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Von der Relativitätstheorie bis zum Higgs-Teilchen: Vorträge zeigen auf, was in der Naturwissenschaft in 200 Jahren ging

Die St.Gallische Naturwissenschaftliche Gesellschaft organisiert zum 200-Jahr-Jubiläum eine Vortragsreihe.
Albert Einstein ist der Begründer der Relativitaetstheorie, die er von 1914 bis 1916 entwickelte. (Bild: Keystone)

Albert Einstein ist der Begründer der Relativitaetstheorie, die er von 1914 bis 1916 entwickelte. (Bild: Keystone)

(pd/mha) In den vergangenen 200 Jahren hat sich in der Naturwissenschaft viel getan. So wurden etwa Albert Einsteins Relativitätstheorie bewiesen, das Periodensystem entwickelt und die Antibiotika entdeckt.

Zum 200. Geburtstag veranstaltet die St.Gallische Naturwissenschaftliche Gesellschaft eine Vortragsreihe. Referentinnen und Referenten beleuchten ausgewählte Entdeckungen und Erfindungen der letzten 200 Jahren, lautet eine Mitteilung.

Alle Vorträge finden im Hauptgebäude der Universität St.Gallen im Raum 01-012 statt und dauern von 20.15 bis 21.45 Uhr.

Am Mittwoch geht es um Einsteins Relativitätstheorie

Nächsten Mittwoch referiert Rüdiger Vaas gemäss Mitteilung über Einsteins Relativitätstheorie. Im Vortrag führt der Physik-Redaktor beim Magazin «Bild der Wissenschaft» allgemein verständlich in die Relativitätstheorie ein und spricht über den aktuellen Stand der Erkenntnisse – von den Schwarzen Löchern bis zu den jüngst nachgewiesenen Gravitationswellen.

Am 23. Oktober spricht Andreas Türler von der Universität Bern über das Periodensystem. Dieses wurde vor 150 Jahren entwickelt und bestach dadurch, dass es auch Lücken enthielt. Noch vor gut 100 Jahren waren erst 85 Elemente bekannt, heute sind es 118 Elemente. Türler wird in seinem Vortrag der Frage nachgehen, ob es noch unentdeckte Elemente gibt und wo die Grenzen des Systems sind.

Katja Zerbe von der Universität Zürich hält am 6. November einen Vortrag zu Antibiotika. Deren Entdeckung sei einer der grössten Erfolge der Medizingeschichte, heisst es in der Vorschau. Viele Bakterien sind heute resistent gegen die Wirkstoffe, doch inzwischen wurden neue Substanzen entwickelt.

Wie das Wissen um die DNA heute genutzt wird

Auch die DNA ist Thema eines der Vorträge. Am 20. November erklärt Walter Schaffner von der Universität Zürich, wie «das Molekül des Lebens» entdeckt wurde und spricht über aktuelle Erkenntnisse. Neuerdings wird das Wissen genutzt, um Menschen zu verändern.

Schliesslich referiert am 4. Dezember Günther Dissertori von der ETH zum Higgs-Teilchen. Er wird erläutern, wie das Teilchen entdeckt wurde, warum es so wichtig ist und wie es nun in der Teilchenphysik weitergeht.

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