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Drinks wie Profis mixen: Bei der Jugendarbeit Gossau lernen sie wie es richtig geht

Am Donnerstag lernte eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, wie man leckere Drinks mischt. Dabei sind auch ganz neue Rezepte entstanden.
Eine Gruppe beim Mixen ihres Drinks. (Bild: Nicolas Düsel)

Eine Gruppe beim Mixen ihres Drinks. (Bild: Nicolas Düsel)

Drei Jugendliche kreieren den «Todesdrink». Doch dieser ist harmloser, als er tönt. Der «Todesdrink» enthält Mineralwasser, Fruchtsaft und Sirup. Gemeinsam mit drei weiteren Gruppen nehmen die Jungs am Kurs zum Mixen von alkoholfreien Drinks teil. Veranstalterin ist die Jugendarbeit Gossau.

Mit dabei ist auch der 15-jährige Hobbymixer Nizar, der den 8- bis 15-Jährigen demonstriert, wie es geht. Ihm gefalle das Zusammenspiel der Komponenten und das Entdecken neuer Drinks, sagt er. Beim Mixen fühle er sich wie ein Profi. Nachdem die Utensilien eines Barmannes die Runde gemacht haben, erklärt er den Unterschied zwischen Drinks, die geschüttelt werden und solchen, die gerührt werden.

Eine Mädchengruppe vermutet richtig, dass nur Mixturen ohne Kohlensäure geschüttelt werden dürfen. Während die Leiter den Arbeitsplatz und die Sirups vorbereiten, zeigt Nizar die Zubereitung des «Rainbow» − ein Drink, der wie ein Regenbogen aussieht.

Alle suchen ihre Lieblingsdrinks

Nach der eindrucksvollen Demonstration dürfen sich die Gruppen an ihren eigenen Drink wagen. Die meisten probieren sich an einem Getränk nach vorgegebener Rezeptur und messen konzentriert die Zutaten ab. Andere versuchen, einen komplett neuen Drink zu erfinden. So entstehen auch «Abendrot» und der eingangs erwähnte «Todesdrink». Sie werden neben den anderen Drinks aufgestellt.

Nach gut einer Stunde des Mixens können die Drinks probiert werden. Das Ziel ist, dass jeder einen Drink findet, der ihm am besten schmeckt.

Nach einer Weile haben alle ihren «Liebling» gefunden und das Rezept aufgeschrieben. Das Fazit des Nachmittags: genug Zucker für eine Weile. 

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