Alle Toggenburger Kantonsräte wiedergewählt +++ Andreas Widmer mit dem besten Resultat +++ Toggenburger hätten sechs Regierungsräte gewählt

Die Kantonsratswahlen bringen im Toggenburg keine Überraschungen. Alle elf bisherigen Kantonsrätinnen und Kantonsräte sind wiedergewählt.

Ruben Schönenberger
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Das sind die Kantonsrätinnen und Kantonsräte des Wahlkreis Toggenburg

Platz 1: Andreas Widmer, CVP, bisher, 5285 Stimmen.
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Platz 2: Linus Thalmann, SVP, bisher, 4827 Stimmen.
Platz 3: Ivan Louis, SVP, bisher, 4441 Stimmen.
Platz 4: Mathias Müller, CVP, bisher, 4412 Stimmen.
Platz 5: Martin Sailer, SP, bisher, 4325 Stimmen.
Platz 6: Karl Brändle, CVP, bisher, 4047 Stimmen.
Platz 7: Christoph Thurnherr, SP, bisher, 3834 Stimmen.
Platz 8: Mirco Gerig, SVP, bisher, 3709 Stimmen.
Plazt 9: Christian Spoerlé, SVP, bisher, 3330 Stimmen.
Platz 10: Imelda Stadler, FDP, bisher, 3193 Stimmen.
Platz 11: Kilian Looser, FDP, bisher, 2898 Stimmen.

Platz 1: Andreas Widmer, CVP, bisher, 5285 Stimmen.

Bild: PD
20:25 Uhr
18:37 Uhr
17:13 Uhr

Auch im Werdenberg sind die Kantonsrätinnen und Kantonsräte bekannt. Die EVP gewinnt einen Sitz auf Kosten der SVP.

Beat Tinner, Azmoos (FDP, bisher): 3596 Stimmen
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Thomas Toldo, Sevelen (FDP, bisher): 2783 Stimmen
Katrin Frick, Buchs (FDP, bisher): 2616 Stimmen
Mirco Rossi, Sevelen (SVP, bisher): 2385 Simmen
Barbara Dürr, Gams (CVP, bisher): 2206 Stimmen
Josef Gähwiler, Buchs (SP, bisher): 2155 Stimmen
Kathrin Schulthess, Grabs (SP, bisher): 2138 Stimmen
Sascha Schmid, Grabs (SVP, bisher): 2121 Stimmen
Hans Oppliger, Frümsen (EVP, neu): 1818 Stimmen.

Beat Tinner, Azmoos (FDP, bisher): 3596 Stimmen

Bild: PD
16:30 Uhr

Im Wahlkreis Wil sind auch alle Stimmen ausgezählt. SVP, FDP und SP verlieren einen Sitz, CVP, Grüne und GLP gewinnen einen.

Bruno Dudli, SVP, bisher
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Ursula Egli-Seliner, SVP, bisher
Erwin Böhi, SVP, bisher
Damian Gahlinger, SVP, bisher
Karl Schweizer, SVP, bisher
Bruno Cozzio, CVP, bisher
Cornel Egger, CVP, bisher
Ernst Dobler, CVP, bisher
Sepp Sennhauser, CVP, bisher
Monika Scherrer, CVP, neu
Jigme Shitsetsang, FDP, bisher
Caroline Bartholet-Schwarzmann, FDP, bisher
Andreas W. Widmer, FDP, bisher
Daniel Baumgartner, SP, bisher
Dario Sulzer, SP, bisher
Guido Wick, Grüne, bisher
Michael Sarbach, Grüne, neu
Franziska Cavelti Häller, GLP, neu

Bruno Dudli, SVP, bisher

Bild: PD
16:19 Uhr

Die Entwicklung der Wählerstärken im Vergleich.

Bei der CVP wurden die Stimmen für die BDP bei den Wahlen 2016 rausgerechnet. Die zwei Parteien traten vor vier Jahren gemeinsam an. Selbiges gilt für die Stimmen der EVP, die letztes Jahr mit der EDU angetreten waren.

14:50 Uhr

Die Wahlbeteiligung in den zwölf Toggenburger Gemeinden lag zwischen 29,87 Prozent (Neckertal) und 47,44 Prozent (Mosnang).

14:18 Uhr

Auf den ersten Ersatzplätzen liegen Christian Vogel (SVP), Alois Gunzenreiner (CVP), Andrea Abderhalden (FDP) und Joel Müller (SP).

14:15 Uhr

Das beste Resultat im Toggenburg erzielt Andreas Widmer (CVP). Danach folgten Linus Thalmann und Ivan Louis (beide SVP). Die beiden FDP-Kandidierenden schliessen am schlechtesten ab.

14:09 Uhr

Deutlich verloren hat die FDP. Sie kommt zusammen mit der Liste ihrer Jungpartei auf 17,1 Prozent. 2016 lag die Partei noch bei 19,63 Prozent.

