Supermodel-Kandidatin Maja: «Es war der Horror»

Die Supermodel-Anwärterinnen müssen in Folge fünf nackt mit einer Würgepython oder Vogelspinnen ablichten lassen und sich vom Verzasca-Staudamm 220 Meter in die Tiefe stürzen. Mit Tiffany verbleibt nur noch eine Ostschweizerin in der Show.

Maria Wyer
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Für Maja war der Sprung vom Kran Horror. Sie hat Höhenangst. (Bild: www.tillate.com)

Für Maja war der Sprung vom Kran Horror. Sie hat Höhenangst. (Bild: www.tillate.com)

In der letzten Folge musste die Rebsteinerin Janine ihren Traum vom Supermodel begraben. Nun hat sich mit Maja die zweite Ostschweizerin aus der Sendung verabschiedet. Beim Walktraining überzeugt die Frauenfelderin noch: Mühelos läuft sie mit Neoprenanzug und Highheels über den wackelnden Steg. „Sehr gut! Super, Maja“, lobt sie Catwalk-Trainer Bruce Darnell.

"Seid keine Tussis"
Dann steht ein Nacktshooting im Gewächshaus an. Mit von der Partie: Eine Python und eine Vogelspinnen. „Zeigt, dass ihr keine Tussis und Memmen seid“, fordert Ex-Miss-Schweiz Melanie Winiger die Models auf. Maja lässt sich von den exotischen Tieren nicht einschüchtern. Das Shooting gelingt, Maja lässt sich nichts anmerken.

220 Meter in die Tiefe
Mehr Mühe hat Maja mit der folgenden Übung. Die Mädchen sollen von einem acht Meter hohen Kran auf eine Matte hinunter springen. Trotz Höhenangst bringt Maja die Aufgabe hinter sich. „Es war der Horror“, sagt die Ostschweizerin anschliessend. Doch es kommt noch schlimmer: Für einen Werbefilm müssen die sieben Kandidatinnen vom Verzasca-Staudamm 220 Meter in die Tiefe springen. Für Maja ist das zuviel. Sie verzichtet auf den Sprung.

Unscheinbare Maja
Bei der abschliessenden Bewertung lobt die Jury Maja für ihren Walk und das Fotoshooting, kritisiert aber, dass sie in den vergangenen Wochen unscheinbar geworden sei. „Deshalb ist hier Schluss für dich“, sagt Moderatorin Franziska Knuppe.

Tiffany fliegt nach Japan
Nun bleibt also noch eine Ostschweizerin im Rennen um den Supermodel-Titel: Die Appenzellerin Tiffany. Knuppe gesteht bei der Schlussbewertung, dass sie Tiffany am liebsten bei der letzten Folge rausgeschmissen hätte. Und Juror Yannick Aellen findet keinen Gefallen an ihren Grimassen und ihren schwarzen Lippen, mit denen sie sich auf dem Catwalk präsentiert. Dennoch darf sie bleiben. Nächste Woche fliegt Tiffany mit den restlichen vier Kandidatinnen nach Japan.

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