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Der St.Galler Wahlsonntag in der Übersicht +++ Würth verpasst absolutes Mehr +++ Ryser, Vincenz , Friedli im Nationalrat +++ SVP und CVP verlieren je einen Sitz

Im Kanton St. Gallen hat der bisherige Ständerat Benedikt Würth (CVP) das absolute Mehr knapp verpasst. In den zweiten Wahlgang muss auch Paul Rechsteiner (SP). Beide bisherigen St. Galler Ständeräte holten mit Abstand am meisten Stimmen. Verfolgen Sie die Wahlen im Kanton St.Gallen im Liveticker.
Tim Naef

Das wichtigste in Kürze

  • Ständerat: (77 von 77 Gemeinden Gemeinden) Benedikt Würth (CVP) erhält die meisten Stimmen (70'594), verpasst jedoch das absolute Mehr im ersten Wahlgang. Paul Rechsteiner (SP) rangiert sich auf dem zweiten Platz, gefolgt von Roland Rino Büchel (SVP).

Resultate Ständeratswahlen St.Gallen, 1. Wahlgang

*
bisher im Amt.
Benedikt Würth *
CVP
70 594
Paul Rechsteiner *
SP
64 077
Verfügbare Sitze: 2
Roland Rino Büchel
SVP
45 941
Marcel Dobler
FDP
30 755
Franziska Ryser
Grüne
27 660
Pietro Vernazza
GLP
12 695
Norbert Feldmann
BDP
4 174
Absolutes Mehr
71 095 Stimmen

Resultate Nationalratswahlen St.Gallen

*
bisher im Amt.
gewählt
Lukas Reimann *
SVP
51 584
Mike Egger *
SVP
44 107
Roland Rino Büchel *
SVP
43 906
Esther Friedli
SVP
39 540
Markus Ritter *
CVP
31 337
Marcel Dobler *
FDP
30 775
Barbara Gysi *
SP
29 509
Claudia Friedl *
SP
23 718
Susanne Vincenz-Stauffacher
FDP
22 951
Franziska Ryser
Grüne
22 189
Nicolo Paganini *
CVP
19 230
Thomas Brunner
GLP
12 506
Verfügbare Sitze: 12

Hier geht es zum Ticker mit den nationalen Resultaten:

18:22 Uhr

Der Kommentar zur St.Galler Ständeratswahl

18:01 Uhr

Neo-Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffaucher: «Der Ständeratswahlkampf war von Vorteil»

Susanne Vincenz-Stauffacher hat einfach nur eine «riesen Freude», wie sie nach ihrem Wahlsieg sagt. Die neugewählte FDP-Nationalrätin hat ein intensives Jahr hinter sich. Bereits im vergangenen Dezember startete sie mit dem Wahlkampf, als sie sich für den Ständerat bewarb, nachdem Karin Keller-Sutter in den Bundesrat gewählt worden war. Bereits damals lautete das eigentliche Ziel: Den Einzug in den Nationalrat. «Der Ständeratswahlkampf war eine gute Möglichkeit, mich bekannt zu machen», sagt sie. Diesen Vorsprung konnte auch Karin Weigelt nicht mehr aufholen, obwohl die ehemalige Handball-Nationalspielerin offensiv in den Wahlkampf startete.

17:26 Uhr

Analyse: Historisches Tief für St.Galler CVP

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Die CVP ist im Kanton St. Gallen an einem historischen Tief angelangt, zumindest was ihre Sitze im Nationalrat betrifft. Währendem die Partei anfangs der 1980er Jahre noch sechs Vertreter nach Bern schickte, erodierten ihre Wähleranteile in der Folge kontinuierlich. Nach der Abwahl von Thomas Ammann ist die Vertretung der St. Galler Christlichdemokraten im Nationalrat erstmals auf zwei Vertreter (Olma-Chef Nicolo Paganini und Bauern-Präsident Markus Ritter) geschrumpft. Der Plan zusammen mit der GLP einen vierten Sitz für das Mitte-Bündnis zu erobern, ging nicht auf.

17:18 Uhr

Nationalrat Mike Egger (SVP) nach der Wahl: «Ein unglaubliches Gefühl»

17:05 Uhr

Thomas Müller (SVP) zu seiner Abwahl:

SVP und CVP gehören zu den Verlierern der heutigen Wahlen. Ihre beiden Sitze fielen dem prognostizierten Grünrutsch zum Opfer. CVP-Präsident Patrick Dürr und der abgewählte SVP-Nationalrat Thomas Müller versuchen ihre gute Miene zu bewahren. «Ich hätte mir einen anderen Abgang aus der Politik gewünscht», sagt Müller. Er habe viel Wahlen gewonnen, die letzte leider verloren.

