Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Die erste Vampir-Nacht in Rorschacherberg ist fast ausverkauft

Das Schloss Wartensee in Rorschacherberg wird diesen Februar wieder zum Blutsauger-Paradies. Das Fest scheint beliebt zu sein: Tickets gibt es nur noch wenige.
Laura Manser
Stefan Hafner (mitte) ist einer der drei Veranstalter der diesjährigen Vampir-Night. (Bild: Res Lerch)

Stefan Hafner (mitte) ist einer der drei Veranstalter der diesjährigen Vampir-Night. (Bild: Res Lerch)

In der Bodenseeregion wird wieder ordentlich Blut getrunken, das Tageslicht vermieden und die Aversion gegen Knoblauch ausgelebt: Nach sechs Jahren ohne ein Fasnachtsfest für Vampirliebhaber findet am Schmutzigen Donnerstag, dem 28. Februar, die erste Vampir-Night im Schloss Wartensee in Rorschacherberg statt («Tagblatt» von 24. Oktober 2018).

Vom Vampirball zur Vampir-Night

Ein Maskenball der gruseligen Art gab es in Rorschach bereits. 1992 fand der erste Vampirball statt. Seine Lokalität musste der Ball dreimal wechseln: Vom damaligen Rollerdome des Polyfilm-Gebäudes, über die leeren Hallen von Alcan, bis zur ehemaligen Löwengarten-Brauerei. Stefan Hafner von der Event-Time GmbH, Ivo Ganz von der Expofair AG und Reymond Santschi, Gastgeber im Schloss Wartensee, sind die neuen Veranstalter. Die Türen zum Gruselkabinett Schloss Wartensee öffnen um 19 Uhr. Mit einer Liveband und DJ statt Guggenmusik schwimmen die Veranstalter der Vampir-Night gegen den Fasnachtsstrom. Die Idee bleibt dieselbe wie beim damaligen Vampirball, wobei die Besucher die imposanten Gesichtsbemalungen und stilechten Kostüme schätzen.

Die Besucher gaben sich schon immer viel Mühe mit den Vampirkostümen. (Bild: Rudolf Hirtl, Februar 2012)

Die Besucher gaben sich schon immer viel Mühe mit den Vampirkostümen. (Bild: Rudolf Hirtl, Februar 2012)

Die Türen zum Gruselkabinett Schloss Wartensee öffnen um 19 Uhr. Mit einer Liveband und DJ statt Guggenmusik schwimmen die Veranstalter der Vampir-Night gegen den Fasnachtsstrom. Die Idee bleibt dieselbe wie beim damaligen Vampirball, wobei die Besucher die imposanten Gesichtsbemalungen und stilechten Kostüme schätzen.

Eintreten dürfen nur jene, die passende Kleidung zum Motto tragen. Vor dem Fest wird ein professioneller Schminkservice gegen Entgelt angeboten. Im Ticket inklusive ist ein Wettbewerb mit vielen Preisen. Im dekorierten Speisesaal erwartet die Gäste eine blutvolle und gruselige Nacht, mit speziellen Vampirmenus. In weiteren sieben Partyräumen, darunter Bars mit den Namen Transsilvanien oder Gruft, werden spezielle Drinks ausgeschenkt. Man kann auch im Schloss übernachten. Shuttle Busse werden gratis angeboten.

Die Tickets sind gefragt

Der Ticketvorverkauf, der seit Ende Oktober 2018 läuft, stellt insgesamt 550 Eintrittskarten bereit. Derzeit sind nur noch etwa 50 Tickets an den verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich (weitere Infos unter www.vampirnight.ch). «Ich glaube, die Party wird ausverkauft sein», sagt Stefan Hafner. «Wir haben darauf gehofft, denn der Anlass kostet mehr Geld als unsere Ticketeinnahmen einbringen. Nur durch Essens- und Getränkeerträge könnten sich Kosten und Erlöse noch ausgleichen.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.