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Wittenbacher Gemeindepräsidium: Die SP empfiehlt FDPler Georges Gladig zur Wahl

Die SP Wittenbach hat die drei Kandidaten fürs Gemeindepräsidium zum Gespräch eingeladen. "Nach eingehender Diskussion" hat die Partei entschieden, Georges Gladig zu unterstützen.
Adrian Lemmenmeier
Georges Gladig (FDP) kandidierte schon 2011 fürs Wittenbacher Gemeindepräsidium. Bereits damals wurde er von der SP unterstützt, unterlag aber gegen den amtierenden Gemeindepräsidenten Fredi Widmer (CVP).

Georges Gladig (FDP) kandidierte schon 2011 fürs Wittenbacher Gemeindepräsidium. Bereits damals wurde er von der SP unterstützt, unterlag aber gegen den amtierenden Gemeindepräsidenten Fredi Widmer (CVP).

Sowohl Norbert Näf (CVP) als auch Georges Gladig (FDP) hätten gute Voraussetzungen für das Amt des Gemeindepräsidenten, schreibt die SP Wittenbach-Häggenschwil-Muolen in einer Mitteilung. Beide verfügten über viel Fachkenntnis und würden "ausgesprochenes Feuer" für politische und gesellschaftliche Fragen mitbringen.

Die "ideale Kombination von Innen- und Aussensicht"

Die SP habe entschieden, Georges Gladig zu unterstützen, weil er seit vielen Jahren mit Wittenbach verbunden sei und sich für die Gemeinde engagiere, besonders als Schulratspräsident der Oberstufengemeinde Grünau. Ebenso kenne er von seiner beruflichen Laufbahn, von der Tätigkeit im Hochschulsport und der Postfinance Vieles, das ausserhalb der Verwaltung wichtig sei. Somit bringe er die ideale Kombination von Innen- und Aussensicht mit, schreibt die SP . Des Weiteren überzeuge Gladig durch Offenheit, Glaubwürdigkeit und "seine Vision für eine gemeinsam gestaltete Zukunft Wittenbachs".

Wahl ins Wittenbacher Gemeindepräsidium

Am 23. September wählt Wittenbach einen neuen Gemeindepräsidenten. Eine Findungskommission der Ortsparteien CVP, FDP, SP und SVP hat Norbert Näf (CVP) und Georges Gladig (FDP) zur Wahl vorgeschlagen. Ebenso kandidiert der Parteilose Oliver Gröble. Der amtierende Gemeindepräsident Fredi Widmer (CVP) hat zu Beginn des Jahres seinen Rücktritt angekündigt.

Hinweis:
«Tagblatt»-Podium mit den Kandidaten: Di, 4. Sept., OZ Grünau

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