Dass die CVP ihren schwächsten Sitz, der ihnen vor vier Jahren über ein Restmandat zufiel, nicht verteidigen konnte, sei bitter, sagt Parteipräsident Dürr. Zumal die Partei gegenüber 2015 gar Stimmen gut machen konnte. Dürr spricht dennoch von einem guten Wahlkampf und eilt weiter zum Wahlhöck - den er nach der Niederlage nicht mehr Wahlfeier nennen möchte.

16:52 Uhr

Marcel Dobler ist heute Sieger und Verlierer zugleich. Der FDP-Kandidat konnte seinen Sitz im Nationalrat verteidigen, landete aber in den Ständeratswahlen abgeschlagen auf dem vierten Rang. Er habe seine Chancen falsch eingeschätzt, räumt er ein.

Zwei bürgerliche Ständeräte, so laute das Ziel der Partei nach wie vor. Die FDP werde deshalb auch im zweiten Wahlgang einen Kandidaten stellen. Wer den St.Galler Freisinn im Stöckli vertreten soll, sei allerdings noch offen. Er werde nun darüber schlafen und dann gemeinsam mit der Parteileitung entscheiden, ob er nochmals antritt.

Die FDP musste um ihre beiden Sitze zittern. Umso mehr freut sich Parteipräsident Raphael Frei über den Einzug von Susanne Vincenz-Stauffacher in den Nationalrat. «Mit Bundesrätin Karin Keller-Sutter sind wir sogar mit drei Leuten in Bundesbern vertreten.»

16:42 Uhr

Die Analyse zu den Nationalratswahlen: FDP mit blauem Auge davon gekommen

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Die FDP ist im Kanton St. Gallen doch noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Entgegen den Hochrechnungen von SRF konnte sie ihren zweiten Sitz knapp halten. Bluten muss nun die CVP, die es im Kanton St. Gallen neu nur noch auf zwei Sitze bringt und die Abwahl des Rheintaler Nationalrats Thomas Ammann verkraften muss. Bei der FDP rückt Susanne Vincenz-Stauffacher für den zurückgetretenen Walter Müller in den Nationalrat nach. Die St. Galler Nationalratsvertretung wird definitiv weiblicher. Neben Vincenz-Stauffacher schaffen auch Esther Friedli (SVP) und Franziska Ryser (Grüne) den Sprung nach Bern. Zusammen mit den SP-Politikerinnen Claudia Friedl und Barbara Gysi, die ihre Wiederwahl problemlos schafften, besteht die
St. Galler Vertretung im Nationalrat nun aus fünf Frauen und sieben Männern.

16:40 Uhr

Max Lemmenmeier, Präsident SP St.Gallen: «Ein sensationelles Resultat»

16:30 Uhr

Die Endresultate für den Nationalrat:

16:11 Uhr

Benedikt Würth zum Wahlausgang: «Hätte nicht mit so einem guten Resultat gerechnet»

15:53 Uhr

Die ad-hoc-Analyse zum ersten Wahlgang der Ständeratswahl in St.Gallen: Würth und Rechsteiner grosse Favoriten für den zweiten Wahlgang

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Beni Würth hat es ganz knapp nicht geschafft. Letztlich haben dem CVP-Regierungsrat aus Rapperswil-Jona nur 500 Stimmen zum absoluten Mehr gefehlt. Damit steigt Würth nach den beiden Wahlgängen im Frühling am 17. November zum vierten Mal in diesem Jahr in einen Ständeratswahlkampf. Er darf diesem aufgrund des heutigen Ergebnisses mit grosser Gelassenheit entgegensehen. Relativ entspannt dürfte auch SP-Urgestein Paul Rechsteiner in den zweiten Wahlgang steigen. So nahe am absoluten Mehr eines ersten Ständeratswahlgangs war Rechsteiner noch nie. Er brachte es auf 45 Prozent der Stimmen.

Dass Würth und Rechsteiner als grosse Favoriten in den zweiten Wahlgang gehen, hat auch damit zu tun, dass die Herausforderer aus SVP und insbesondere FDP wenig überzeugten. Nach einem guten Start liess SVP-Kandidat Roland Büchel im Verlaufe des Nachmittags Federn. Er kam am Schluss noch auf 32,3 Prozent der Stimmen. Das entspricht ungefähr dem Wähleranteil der SVP im Kanton St. Gallen, das heisst Büchel hat über die eigene Partei hinaus kaum mobilisiert. Der Sportmanager schnitt zwar deutlich besser ab als Parteikollege Mike Egger bei den Ersatzwahlen für Karin Keller-Sutter im Frühling. Dennoch ist sein Ergebnis eine leichte Enttäuschung auch mit Blick auf die Ständeratswahlen 2015. SVP-Kandidat Thomas Müller erreichte mit 33 Prozent der Stimmen damals sogar noch einen leicht besseren Wert als Büchel jetzt.

