Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Nabelschau in der «Traube Mult»: Gossauer sehen auf SRF ihre Heimatstadt

Am Dienstagabend spielte in der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» Gossau die Hauptrolle. Das wollten sich Gossauerinnen und Gossauer natürlich nicht entgehen lassen und sahen die Sendung gemeinsam.
Johannes Wey
Claudia Steiger (vorne, mit Jeansjacke) beim Public Viewing ihrer Folge von «Mini Schwiiz, dini Schwiiz». (Bild: Johannes Wey)

Claudia Steiger (vorne, mit Jeansjacke) beim Public Viewing ihrer Folge von «Mini Schwiiz, dini Schwiiz». (Bild: Johannes Wey)

Public Viewing gab es in der «Traube Mult» zuletzt bei der Fussball-Weltmeisterschaft. An diesem Dienstag ist es hingegen das beschauliche SRF-Vorabendprogramm, das sich gegen 70 Zuschauerinnen und Zuschauer nicht entgehen lassen wollen. «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» wird diese Woche aus dem Kanton St.Gallen ausgestrahlt, nun zeigt die Gossauerin Claudia Steiger den übrigen Kandidaten ihre Heimatstadt.

«Ihr habt richtig gehört: Gossä. Wir haben sogar einen eigenen Dialekt», begrüsst Steiger ihre Gäste und offeriert ihnen gleich zu Beginn ein Stadtbühler Bier – zu einer Tageszeit, zu der den anderen der Sinn eher nach Kaffee stehen würde. Zum ersten Mal wird im Publikum in der Mult-Scheune Gelächter laut.

Das Public Viewing findet aus gutem Grund in der «Traube Mult» statt

Die «Mult» wurde nicht von ungefähr ausgesucht, im Lauf der Sendung verspeisen die Kandidaten hier einen «Chäsappich», der traditionellerweise zu Aschermittwoch auf den Tisch kommt. Die beiden Kandidaten Boris Zaalberg aus Wil (war am Montag an der Reihe) und Marcello Höhener aus St. Gallen (Freitag, 18.15 Uhr, SRF 1) scheinen die drei Wirte schnell ins Herz geschlossen zu haben. Sie sind an diesem Dienstag auch beim Public Viewing zugegen und unterhalten sich prächtig mit den Gastgebern. Steiger erhält total 35 von 40 möglichen Punkten und geht damit in Führung.

Nach der Sendung gibt Claudia Steiger zusammen mit dem Bäuerinnenchörli nochmals ein Lied zum Besten. Dann resümiert sie: Eine «Riesenfreude» habe sie gehabt, so viele Zuschauer begrüssen zu dürfen. Besonders der Besuch der anderen beiden Kandidaten habe sie gefreut. Auch sie sah die Sendung zum ersten Mal. «Es war schon speziell, mich selber im Fernsehen zu sehen. Und vor allem die Stimme zu hören», sagt Steiger.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.