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Interview

Bilanz nach den Jazztagen: «Alle Erwartungen wurden übertroffen»

Das Jubiläum der Jazztage Lichtensteig ist Geschichte. Kassier und Buchhalter Daniel Blatter zieht ein durchaus positives Fazit, wenn er auf das vergangene Wochenende zurückblickt.
Corinne Bischof
Daniel Blatter, Kassier und Buchhalter der Jazztage (Bild: PD)

Daniel Blatter, Kassier und Buchhalter der Jazztage (Bild: PD)

Daniel Blatter, Sie haben mit rund 5000 Besuchern gerechnet. Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?

Die Erwartungen wurden sogar übertroffen. Wir schätzen, dass sich auf beide Tage verteilt etwa 6000 Besucherinnen und Besucher in den Gassen von Lichtensteig aufgehalten haben. Das ist aber immer schwierig einzuschätzen, da es auch viele Besucherinnen und Besucher gibt, die keinen Eintritt für die Zelte kaufen, sondern einfach sonst auf den Gassen unterwegs sind.

Lief alles so ab wie erwartet oder gab es Überraschungen?

Es gab sehr viele positive, musikalische Überraschungen. Wir hatten eine hohe Qualität auf den Bühnen und die Zelte und Restaurants waren gefüllt. Negative Überraschungen gab es glücklicherweise überhaupt keine. Es war ein tolles Fest mit vielen Leuten und einer wirklich guten Stimmung.

Stephan Holstein's Jubilee Quintett (Bild: Sascha Erni)
The Gardener & The Tree (Bild: Sascha Erni)
Alina Amuri im Elchzelt (Bild: Sascha Erni)
Alderbuebe (Bild: Sascha Erni)
Philipp Fankhauser (Bild: Sascha Erni)
Philipp Fankhauser beim Bad in der Menge (Bild: Sascha Erni)
Baro Drom Orkestar (Bild: Sascha Erni)
Flashmob, mit Jacky Step und der New Orleans Brass Connection (Bild: Sascha Erni)
Crimer (Bild: Sascha Erni)
Justina Lee Brown im Elchzelt (Bild: Sascha Erni)
Item Quartett (Bild: Sascha Erni)
Steff la Cheffe (Bild: Sascha Erni)
Steff la Cheffe (Bild: Sascha Erni)
Steff la Cheffe (Bild: Ralph Ribi)
Steff la Cheffe (Bild: Ralph Ribi)
Steff la Cheffe (Bild: Ralph Ribi)
Steff la Cheffe (Bild: Ralph Ribi)
Pegasus (Bild: Ralph Ribi)
Pegasus (Bild: Ralph Ribi)
Pegasus (Bild: Ralph Ribi)
20 Bilder

Das Städtli im Zeichen der Musik

Der Kronensaal wurde geschlossen. Hatte das Einfluss auf das junge Publikum?

Überhaupt nicht. Die Bands, die normalerweise im Kronensaal gespielt hätten, haben dieses Jahr einfach auf der Hauptbühne gespielt. Das hat natürlich viele junge Leute angezogen. Im Kronensaal wird auch in Zukunft nichts mehr laufen, dafür aber auf den drei Hauptbühnen umso mehr.

Was für ein Fazit ziehen Sie aus dem Jubiläum? Mit welchem Gefühl starten Sie in das kommende Vorbereitungsjahr?

Ich denke, wir haben dieses Wochenende ein würdiges Jubiläum mit vielen musikalischen Highlights gefeiert. Wir sind gut gelaunt und optimistisch für die Zukunft, nicht nur deshalb, weil alle Erwartungen mehr als übertroffen wurden.

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