Dass FDP-Kandidat Marcel Dobler nach dem enttäuschenden Resultat nochmals antritt, ist unwahrscheinlich. Er holte lediglich 21,6 Prozent der Stimmen. Er blieb vom absoluten Mehr ungefähr so weit entfernt wie der FC St. Gallen (Anpfiff um 16 Uhr gegen Servette) vom Schweizer Meistertitel in den letzten Jahren.

15:46 Uhr

Was sagt Franziska Ryser (Grüne) über das Resultat

Keiner der Anwärter hat es im ersten Wahlgang in den Ständerat geschafft. Franziska Ryser landet mit 27'660 Stimmen auf dem füfnten Platz. Die grüne Kandidatin spricht von einem «Achtungserfolg». Das Ergebnis zeige: «Die Bevölkerung will jemanden, der ökologische Anliegen vertritt und sie will mehr Junge und mehr Frauen in Bern», sagt sie. Dass ihr auf FDP-Kandidat Marcel Dobler nur 3000 fehlen, freut sie besonders. Ob sie auch für den zweiten Wahlgang antritt, lässt Ryser vorläufig offen. Darüber werde die Partei morgen entscheiden.

15:30 Uhr

Endresultat Ständeratswahl: Würth verpasst absolutes Mehr nur knapp

15:18 Uhr

Analyse: Reimann und Egger mit bestem Ergebnis

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Die SVP wird Mandate verlieren, sehr wahrscheinlich auch im Kanton St. Gallen. Sehr zufrieden mit seinem persönlichen Resultat darf jedoch Lukas Reimann sein. Er wird der am besten gewählte Nationalrat im Kanton St.Gallen werden. Nach 71 von 78 ausgezählten Gemeinden kommt er auf fast 43'000 Stimmen. Der 37-jährige Politiker aus Wil sitzt bereits seit 2007 in Bern und ist auch Auns-Präsident.

Bei den letzten Nationalratswahlen erreichte jeweils Toni Brunner das beste Ergebnis. Er trat anfangs dieses Jahres jedoch aus dem nationalen Parlament zurück. Mike Egger rutschte nach. Auch für den Fleischfachmann ist der heutige Wahltag ein Erfolg. Er liegt etwas überraschend derzeit noch vor Ständeratskandidat Roland Büchel auf Platz zwei der SVP-Liste und dürfte seine Wiederwahl problemlos schaffen.

15:10 Uhr

Fraktionspräsident und Nationalratskandidat der SVP, Michael Götte, zu den Zwischenresultaten:

Mit Fraktionspräsident Michael Götte trifft der erste Vertreter der SVP ein. Er ist trotz erster Wahlergebnisse positiv gestimmt: «Bis jetzt sind wir mit einem blauen Auge davongekommen», sagt er. Nun gelte es die Ergebnisse aus der Kantonshauptstadt abzuwarten.

«Über den fünften SVP-Sitz wird wohl in der Stadt St.Gallen entschieden.»

15:07 Uhr

Regierungsrat Martin Klöti zu den Zwischenresultaten:

Für die FDP zeichnet sich nach jetzigem Stand der Dinge eine Wahlniederlage ab. Sie könnten ihren Sitz an eine der Umweltparteien verlieren. Eine bittere Erkenntnis für Regierungsrat Martin Klöti. «Die Partei hat die Umweltpolitik verschlafen», sagt er, der selbst den Umweltfreisinnigen angehört. Das St.Galler Unikum setzt sich seit 25 Jahren innerhalb der FDP für die Umwelt- und Energiepolitik ein.

14:55 Uhr

Nationalrat: 71 von 77 Gemeinden sind ausgezählt – SVP liegt deutlich in Front

14:42 Uhr

Die Analyse zur Nationalratswahl: Grüne und GLP dürften auf Kosten der SVP und der FDP jeweils einen Sitz gewinnen

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Gemäss SRF-Hochrechnung von 14.30 Uhr dürfen bei den St. Galler Nationalratswahlen sowohl die Grünen als auch die Grünliberalen damit rechnen, dass sie die 2015 verlorenen Sitze zurückgewinnen, auf Kosten von FDP und SVP. Nach 62 von 77 ausgezählten Gemeinden ginge dieser Sitz bei den Grünen an Franziska Ryser, die immer noch ganz knapp vor Yvonne Gilli liegt, und Thomas Brunner von der GLP.