14:07 Uhr

Als Wahlsieger darf sich im Toggenburg die CVP sehen. Sie liegt zwar nach wie vor hinter der SVP auf Platz 2, holt aber mit 28,85 Prozent deutlich mehr Wähleranteile noch 2016 (25,16 Prozent beziehungsweise rund 24 Prozent, wenn man die Stimmen der BDP 2016 rausrechnet).

14:05 Uhr

Halten kann sich auch die gemeinsame Liste von SP und Grünen. Sie holen fast exakt die gleichen Wähleranteile wie noch 2016.

14:02 Uhr

Ein erster Blick auf die Gesamtzahlen zeigt: Die SVP kann sich insgesamt ziemlich genau halten. Sie holt 33,35 Prozent der Stimmen. Das ist nur ganz leicht weniger als die 34,12 Prozent, die die Partei 2016 holte. Sie verliert allerdings in neun von zwölf Gemeinden Wähleranteile. Nur in Bütschwil-Ganterschwil legt sie deutlich zu.

14:00 Uhr

Zuletzt wurden die Gemeinden Bütschwil-Ganterschwil, Mosnang und Wattwil ausgezählt. In Bütschwil-Ganterschwil holt die SVP 36,5 Prozent der Stimmen und liegt knapp vor der CVP mit 35,54 Prozent. In Monsang holt die CVP mit 43,21 Prozent deutlich am meisten Stimmen. Die SVP auf Platz 2 holt noch 31,63 Prozent. In Wattwil liegt die SVP mit 29,7 Prozent zuvorderst.

13:50 Uhr

Das Toggenburg hat entschieden: Es bleibt alles beim Alten. Alle elf bisherigen Kantonsrätinnen und Kantonsräte werden wiedergewählt.

13:20 Uhr

Was in den ersten Gemeinden beobachtet werden konnte, bleibt auch bei den vier nun ausgezählten Gemeinden so. Die SVP muss meist Federn lassen. In Nesslau kann sie ihren Wähleranteil allerdings halten und in Wildhaus-Alt St.Johann gar leicht ausbauen. Die FDP wartet noch auf die erste Gemeinde, in der sie ihren Wähleranteil ausbauen kann. Noch immer auf Erfolgskurs ist die CVP, die in allen Gemeinden Wähleranteile gewinnt. Auch die SP gewinnt überall, ausser in Kirchberg.

13:18 Uhr

Weitere Gemeinden sind ausgezählt. In Kirchberg holt die CVP über 37 Prozent der Stimmen, die SVP auf Platz holt rund 32 Prozent. In Neckertal ist die SVP am stärksten. Sie holt rund 33 Prozent. Auch in Nesslau schliesst die Partei auf Platz 1 ab, holt hier gar fast 40 Prozent. Und auch in Wildhaus-Alt St.Johann ist sie am stärksten. Sie holt 33,52 Prozent.

12:55 Uhr

FDP und SVP haben auch in den Gemeinden Ebnat-Kappel, Lichtensteig und Oberhelfenschwil Wähleranteile verloren. Die gemeinsame Liste von SP und Grünen hingegen hat bisher in allen fünf bisher ausgezählten Gemeinden leichte Gewinne verzeichnen können. Am besten unterwegs ist die CVP. Sie gewinnt ebenfalls in allen Gemeinden, teilweise deutlich. In Hemberg holt sie fast acht Prozentpunkte mehr.

12:46 Uhr

Weitere Resultate aus drei Gemeinden. In Ebnat-Kappel holt die SVP fast 40 Prozent der Stimmen. Dahinter folgt die SP mit über 21 Prozent auf Platz 2. In Lichtensteig landet die CVP auf Platz 1 mit rund 35 Prozent der Stimmen. Dahinter folgt ebenfalls die SP mit 25 Prozent. Die SVP kommt hier nur auf Platz 3. in Oberhelfenschwil ist ebenfalls die CVP auf Platz 1. Sie holt über 34 Prozent der Stimmen, die SVP auf Platz 2 holt rund 30 Prozent.

12:27 Uhr

Drohen FDP und SVP Verluste? Im Vergleich zu 2016 verlieren die beiden Parteien deutlich. In Hemberg verliert die FDP knapp neun Prozentpunkte, in Lütisburg bleibt sie allerdings fast gleich. Die SVP verliert in Hemberg knapp unter fünf Prozentpunkten, in Lütisburg knapp über fünf.

12:13 Uhr

Erste Resultate aus Lütisburg und Hemberg. In Hemberg ist die SVP stärkste Kraft mit rund 31 Prozent. Dahinter folgt die CVP mit 26,6 und die FDP mit 18,3 Prozent. In Lütisburg wird die CVP stärkste Kraft. Sie holt leicht über 30 Prozent der Stimmen, die SVP leicht unter 30 Prozent. Die FDP folgt auf Platz 3 mit 20,55 Prozent. Die gemeinsame Liste von SP und Grünen holt in Hemberg 14,65 Prozent, in Lütisburg 12 Prozent.

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