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«Amerika, wir kommen» - Voltige Lütisburg reist an Weltreiterspiele

Dank der gelungenen Crowdfunding-Aktion «I belive in you» kann Voltige Lütisburg an den Weltreiterspielen im amerikanischen Tryon teilnehmen und die Schweiz vertreten.
Urs Nobel
Das Team Voltige Lütisburg zeigt sich gemeinsam mit den anwesenden Spendern. Im Hintergrund Lütisburg. (Bild: Urs Nobel)

Das Team Voltige Lütisburg zeigt sich gemeinsam mit den anwesenden Spendern. Im Hintergrund Lütisburg. (Bild: Urs Nobel)

Rund 20 Personen und 5 Pferde wird die Delegation der Schweizer Voltigierer umfassen, die zwischen dem 18. und 22. September an den Weltmeisterschaften dabei sein werden. Etwa die Hälfte stammt aus dem Toggenburg. Voltige Lütisburg stellt das Team und mit Martina Büttiker eine von drei Einzel-Voltigiererinnen.

Der Schweizer Pferdesportverband stellt finanzielle Mittel von ungefähr 160000 Franken zur Verfügung. Viel zu wenig, wenn man bedenkt, dass der Flug für ein einzelnes Pferd 15000 Franken kostet. Damit die Athletinnen von Voltige Lütisburg nicht selber tief in die Tasche greifen müssen, lancierte Voltige Lütisburg eine Crowdfunding-Aktion mit dem Ziel 15000 Franken zu sammeln. Das Ziel wurde übertroffen: 89 Spenden brachten 18000 Franken ein.

Als Dank lud Voltige Lütisburg die Spender ein und verbrachte diesen Mittwochabend mit Demonstrationen ihres Trainings und Hintergrund-Informationen zum Abenteuer Amerika. 16 Personen nahmen die Einladung an. Einige erlebten zum ersten Mal, was es braucht, um im Voltige Sport Weltspitze zu sein.

Lütisburgerinnen auf Gold-Kurs

Und das sind die Lütisburgerinnen. Die Liste von Medaillengewinnen an Europa- und Weltmeisterschaften ist imposant. Die grössten Konkurrenten stammen aus Deutschland. Mit ihnen bewegen sie sich regelmässig auf Augenhöhe bei der Medallienvergabe der Medaillen. Dieses Mal wollen die Toggenburgerinnen zuoberst auf dem Podest stehen. Sämtliche Voltigiererinnen sind gesund, die Pferde werden je nach Situation geschont oder gefordert. Während der Sommerferien sind die Lütisburgerinnen im Dauereinsatz. Zweimal täglich und fünfmal in der Woche wird trainiert. Man will alles tun, um Gold aus Amerika zu entführen. Und dann ein Fest steigen lassen, an dem mehr als 16 Besucher anwesend sein dürften.

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