugang Matthias Rüegg bewies, dass er über einen guten Instinkt vor dem gegnerischen Tor verfügt. Selbstverständlich war der Sieg nicht. Immerhin war Aufsteiger Calcio Kreuzlingen mit sechs Punkten makellos in die Spielzeit gestartet.

Ein idealer Auftakt

Schon nach vier Minuten liess Rüegg mit seinem Flachschuss Schlussmann Nowak keine Abwehrchance. Kurz nach Ablauf einer halben Stunde brachte der Neuzugang, der zu Beginn der Saison vom Drittligisten Neckertal-Degersheim kam, Gegenspieler Schattner derart in Bedrängnis, dass dessen Rückgabe zu ungenau wurde und am Goalie vorbei zum 0:2 ins Tor kullerte. Für Rüegg, der sich in der Vorbereitung verletzte, und erstmals für Bazenheid auflief, ein perfekter Einstand.

Nach dem Seitenwechsel drückte Calcio Kreuzlingen vehement auf den Anschlusstreffer. Dieser fiel, allerdings erst nach 83 Minuten. In der verbleibenden Zeit brachten die Toggenburger den knappen Vorsprung über die Runden, obwohl der Unparteiische fünf Minuten nachspielen liess und der Gastgeber gleich zu mehreren vielversprechenden Abschlussversuchen kam. Der erneut sichere Gähwiler liess sich aber nicht mehr bezwingen.

Der Trainer ist zufrieden

Zufrieden und erleichtert zeigte sich Bazenheid-Trainer Eddy Coutinho nach Spielschluss: «Meine Mannschaft bot in der ersten Halbzeit spielerisch eine starke Leistung. Leider liessen wir uns nach dem Seitenwechsel zu weit in unsere eigene Hälfte zurückdrängen. Trotzdem hat man gesehen, dass Qualität im Team steckt.»

Ihm war allerdings nicht entgangen, dass das Team, bedingt durch die vielen Mutationen im Sommer, noch einige Zeit braucht, um sein ganzes Potenzial abrufen zu können.

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