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Streitfälle bis vor Bundesgericht

Verfahren Der Thurgauer Tierschützer Erwin Kessler wehrt sich systematisch mit allen rechtlichen Mitteln gegen Berichte und Äusserungen, die auf eine antisemitische Einstellung abzielen. Roger Schawinskis «Radio 1» musste unlängst eine Aussage des Chefredaktors der «Basler Zeitung», Markus Somm, auf einem Podcast entfernen. Somm hatte Kessler als «gruusigen Antisemiten» bezeichnet. Gegen den Berner «Bund» verlor Kessler 2002 vor Bundesgericht.

Die Zeitung hatte ihm Kontakte zur «Neonazi- und Revisionistenszene» vorgehalten. Auch gegen «Le Matin» unterlag er im Jahr 2015 in Lausanne. Die Behauptung, er verharmlose den Holocaust, war in jenem Fall nicht als ehrverletzend beurteilt worden.

In den auf der Homepage des VgT publizierten Texten Kesslers finden sich zahlreiche Passagen, in denen er die Massentierhaltung mit dem Holocaust vergleicht. Seine Äusserungen zum Schächten führten zu lang andauernden juristischen Auseinandersetzungen. (pho)

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