Thurgauerin präsidiert Pflegefachfrauen

MÜNSTERLINGEN. An der Spitze des Ostschweizer Berufsverbands der Pflegefachpersonen gibt es einen Wechsel.

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Barbara Dätwyler Präsidentin der Ostschweizer Pflegefachfrauen (Bild: pd)

Barbara Dätwyler Präsidentin der Ostschweizer Pflegefachfrauen (Bild: pd)

MÜNSTERLINGEN. An der Spitze des Ostschweizer Berufsverbands der Pflegefachpersonen gibt es einen Wechsel. Vizepräsidentin Barbara Dätwyler Weber aus Frauenfeld übernimmt das Präsidium von Martha Storchenegger – die Würdigung ihrer Verdienste stand im Zentrum der Mitgliederversammlung im Gemeinschaftszentrum der Psychiatrischen Dienste Münsterlingen. Zwölf Jahre hat Martha Storchenegger im Vorstand des Berufsverbandes gewirkt, davon vier Jahre als Präsidentin. Sie blickte auf ihre präsidiale Amtszeit zurück, der Berufsverband sei heute gut aufgestellt. Künftig wolle sie sich verstärkt ihrer Leidenschaft, der Politik, widmen.

Drittgrösste Sektion

Die Sektion St. Gallen-Thurgau-Appenzell ist heute die drittgrösste Sektion des SBK-Berufsverbandes: Neue Mitglieder, neue Geschäftsräume, neues Marketing-, Werbe- und Kommunikationskonzept – das sei mitunter ein Verdienst von Martha Storchenegger, und dank ihrer unermüdlichen Lobbyarbeit habe sich der Verband auch auf nationaler Ebene Gehör verschafft, sagte Geschäftsleiterin Edith Wohlfender.

Als Vizepräsident wurde Andreas Miller aus Altstätten gewählt. Neu im Vorstand sind Marlies Manser-Graf aus Appenzell, Margrit Schoch aus Gossau und Ramon Sprenger aus Kreuzlingen.

Stattliches Eigenkapital

Diskussionslos genehmigten die Mitglieder die Rechnung 2014, die mit einem Plus von 4455 Franken abschliesst. Das Eigenkapital beläuft sich neu auf 573 959 Franken. Ebenfalls einstimmig wurde das Budget 2015 abgesegnet – für 2015 wird bei einem Aufwand von 637 200 Franken mit einem Verlust von 11 300 Franken gerechnet. (red.)

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