Martin Hubmann im Dauereinsatz

Am Dienstag ist Martin Hubmann nach einem 14stündigen Flug von den CISM-Weltmeisterschaften aus Rio in die Schweiz zurückgekehrt: «Ich darf zufrieden sein, und dann gab es in Brasilien ja zum Abschluss noch Staffel-Silber. Es war eine gelungene Woche.

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Am Dienstag ist Martin Hubmann nach einem 14stündigen Flug von den CISM-Weltmeisterschaften aus Rio in die Schweiz zurückgekehrt: «Ich darf zufrieden sein, und dann gab es in Brasilien ja zum Abschluss noch Staffel-Silber. Es war eine gelungene Woche.» Kaum zurück, plagten ihn plötzlich Magenprobleme, die aber bereits am Mittwoch wieder am Abklingen waren.

Trotzdem blieb der Hinterthurgauer deshalb drei Tage ohne richtiges Training. Nicht gerade optimal im Hinblick auf seinen nächsten Einsatz ab morgen Samstag mit dem Prolog bei Swiss-O-Week in Flims.

Auf den danach folgenden sechs Etappen bis am 6. August möchte Martin Hubmann aber richtig Vollgas geben: «Weil ich nicht für die Weltmeisterschaft selektioniert wurde, ist diese Veranstaltung im Bündnerland für mich wichtig. Wenn immer möglich, möchte ich vorne mitlaufen. Allerdings habe ich noch nicht genau nachgesehen, wie stark die Konkurrenz wirklich ist.»

Dass Martin im Gegensatz zu seinem älteren Bruder Daniel an der WM in Frankreich von Mitte August fehlt, wurmt ihn schon ein bisschen. Ehrlich fügt der 22jährige Eschliker an: «Obwohl ich im Weltcup eigentlich Superresultate lieferte, war ich halt nur der sechstbeste Schweizer. Etwas Pech war für mich zudem, dass ich mich gleich im ersten Selektions-Rennen in Annecy eine Fussquetschung zuzog und wegen Schmerzen nachher nicht mehr starten konnte.» (rs)

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