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Die Früchte der Mitwirkung: Wittenbach verkündet seine Vision

Mit Workshops und Umfragen wollte die Gemeinde die Bürger mit ins Boot holen. Nun wurde das Ergebnis, die Vision 2030, vorgestellt.
Das Wittenbacher Forum Ende April. (Bild: Johannes Wey)

Das Wittenbacher Forum Ende April. (Bild: Johannes Wey)

Die Informationsveranstaltung der politischen und der Schulgemeinde Wittenbach vom Montagabend stand unter einem besonderen Stern. Denn neben dem Budget 2019 und einem Einblick in laufende Projekte präsentierte Gemeindepräsident Fredi Widmer die «Vision 2030» – die Ergebnisse eines Mitwirkungsprojektes, das die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule St. Gallen durchführt.

Die Vision lautet wie folgt: «Wittenbach ist eine aktive, offene und zukunftsorientierte Agglomerationsgemeinde. Sie strebt alters- und gesellschaftsübergreifend eine hohe Lebensqualität an. Wittenbach bietet attraktive Schul-, Arbeits- und Freizeitangebote. Das Leben im Grünen und der gegenseitige Austausch werden gefördert.» Dazu wurden 25 strategische Leitsätze festgehalten. Etwa zur Erhaltung von Naherholungsgebieten, zum verstärkten Zusammenleben der Kulturen und Generationen oder Evaluierung neuer Formen der politischen Teilnahme.

Die gut 150 Wittenbacherinnen und Wittenbacher, die sich in der Aula des OZ Grünau versammelt hatten, nahmen die Vision schweigend zur Kenntnis; es gab weder Rückfragen noch Anstösse zur Diskussion.

Neue Buchhaltung und der ausgelagerte Schulabwart

Davor präsentierte Fredi Widmer das Budget 2019 und erläuterte das neue St. Galler Rechnungsmodell (RMSG). Wittenbach habe sein Verwaltungsvermögen teilweise aufgewertet. Auf eine vollständige Aufwertung habe man verzichtet, da der Wert von Strassen und Abwasseranlagen schwierig einzuschätzen sei. Ein Blick in die Finanzplanung zeigte, dass der Gemeinderat auch in den kommenden Jahren mit einem Steuerfuss von 135 Prozent kalkuliert. An der Bürgerversammlung vom 26. November befinden die Wittenbacher über eine Steuersenkung von 139 auf 135 Prozent.

Das Budget der Schulgemeinde erläuterte Präsidentin Ruth Keller. Die Schule rechnet 2019 mit Investitionen im Wert von 13 Millionen Franken für die Liegenschaften der Schulhäuser Sonnenrain und Obstgarten. Weil Ende Jahr das Hauswartehepaar pensioniert werde, prüfe man ausserdem, diese Arbeiten an eine Reinigungsfirma auszulagern. 50000 Franken könne man so einsparen, so Keller. (al)

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