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Kommentar

Waldkirchs Politiker müssen miteinander reden

Die Waldkircher Bürger sprechen dem Gemeinderat das Vertrauen aus. Direkte Kommunikation aber hätte die hitzige Debatte über die Erhöhung des Pensums des Gemeindepräsidenten von Beginn weg entschärft.
Adrian Lemmenmeier
Adrian Lemmenmeier (Redaktor St. Gallen und Umgebung)

Adrian Lemmenmeier (Redaktor St. Gallen und Umgebung)

Waldkirch sperrt sich nicht gegen die Erhöhung des Pensums des Gemeindepräsidenten. Damit zeigt sich die Mehrheit der Bürger mit dem Kurs des Gemeinderats einverstanden. Nach dem Motto: Der Rat leistet gute Arbeit. Wenn für den Präsidenten mehr Aufgaben anfallen als geplant, soll man diese auch entlöhnen.

SVP und CVP störten sich daran, dass der Gemeinderat mitten in der Legislatur die Spielregeln änderte. Und dass dies an Gesprächen mit den Ortsparteien im Vorfeld kein Thema war.

Zu Recht. Gerade von einem Gemeindepräsidenten, der sich Kommunikation gross auf die Fahne schreibt, dürfte man erwarten, dass er in einer solchen Angelegenheit auf die Parteien und Interessengruppen zugeht. Zumal er damit rechnen konnte, dass der Entscheid zu Diskussionen führt.

Eine solche Panne darf sich nicht wiederholen. Schliesslich sind die zusätzlichen 20 Stellenprozente unter anderem für Kommunikationsaufgaben vorgesehen.

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