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Tiefere Steuern nach Fusion

Zusammenschluss Sechs Gemeinden am Ricken wagten vor fünf Jahren die Vereinigung. Heute ziehen die beiden Fusionsgemeinden Eschenbach und Gommiswald eine positive Bilanz, wie die «Südostschweiz» schreibt. Für alle Einwohnerinnen und Einwohner liegt der Steuerfuss tiefer als vorher. Laut Bruno Schaible, Gemeindereformer beim Kanton, ist dies nicht nur auf das Bevölkerungswachstum in den beiden Gemeinden zurückzuführen. «An beiden Orten stiegen die Kosten vor der Fusion überdurchschnittlich an, seither liegt der Anstieg unter dem kantonalen Durchschnitt.» Gemäss den beiden Gemeindepräsidenten ist die Verwaltung effizienter geworden. Der Personalbestand sei heute tiefer als vor der Fusion, zudem sei bei Abwesenheiten immer eine Stellvertretung vorhanden. Der Kanton hatte die Fusion finanziell unterstützt – mit 7,8 Millionen für Gommiswald und 5,5 Millionen für Eschenbach. (red)

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