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TIERQUÄLEREI IN HEFENHOFEN: Dritte Strafanzeige gegen den Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig

Tierschützer Erwin Kessler reicht erneut eine Strafanzeige gegen den Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig ein. Auch dessen Stellvertreter und Regierungsrat Walter Schönholzer werden beschuldigt.
Tierschützer des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) demonstrieren gegen Kantonstierarzt Paul Witzig und Regierungsrat Walter Schönholzer. Nun hat VgT-Präsident Erwin Kessler eine Strafanzeige gegen die beiden eingereicht. (Bild: Donato Caspari)

Tierschützer des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) demonstrieren gegen Kantonstierarzt Paul Witzig und Regierungsrat Walter Schönholzer. Nun hat VgT-Präsident Erwin Kessler eine Strafanzeige gegen die beiden eingereicht. (Bild: Donato Caspari)

Und wieder sehen sich Thurgauer Behördenvertreter im Fall Hefenhofen mit einer Strafanzeige konfrontiert - es ist die insgesamt dritte innert weniger Tage. Erstattet wurde die Anzeige erneut von Erwin Kessler, dem Präsidenten des Vereins gegen Tierfabriken (VgT). Wie die erste richtet sich auch diese Anzeige gegen den Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig. Ebenfalls betroffen sind dessen Stellvertreter Ulrich Weideli und Regierungsrat Walter Schönholzer.

Die aktuelle Strafanzeige bezieht sich auf den jüngst bekanntgewordenen Umstand, dass im Thurgau mehrere rechtskräftige Tierhalteverbote nicht durchgesetzt werden. Kessler sieht damit die Straftatbestände Amtsmissbrauch und Gehilfenschaft zur Tierquälerei erfüllt.

Bereits in seiner ersten Strafanzeige wirft Kessler dem Kantonstierarzt Amtsmissbrauch vor. Auch die zweite Strafanzeige, eingereicht vom Thurgauischen Tierschutzverband, richtete sich gegen Paul Witzig. Darin wurde ihm Gehilfenschaft zur Tierquälerei vorgeworfen. Beide bezogen sich auf den Fall des Hefenhofener Pferdehändlers Ulrich K. (pd/jw)

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