Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Eberhard Graf Toggenburg und Alois Gunzenreiner stossen auf ein gutes Miteinander der Toggenburger an

Hoher Besuch an der Toggenburger Messe: Eberhard Graf Toggenburg ist aus dem Südtirol angereist und hat eigenen Wein mit gebracht. Von diesem schenkte er auf der Burg Yberg dem Wattwiler Gemeindepräsidenten Alois Gunzenreiner ein Glas aus.
Sabine Camedda
Stossen vor historischer Kulisse an: Der Wattwiler Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Eberhard Graf Toggenburg und Peter Kroll, OK-Präsident der Toggenburger Messe. (Bild: Sabine Camedda)

Stossen vor historischer Kulisse an: Der Wattwiler Gemeindepräsident Alois Gunzenreiner, Eberhard Graf Toggenburg und Peter Kroll, OK-Präsident der Toggenburger Messe. (Bild: Sabine Camedda)

In früheren Zeiten war das Verhältnis zwischen der Obrigkeit und den Bürgern nicht immer ungetrübt. In guten Zeiten luden die Herrscher das Volk zu einem Bürgertrunk ein. Als Zeichen des guten Verhältnisses und der Verbundenheit seiner Familie mit dem Herkunftsort Toggenburg lud Eberhard Graf Toggenburg am Donnerstag Nachmittag den Wattwiler Gemeindepräsidenten Alois Gunzenreiner als Stellvertreter der Bevölkerung zu einem Bürgertrunk auf die Burg Yberg. Ermöglicht wurde dieses Treffen durch Peter Kroll, der als OK-Präsident der Toggenburger Messe sowohl gute Kontakte zu Eberhard Graf Toggenburg als auch zu Alois Gunzenreiner pflegt.

Der Gastgeber ist extra für die Toggenburger Messe aus dem Südtirol nach Wattwil gereist. Im Gepäck hat er Wein, den er auf seinem eigenen Gut in der Toscana herstellt. Die ganze Bevölkerung ist eingeladen, an der Toggenburger Messe ebenfalls den Wein des Grafen von Toggenburg zu degustieren. Die Namen der Weine haben alle einen Bezug zum Toggenburg, der auf der Yburg ausgeschenkte Rotwein war ein «Ulrico», benannt nach Ulrich Graf Toggenburg, dem Vater von Eberhard.

Nicht nur eine schöne Aussicht

Eberhard Graf Toggenburg besuchte nicht zum ersten Mal das Toggenburg, erstmals aber die Burg Yberg. Er könne verstehen, warum die Festung im Mittelalter umkämpft gewesen sei, stellte er fest. Er meinte aber nicht nur, wegen der schönen Aussicht übers Thurtal, vielmehr sprach er die strategische Lage an, die für die damaligen Herrscher eine viel grössere Bedeutung hatte.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.