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Vandalen verschmieren St.Galler Hausfassaden – Polizei sucht Hinweise

An der Linsebühlstrasse sind vergangene Woche mehrere Hausfassaden von Vandalen verunstaltet worden. Hinweise auf Täter gibt es nicht, die Polizei tappt im Dunkeln.
Alexandra Pavlovic

«Letzte Woche waren Vandalen unterwegs und haben an der Linsebühlstrasse mehrere Hausfassaden verunstaltet. Die Hausbesitzer wurden informiert – danke Roger Spirig für die professionelle Auskunft und Unterstützung!» Mit diesem Eintrag auf Facebook hat der Quartierverein Südost seine Mitglieder über den Vorfall in St.Gallen informiert. Dazu stellten sie drei Bilder, welche die Verwüstungen an den Hausfassaden zeigen. Doch wer oder was steckt dahinter?

Bei der St.Galler Stadtpolizei tappt man bisher noch im Dunkeln, bestätigt aber den Vorfall auf Nachfrage. Wie Polizeisprecher Roman Kohler sagt, wurden die Verunstaltungen am 25. März vom Quartierpolizisten Roger Spirig entdeckt. «Zwei Liegenschaften an der Linsebühlstrasse sind davon betroffen. Was genau auf die Häuser gesprayt wurde, ist aber nicht genau definierbar.»

Und auch über die Täter gibt es gemäss Kohler aktuell keine Hinweise. Sollten Personen Informationen zur Täterschaft haben, so bittet die Stadtpolizei diese sich bei ihr zu melden.

«Wir würden den Fall dann an die Kantonspolizei weitergeben, welche allfällige Ermittlungen übernehmen würde.»

Sehr ärgerlich für Hausbesitzer

Einen Verdacht, wer die Schmierereien begangen haben könnte, hat auch Quartierpräsidentin Alexandra Akeret nicht. «Solche Vorfälle passieren in unserer Gegend – zum Glück aber nicht allzu häufig», sagt sie. Dennoch sei eine solche Tat für die Hausbesitzer sehr ärgerlich.

Trotz allem aber, wolle man aus den Sprayereien keine grosse Sache machen. «Wir haben lediglich die Bewohner auf Facebook darüber in Kenntnis gesetzt, mehr nicht.»

Immer wieder Sprayereien in der Stadt

Was am Vorfall an der Linsebühlstrasse einzig klar ist, ist dass sich der Sachschaden auf mehrere Tausend Franken beläuft. Ob es eine einmalige Aktion war, bleibt weiterhin unklar. «Sachbeschädigungen durch Sprayereien kommen in der Stadt St.Gallen aber immer wieder vor», sagt Kohler.

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