Etwas überraschend kommt GLP-Spitzenkandidat Pietro Vernazza nicht auf Touren. Er liegt auf der GLP-Liste derzeit nur auf Platz drei, auch bei den Ständeratswahlen ist sein Abschneiden eher enttäuschend. Bei der SVP zeichnet sich eine faustdicke Überraschung ab. Esther Friedli, die vor drei Jahren für den St. Galler Regierungsrat kandidierte, darf weiter hoffen. Sie ist auf der SVP-Liste noch immer auf Platz vier positioniert. Bleibt es dabei, werden Barbara Keller-Inhelder und der Rorschacher Stadtpräsident Thomas Müller abgewählt, da die SVP einen Sitz (von fünf auf vier) verlieren dürfte.

(Quelle: gfs.bern)

(Quelle: gfs.bern)

14:33 Uhr

Impressionen aus dem St.Galler Pfalzkeller

Langsam füllt sich der Pfalzkeller. Die Kandidatinnen und Kandidaten treffen mit Entourage ein. Vor den Bildschirmen mit den Resultaten werden erste Prognosen ausgetauscht. Einzig die bürgerlichen Parteien machen sich im Pfalzkeller rar. Die SVP, die nach jetzigem Stand um ihren schwächsten Sitz zittern müssen, hat sich noch nicht unter das Volk gemischt. Auch Vertreterinnen und Vertreter der FDP lassen sich in der Besucherschar nicht ausmachen.

Im Pfalzkeller warten die Kandidaten auf die Resultate. (Bild: Benjamin Manser)Im Pfalzkeller warten die Kandidaten auf die Resultate. (Bild: Benjamin Manser)
Franziska Ryser von den Grünen. (Bild: Ralph Ribi)Franziska Ryser von den Grünen. (Bild: Ralph Ribi)
Ständeratskandidat Pietro Vernazza GLP mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Ralph Ribi)Ständeratskandidat Pietro Vernazza GLP mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Ralph Ribi)
Margrit Kessler von der GLP, Wahlhelferin von Pietro Vernazza. (Bild: Benjamin Manser) Margrit Kessler von der GLP, Wahlhelferin von Pietro Vernazza. (Bild: Benjamin Manser)
Thomas Warzinek von der CVP. (Bild: Ralph Ribi) Thomas Warzinek von der CVP. (Bild: Ralph Ribi)
Albert Nufer. (Bild: Benjamin Manser)Albert Nufer. (Bild: Benjamin Manser)
Anwesende im Pfalzkeller warten auf die Resultate. (Bild: Benjamin Manser)Anwesende im Pfalzkeller warten auf die Resultate. (Bild: Benjamin Manser)
Die Siegersträusse. (Bild: Benjamin Manser)Die Siegersträusse. (Bild: Benjamin Manser)
Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)
Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)
Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)Die National- und Ständeratswahlen im Pfalzkeller in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)
Beni Würth, CVP-Kandidat für den Ständerat. (Bild: Ralph Ribi)Beni Würth, CVP-Kandidat für den Ständerat. (Bild: Ralph Ribi)
Der CVP-Ständeratskandidat Benedikt Würth freut sich über sein Wahlergebnis. (Bild: Benjamin Manser)Der CVP-Ständeratskandidat Benedikt Würth freut sich über sein Wahlergebnis. (Bild: Benjamin Manser)
Der Parteipräsident der CVP St. Gallen, Patrick Dürr. (Bild: Benjamin Manser)Der Parteipräsident der CVP St. Gallen, Patrick Dürr. (Bild: Benjamin Manser)
Franziska Ryser (Grüne) freut sich über ihre Wahl in den Nationalrat. (Bild: Benjamin Manser)Franziska Ryser (Grüne) freut sich über ihre Wahl in den Nationalrat. (Bild: Benjamin Manser)
Beni Würth Paul Rechsteiner im Interview bei TVO. (Bild: Ralph Ribi)Beni Würth Paul Rechsteiner im Interview bei TVO. (Bild: Ralph Ribi)
Susanne Vincenz-Stauffacher, FDP. (Bild: Ralph Ribi)Susanne Vincenz-Stauffacher, FDP. (Bild: Ralph Ribi)
Barbara Gysi (SP) wurde wiedergewählt. (Bild: Benjamin Manser)Barbara Gysi (SP) wurde wiedergewählt. (Bild: Benjamin Manser)
Roland Rino Büchel (SVP) (Bild: Benjamin Manser)Roland Rino Büchel (SVP) (Bild: Benjamin Manser)
Esther Friedli (SVP) wurde in den Nationalrat gewählt. (Bild: Benjamin Manser)Esther Friedli (SVP) wurde in den Nationalrat gewählt. (Bild: Benjamin Manser)
Michael Götte (SVP) war ebenfalls im Pfalzkeller. (Bild: Benjamin Manser)Michael Götte (SVP) war ebenfalls im Pfalzkeller. (Bild: Benjamin Manser)
Marcel Dobler (FDP) schafft die Wiederwahl in den Nationalrat (Bild: Benjamin Manser)Marcel Dobler (FDP) schafft die Wiederwahl in den Nationalrat (Bild: Benjamin Manser)
Paul Rechsteiner (SP) (Bild: Ralph Ribi)Paul Rechsteiner (SP) (Bild: Ralph Ribi)
Nicolo Paganini (CVP) (Bild: Ralph Ribi)Nicolo Paganini (CVP) (Bild: Ralph Ribi)
Beni Würth (CVP) und Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) (Bild: Ralph Ribi)Beni Würth (CVP) und Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) (Bild: Ralph Ribi)
Der Präsident der SP St. Gallen, Max Lemmenmeier. (Bild: Benjamin Manser)Der Präsident der SP St. Gallen, Max Lemmenmeier. (Bild: Benjamin Manser)
Marcel Dobler (FDP) (Bild: Benjamin Manser)Marcel Dobler (FDP) (Bild: Benjamin Manser)
Paul Rechsteiner (Bild: Benjamin Manser)Paul Rechsteiner (Bild: Benjamin Manser)
 Benedikt Würth (Bild: Benjamin Manser) Benedikt Würth (Bild: Benjamin Manser)
29 Bilder

