Schär verlässt «Weltwoche»

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Kündigung Der Thurgauer Journalist Markus Schär kehrt der «Weltwoche» nach knapp fünf Jahren den Rücken. Er werde das Blatt per Ende Mai verlassen, bestätigt der Weinfelder. «Ich gehe aus eigenem Antrieb und in gegenseitigem Einvernehmen.» Über die Gründe will sich Schär nicht näher äussern. Nur so viel: «Ich habe Roger Köppel öffentlich kritisiert, weil er seine Rollen als Nationalrat und bei der ‹Weltwoche› nicht trennt, sondern vermengt.» Er werde sicher weiter journalistisch tätig sein, sagt Schär (Jahrgang 1956) über seine Zukunft. Auch werde er Politikern, «die ich gut finde», seine Beraterdienste anbieten. Angedacht sei zudem ein Buchprojekt – «nicht über den Thurgau». (ck)