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SUCHAKTION: Vermisster Thurgauer im Alpstein: Suche geht mit Hunden und Drohne weiter

Nach wie vor ist der 25-jährige Thurgauer, der im Säntisgebiet vermisst wird, nicht gefunden worden. Die Suche wurde am Donnerstagmorgen bereits wieder fortgesetzt. Seit Mittag ist auch eine Drohne im Einsatz.
(Bild: Tagblatt)

(Bild: Tagblatt)

"Es sind bereits weider erfahrene Bergführer der Alpinen Rettung Schweiz mit Lawinensuchhunden im Gebiet unterwegs und suchen den vermissten 25-jährigen Thurgauer", sagt Mario Christen, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau. "Seit dem Mittag wird wieder eine Drohne eingesetzt." Damit könnten auch Gebiete durchsucht werden, die nicht zu Fuss begehbar seien. Im fraglichen Gebiet herrscht laut Christen nach wie vor erhebliche Lawinengefahr.

Dies sei auch der Grund, weshalb das genaue Suchgebiet nicht veröffentlicht wird. "Wir wollen nicht Privatpersonen dazu verleiten, auf eigene Faust nach dem Mann zu suchen und sich dabei selbst in Gefahr zu bringen", sagt Christen. Fest steht, dass Sandro J.* irgendwo im Bereich des Säntis vermutet wird - sein Auto wurde am Sonntag auf der Schwägalp gefunden.

Bereits am Mittwoch informierte die Kantonspolizei, dass neben den Suchhunden auch Drohnen und ein Helikopter der Kantonspolizei Zürich zum Einsatz gekommen seien. Während die Rega am Dienstag mittels technischer Ortungsgeräte nach dem Mann gesucht hatte, wurde am Mittwoch auf Sicht aus dem Heli gesucht.

Seit Sonntag vermisst

Die Vermisstmeldung zum Mann ging am Sonntagabend bei der Ausserrhoder Kantonspolizei ein - und zwar via die Thurgauer Kantonspolizei. Gemäss Polizeiangaben handelt es sich beim Vermissten um einen 25-jährigen Thurgauer. Auf seinem Instagram-Account ist der Mann beim Klettern, Berglaufen, Skifahren und Velofahren zu sehen, oft im Alpstein.

Die Chancen, den Mann noch lebend zu finden, würden mit jedem Tag geringer sagt Christen. "Die Rettungskräfte haben die Hoffnung dennoch nicht aufgegeben, den jungen Mann zu finden." (tn)

*Name der Redaktion bekannt

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