Wahltag: Die Bilder aus dem Pfalzkeller

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

Bild: Ralph Ribi

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Ständeratskandidat Pietro Vernazza GLP mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Ralph Ribi)

Ständeratskandidat Pietro Vernazza GLP mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Ralph Ribi)

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

Bild: Benjamin Manser

14:29 Uhr

Die nächsten Zwischenresultate:

14:16 Uhr

Für Würth wird es ganz knapp – Rechsteiner muss in zweiten Wahlgang

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Bei den Ständeratswahlen hat sich das Bild verfestigt. Paul Rechsteiner muss mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit in den zweiten Wahlgang. Dass er in den noch ausbleibenden 15 Gemeinden den Sprung über die 50-Prozent-Marke schafft, ist nahezu ausgeschlossen, da es sich neben den Städten Wil und Buchs auch um Landgemeinden wie Sennwald oder Niederhelfenschwil handelt, in denen sein Stimmenpotenzial um die 40 Prozent liegt. Ganz knapp wird es für Beni Würth, der weiter an der magischen 50-Prozent-Marke schnuppert. Derzeit liegt er bei 49,6 Prozent.

14:05 Uhr

Die Analyse: Friedli, Ryser und Vincenz-Stauffacher dürfen hoffen

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Das wird spannend! Ein erster Blick auf die Nationalratslisten zeigt, dass vor allem bei der SVP bisherige Parlamentarier zittern müssen. Nach 50 von 72 Gemeinden liegt Lukas Reimann vor Mike Egger und Roland Büchel. Diese drei dürften die Wiederwahl schaffen. Auf dem vierten Platz folgt Esther Friedli – vor den bisherigen Barbara Keller-Inhelder und Thomas Müller, die beide um ihren Sitz zittern müssen, vor allem dann, wenn die SVP insgesamt ein Mandat verlieren sollte.

Bei der FDP zeichnet sich hinter dem gesetzten bisherigen Nationalrat Marcel Dobler ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Sitz zwischen Susanne Vincenz-Stauffacher und Karin Weigelt ab, die einen finanziell extrem aufwändigen Wahlkampf veranstaltete. Sehr eng dürfte es auch bei den Grünen werden. Holen sie wie erwartet einen Sitz darf Ständeratskandidatin Franziska Ryser hoffen. Sie liegt derzeit ganz knapp vor Yvonne Gilli, die bis 2015 für die Grünen im Nationalrat politisierte.

