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SVP will Theaterkredit vors Volk bringen

Sanierung Ohne Wortmeldung ist gestern die zweite Lesung der Vorlage über Umbau und Sanierung des Theaters St. Gallen über die Bühne gegangen. Doch die Ruhe ist trügerisch. Die SVP hat angekündigt, das Ratsreferendum zu ergreifen. Dazu wird es morgen kommen, und dazu braucht sie 40 Stimmen – exakt so viele, wie ihre Fraktion im Kantonsparlament Mitglieder zählt. Für die SVP ist klar: Das Anliegen muss vors Volk. Sie habe «leider» in der Junisession keine Mehrheit für ihren Antrag auf Nichteintreten gefunden, bedauert die SVP-Fraktion. Sie war als einzige gegen die Vorlage angetreten.

Das denkmalgeschützte Theatergebäude soll für knapp 50 Millionen Franken saniert werden. Die baulichen und technischen Verhältnisse seien komplett veraltet, hiess es in der erste Lesung. Die damalige Debatte zeigte: Der markante Bau im St. Galler Stadtpark spaltet die Gemüter; die einen beurteilen ihn als «architektonisches Juwel», den andern erscheint er als «Betonklotz». Der Bau des Zürcher Architekten Claude Paillard ist bald fünfzigjährig. (rw)

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