Naturgarten statt Pausenplatz

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Bild: Sabine Schmid

Bild: Sabine Schmid

Daniel Gisler bewohnt das ehemalige Schulhaus auf der Wasserfluh. Er hat aus dem ehemaligen Pausenplatz einen Naturgarten geschaffen. Dieser sei nicht nur für ihn ein Ort, um sich zurückzuziehen, sondern biete auch Lebensraum für verschiedene Tiere wie Eidechsen oder Ringelnattern. Für die Gestaltung des Gartens hat sich Daniel Gisler Zeit gelassen, hat lange überlegt, wie dieser aussehen soll. Sichtbar ist nun die Liebe zur Provence, daher sind Oleander und Olivenbäume ebenso zu finden wie Lavendel, der jetzt aber noch nicht blüht. Der Zeitaufwand, um diesen Garten zu pflegen, variiere, sagt Daniel Gisler. Im Durchschnitt sei es ein Nachmittag pro Woche. Im Garten zu arbeiten sieht er als grösste Erholung an. Freude hat Daniel Gisler auch an der Wandelbarkeit seines Gartens. Jedes Jahr sehe er anders aus. Und wenn er im Sommer Lust verspürt, stellt er seine Töpfe mit den Olivenbäumen und den Oleander einfach um. (sas)

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