14:03 Uhr

Sie könnte für die Grünen in den Nationalrat gewählt werden. Was sagt Franziska Ryser zu den Zwischenresultaten:

13:58 Uhr

Die nächsten Zwischenresultate:

13:53 Uhr

Analyse zu den Ständeratswahlen (51 von 77 Gemeinden ausgezählt): Dobler enttäuscht

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Das wird – zumindest bei den Ständeratswahlen – kein guter Tag für die FDP St. Gallen. Marcel Dobler liegt derzeit nur noch auf Rang 5, sogar hinter der Grünen Kandidatin Franziska Ryser, die den FDP-Unternehmer dank vielen Stimmen aus der Stadt St. Gallen überholt hat. Dass es am Ende so bleibt, ist jedoch unwahrscheinlich. Dobler dürfte in seiner Wohnortsgemeinde Rapperswil-Jona punkten und am Schluss wieder vor Ryser liegen.

Dennoch bleibt sein Ergebnis eine grosse Enttäuschung. Zum Vergleich: Die bis dahin kaum bekannte FDP-Frau Susanne Vincenz-Stauffacher schaffte es im zweiten Wahlgang der Ersatzwahlen für Karin Keller-Sutter im vergangenen Mai auf fast 30 Prozent der Stimmen. Dobler liegt mit aktuell 20 Prozent der Stimmen weit hinter diesem Wert zurück, obwohl ihm viele Experten zugetraut hatten, dass er dank seines Bonus als Nationalrat und Unternehmer deutlich besser abschneiden würde.

13:42 Uhr

Analyse: Stadt St.Gallen gibt Paul Rechsteiner einen grossen Schub

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Paul Rechsteiner hat - dank den Wählerinnen und Wählern aus der Stadt St. Gallen - einen grossen Sprung nach vorne gemacht, auf 46,4 Prozent der Stimmen. Damit ist er bis auf 1,1 Prozentpunkte an Beni Würth rangekommen. Wird Rechsteiner Würth am Schluss noch überholen? Nein! Die Gemeinden, von denen die Resultate noch nicht vorliegen, sind eher Landgemeinden, davon einige aus dem SVP dominierten Rheintal, sowie Rapperswil-Jona, die Wohnortsgemeinde von Würth, wo der CVP-Mann ein Glanzresultat machen dürfte. Rechsteiner hat sein Potenzial ausgeschöpft, am Schluss wird sein Wahlresultat mit grosser Wahrscheinlichkeit bei weniger als den jetzigen 46 Prozent liegen.

13:30 Uhr

Die nächsten Zwischenresultate:

13:26 Uhr
Ständeratskandidat Pietro Vernazza mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Noemi Heule)

Ständeratskandidat Pietro Vernazza mit Wahlhelferin Margrit Kessler. (Bild: Noemi Heule)

Pietro Vernazza ist in Begleitung seiner Wahlhelferin Margrit Kessler. Die ehemalige GLP-Nationalrätin musste vor vier Jahren im Pfalzkeller ihre Abwahl verschmerzen. Der damalige Rechtsrutsch kostete die Grünliberalen ihren Sitz, auch die Grünen mussten das Mandat von Yvonne Gilli abtreten. Nun könnte die grüne Genugtuung anstehen. Margrit Kessler hofft, dass die GLP den Sitz zurückgewinnt.

Und: «Ich hoffe, dass mein angefangenes Werk in der Gesundheitspolitik fortgeführt wird», sagt die Patientenschützerin. Mit Pietro Vernazza steht ein Chefarzt und HIV-Experte zur Wahl. Auch Parteipräsidentin und Augenärztin Nadine Niederhauser gehört zu den Favoriten innerhalb der GLP. Während Yvonne Gilli vier Jahre nach der Abwahl erneut für die Grünen antritt, kam dieser Schritt für Kessler nicht in Frage: «Mit 70 Jahren bin ich dafür zu alt», sagt sie.

13:24 Uhr

Analyse zu den Ständeratswahlen: Grüne-Welle auch in St.Gallen

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Der grüne Trend zeigt sich in St. Gallen zumindest ansatzweise auch bei den Ständeratswahlen. Franziska Ryser schafft es bisher auf fast 17 Prozent der Stimmen. Dieses Ergebnis dürfte am Schluss noch besser ausfallen, da Ryser – wie Rechsteiner – in der Stadt St. Gallen auf die Gunst vieler Wählerinnen und Wähler hoffen darf. Auch wenn dieses Ergebnis der jungen grünen Politikerin nicht für den Sprung ins Stöckli reichen wird, schneidet sie in allen Gemeinden besser ab als Yvonne Gilli, die grüne Kandidatin vor vier Jahren. Das beste Ergebnis erzielte Ryser bisher in Weesen (27 Prozent der Stimmen) und in Rorschach (24 Prozent).

