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Temperaturen über 25 Grad: Ostschweizer dürfen sich auf sonnige Tage freuen

Noch ist es trüb und nass, doch spätestens nach Auffahrt kommt endlich der Sommer in die Ostschweiz. Dank Hoch Pia dürften die Temperaturen auf über 25 Grad steigen.
Alexandra Pavlovic / Tim Naef
Am Wochenende ist es soweit: Die Temperaturen erreichen über 25 Grad. (Bild: Urs Bucher)

Am Wochenende ist es soweit: Die Temperaturen erreichen über 25 Grad. (Bild: Urs Bucher)

Sonnenhungrige kommen nach Auffahrt endlich auf ihre Kosten. Während es am Mittwoch am Bodensee und im Thurgau noch teilweise bewölkt war und zu gelegentlichen Schauern kam, dringt am Donnerstagmorgen erstmals die Sonne flächendeckend zum Vorschein.

Hochdruck Pia beschert Traumwetter

Pünktlich zum bevorstehenden Auffahrtswochenende setzt sich gemäss MeteoNews zunehmend Hochdruckgebiet Pia in Szene.

«Es sorgt an Auffahrt und am Freitag für sonniges Wetter. Im Flachland bleibt es trocken, aber auch über den Bergen ist das Schauerrisiko nur gering.»

Das Thermometer erreicht in der Ostschweiz am Donnerstag 16 bis 20 Grad, am Freitag deren 19 bis 23.

Und auch zum meteorologischen Sommeranfang nimmt der Sommer am Samstag und Sonntag dann ein erstes Mal Fahrt auf: «Es erwartet uns recht sonniges Wetter mit höchstens harmlosen Quellwolken, dazu werden am Samstag verbreitet 24 bis 26 Grad, am Sonntag bis zu 27 Grad erreicht», schreibt MeteoNews weiter.

Erster Hitzetag des Jahres?

Speziell in der Region Basel sowie im Wallis könnte es den ersten Hitzetag des Jahres geben. Das Thermometer kratzt laut SRF Meteo am Sonntag an der 30-Grad-Marke.

Monat Mai zwei bis drei Grad zu kalt

Der Mai war im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet zwei bis drei Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St.Gallen 19 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete gemäss MeteoNews einen neuen Schneerekord für den Monat Mai. Auch die Eisheiligen (11. bis 15. Mai) machten ihrem Namen alle Ehre: «Im Flachland gab es zum Teil strengen Bodenfrost, örtlich auch Luftfrost. Richtig sommerliches Wetter konnte sich dagegen nie durchsetzen.» Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Mai 2019 auf der Alpennordseite noch keinen einzigen Sommertag (Temperaturen >25 Grad) – mit Ausnahme von Sion. Des Weiteren war es vor allem im Osten zu nass, auf dem Säntis fiel mehr als doppelt soviel Niederschlag wie in einem durchschnittlichen Mai. «Vor allem die Niederschläge zwischen dem 20. und 22. Mai waren beachtlich, teilweise fielen innerhalb von 48 Stunden mehr als 100 Liter Regen auf den Quadratmeter.» (lex)

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