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TIERQUÄLEREI: Anzeigenerstatterin will sich nicht erklären

Sie habe Ulrich K. nicht gekannt, als sie auf seinen Hof gekommen sei. Die Frau, die alles ins Rollen brachte, hat die Pferde aus Mitleid versorgt.
Bild: Manuel Nagel

Bild: Manuel Nagel

Die junge Frau, die die Anzeige gegen Ulrich K. eingereicht hat, sagte am Donnerstagnachmittag gegenüber unserer Zeitung: «Bis zur Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft sage ich nichts. Alle Medien hören dasselbe von mir.» Warum Sie ebenfalls am Donnerstag dem «Blick» dann ein ausführliches Interview gegeben hat, wollte sie gestern auf Anfrage nicht erklären. Das habe taktische Gründe, die sie nicht darlegen wolle.

Dem Boulevardblatt sagte die Bernerin, sie sei durch eine Bekannte auf den Hof gekommen und habe Ulrich K. zuvor nicht gekannt. Sie habe die Pferde aus Mitleid versorgt. Die Zustände auf dem Betrieb hätten sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert und nach und nach ein «untolerierbares Ausmass» angenommen. Den Pferdezüchter beschreibt die Frau als «gmögig». Zu Menschen sei K. grundsätzlich lieb. Tiere seien für ihn aber einfach eine Ware. Sie äussert sich dankbar gegenüber dem Departement von Walter Schönholzer. Kantonstierarzt Paul Witzig habe ihr gesagt, dass die Fotos die Beweismittel seien, die ihnen jahrelang gefehlt hätten. (lsf)

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