13:09 Uhr

Die Analyse nach 41 von 77 Gemeinden

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Paul Rechsteiner macht weiter Boden gut. Er hat den Abstand auf Beni Würth nach 41 von 77 ausgezählten Gemeinden leicht verkürzt. Während der CVP-Politiker erstmals knapp unter die entscheidende 50-Prozent-Marke (49.6) rutschte, kommt Rechsteiner nun auf 41,6 Prozent der Stimmen. Ohne die noch nicht ausgezählte Stadt St. Gallen. Gut möglich, dass Rechsteiner es heute Nachmittag auf 45 Prozent der Stimmen schafft. Zum Vergleich: Im ersten Wahlgang 2015 vereinte Rechsteiner am Schluss 41 Prozent der Stimmen. Diese Steigerung zeigt sich in fast allen Gemeinden: So holte Rechsteiner in Rorschach 58 Prozent (2015 52 Prozent) der Stimmen. Auch in Degersheim (52 Prozent) und Sargans (45 Prozent) schnitt er zwischen vier und acht Prozentpunkten besser ab als 2015.

12:58 Uhr

Die dritten Zwischenresultate

12:54 Uhr

Die Analyse: Dobler enttäuscht

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Nach 28 von 77 ausgezählten Gemeinden bestätigt sich der bisherige Trend. Beni Würth liegt weiterhin unangefochten an der Spitze. Mit 51,5 Prozent noch immer knapp über dem absoluten Mehr. Paul Rechsteiner ist derzeit vom absoluten Mehr mit 40 Prozent der Stimmen recht weit entfernt. Da aber beispielsweise die Stadt St. Gallen, wo Rechsteiner sehr populär ist, noch nicht ausgezählt ist, wird er am Schluss deutlich näher an die 50-Prozent-Grenze kommen. Dass die St. Galler Stimmbürger genug von Rechsteiner haben könnten, der bereits seit 33 Jahren in Bern politisiert, scheint eher nicht einzutreten. Das SP-Urgestein dürfte am Schluss auf mehr Stimmen kommen als vor vier Jahren, als er im 1. Wahlgang 41 Prozent der Stimmen auf sich vereinte.

Was ist eigentlich mit Marcel Dobler los? Das bisherige Abschneiden des FDP-Kandidaten ist enttäuschend. Dobler schafft es auf lediglich 22 Prozent der Stimmen. Damit dürfte er letztlich chancenlos bleiben. Dass er mit so einem Ergebnis im zweiten Wahlgang nochmals antritt, erscheint derzeit als sehr unwahrscheinlich. Zu weit ist er auch hinter SVP-Kandidat Roland Büchel zurück.

12:48 Uhr

14 Blumensträusse stehen für die heutigen Siegerinnen und Sieger bereit. Alle werden heute wohl nicht in siegreiche Hände übergeben. Wahlprognosen sehen für die beiden Sitze im Ständerat einen zweiten Wahlgang voraus.

Die Kandidatinnen und Kandidaten lassen derweil auf sich warten. Tröpfchenweise füllt sich der Pfalzkeller. Den Anfang machen Franziska Ryser (Grüne) und Pietro Vernazza (GLP). Stimmen die Prognosen, die den beiden Umweltparteien heute einen erfolgreichen Tag voraussagen, können sich die beiden Spitzenkandidaten Hoffnungen auf einen Sitz im Nationalrat machen. Ihre Kandidatur für den Ständerat dürfte dagegen aussichtslos sein.

12:33 Uhr

Die Analyse: Würth könnte es im ersten Wahlgang schaffen

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Beni Würth kommt nach den ersten Gemeinden auf 52 Prozent der Stimmen. Ob das am Ende für das absolute Mehr reicht, lässt sich noch nicht sagen. Aber er dürfte zumindest sehr nahe an diese magische Grenze kommen, die ihm die Wiederwahl im ersten Durchgang sichern würde. Würth schneidet in allen bisherigen ausgezählten Gemeinden gut bis sehr gut ab. Selbst in der SVP-Hochburg Oberriet schafft er es auf über 50 Prozent der Stimmen. Auch in Niederbüren, Hemberg, Mörschwil oder Zuzwil liegt er zum Teil deutlich über dem absoluten Mehr.

12:31 Uhr

Die zweiten Zwischenresultate:

12:24 Uhr

Was bedeuten die ersten Zwischenresultate für den Ausgang der Wahl?

