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TIERQUÄLER-FALL ULRICH K.: "Über Witzig wurde nicht gesprochen"

Am Donnerstag gaben Regierungsrat Walter Schönholzer und Generalsekretär Andreas Keller der Geschäftsprüfungs- und Finanzprüfungskommission (GFK) Auskunft zum Fall Hefenhofen. Die GFK habe ein ausführliches Bild erhalten, sagt Kommissionspräsident Walter Marty.
Sabrina Bächi
Unter Druck: Der Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig. (Bild: ENNIO LEANZA (KEYSTONE))

Unter Druck: Der Thurgauer Kantonstierarzt Paul Witzig. (Bild: ENNIO LEANZA (KEYSTONE))

Herr Marty, welche wichtigen Details zum Fall Hefenhofen konnten Sie ansprechen?
Zu den Details kann ich nichts sagen, da es ein laufendes Verfahren ist. Das Departement hat uns seine einzelnen Schritte erläutert, die es seit 2007 im Fall Ulrich K. unternommen hat.

Welche Erkenntnisse brachte die Befragung ans Licht?
Wir haben ein ausführliches Bild der Lage erhalten.

Walter Marty. (Bild: Donato Caspari)

Walter Marty. (Bild: Donato Caspari)

Ist Paul Witzig als Thurgauer Amtstierarzt noch tragbar?
Über Paul Witzig wurde nicht gesprochen, das war kein Thema. Wir werden abwarten was die externe Untersuchung dazu für Erkenntnisse bringt.

Gibt es Handlungsbedarf aus Sicht der GFK?
Sicher, deshalb werden wir auch in der externen Untersuchungskommission vertreten sein.

Zu welchen Vorwürfen aus den Medien hat Regierungsrat Schönholzer Stellung genommen?
Die Erkenntnis aus der Sitzung ist, dass die mediale Berichterstattung nicht immer ein korrektes Bild der Sachlage widergegeben hat.

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