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Dass Roland Büchel nach den ersten ausgezählten Gemeinden vor Paul Rechsteiner liegt, ist keine Überraschung. Bisher ausgezählt sind zwölf St.Galler Landgemeinden, in denen die SVP traditionell stark ist, darunter Büchels Wohnort Oberriet, wo er auf 60 Prozent der Stimmen kam. Schon jetzt lassen sich aber zwei Trends ablesen.

Büchel hält FDP-Konkurrent Marcel Dobler deutlich auf Distanz. Und er ist in einigen der bisher ausgezählten Gemeinden besser unterwegs als SVP-Kandidat Thomas Müller vor vier Jahren. Ähnliches lässt sich auch über Paul Rechsteiner sagen. In Flums, Mörschwil, Amden, Niederbüren oder Zuzwil holt er zwischen 4 und sechs Prozentpunkte mehr Stimmen als im ersten Durchgang 2015. Das hat auch damit zu tun, dass Beni Würth als Spitzenkandidat viel weniger Stimmen auf sich vereint als Karin Keller-Sutter vor vier Jahren, als sie im ersten Wahlgang souverän im Stöckli bestätigt wurde.

12:16 Uhr

Die Wahlurne der Stadt St.Gallen auf dem Weg zur Auszählung:

12:03 Uhr

Die ersten Gemeinden sind ausgezählt:

Hier geht es zum Ticker mit den nationalen Resultaten:

12:00 Uhr

Tagblatt-Reporter Raphael Rohner vor dem St.Galler Rathaus

11:55 Uhr

So beurteilt unser Experte die Ausgangslage:

In wenigen Minuten schliessen die letzten Wahllokale. Was dürfen wir vom heutigen Tag für den Kanton St.Gallen erwarten? Eine erste Einschätzung unseres Experten:

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Bei den Ständeratswahlen ist vieles offen. Es wäre eine grosse Überraschung, wenn beide bisherigen Ständeräte Beni Würth (CVP) und Paul Rechsteiner (SP) im ersten Wahlgang im Amt bestätigt würden. Wenn es einer schafft, dann am ehesten Würth, der im Mai relativ souverän den Sprung nach Bern schaffte – als Nachfolger von Karin Keller-Sutter. Am dichtesten auf den Fersen von Rechsteiner wird wohl SVP-Kandidat Roland Rino Büchel sein, allein aufgrund der grossen Wählerbasis der SVP im Kanton St. Gallen.

Wie grün wird die St. Galler Vertretung im Nationalrat? Gemäss einer Exklusiv-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Sotomo dürfen sowohl die Grünen als auch die Grünliberalen auf je einen Sitz hoffen. Am ehesten dürften diese möglichen Sitzgewinne auf Kosten der Bürgerlichen gehen. Sowohl SVP (bisher 5 Sitze) als auch CVP (3) und die FDP (2) haben ihre Sitze noch nicht in trockenen Tüchern.

11:50 Uhr
11:43 Uhr
11:29 Uhr
Noemi Heule, Ostschweiz Redaktorin.

Noemi Heule, Ostschweiz Redaktorin.

Noch ist es ruhig in St.Gallen. Die ersten Zwischenresultate werden gegen 12 Uhr erwartet. Für Sie live im Pfalzkeller: Ostschweiz Redaktorin Noemi Heule.

11:26 Uhr

Noch kann gewählt werden. Die meisten Wahllokale haben bis 12 Uhr geöffnet.

11:15 Uhr

Wer verliert/gewinnt Wähleranteile? Kommt es zu einem «Grünrutsch»? Und wer schafft den Einzug ins Stöckli? So präsentierten sich die Wähleranteile vor vier Jahren:

11:00 Uhr
Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Jürg Ackermann, stv. Chefredaktor St.Galler Tagblatt.

Damit Sie keine Hochrechnungen, Resultate und Reaktionen verpassen, sind wir für Sie live im Pfalzkeller. Sobald die ersten St.Galler Gemeinden ausgezählt sind und die Ergebnisse eintrudeln, erhalten Sie in unserem St.Galler Wahlticker ad-hoc Analysen unseres stv. Chefredaktors, Jürg Ackermann.

10:45 Uhr

Herzlich willkommen zum St.Galler Wahl-Ticker. Können die Grünen von der Klimadebatte profitieren? Können sich Paul Rechsteiner und Benedikt Würth bereits im ersten Wahlgang durchsetzen?

Wir berichten live und halten Sie hier über alle Neuigkeiten, Hochrechnungen, Resultate und Reaktionen auf dem Laufenden. Im Verlauf des Nachmittags erhalten Sie hier aktuelle Grafiken zu den Wähleranteilen und eine Einschätzung zum Wahlausgang.

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