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Unruhiges Wochenende für St.Galler Stadtpolizei: Partygast mit Bisswunde

In der Nacht auf Sonntag hat die Stadtpolizei St.Gallen wegen vier Zwischenfällen mit Betrunkenen eingreifen müssen. Unter anderem mussten Polizisten einen Partygast betreuen, der von einem Kontrahenten offenbar gebissen worden war. Zudem war ein Einsatz der Sanität nötig. Eine junge Frau wurde in Gewahrsam genommen.
Wenn die Stimmung kippt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag musste die St.Galler Stadtpolizei viermal intervenieren, weil Partygänger alkoholisiert über die Stränge schlugen. (Bild: PD)

Wenn die Stimmung kippt: In der Nacht von Samstag auf Sonntag musste die St.Galler Stadtpolizei viermal intervenieren, weil Partygänger alkoholisiert über die Stränge schlugen. (Bild: PD)

(stapo/vre) Erstmals wurden Stadtpolizisten bereits am Samstag, 19.30 Uhr, aufgeboten. Eine 18-Jährige hatte erheblich zu viel getrunken. Andere Gäste in einer Bar fühlten sich von ihr belästigt. Der Atemtest ergab bei der jungen Frau einen Alkoholwert von über 2,2 Promille. Deswegen und aufgrund ihres Gemütszustandes haben man die Frau nicht sich selber überlassen können und habe sie in Gewahrsam genommen, hält die Stadtpolizei in einer Mitteilung vom Sonntag fest.

Am Sonntag, zwischen 3 und 4 Uhr, wurden Polizisten zu weiteren drei Zwischenfällen mit alkoholisierten Personen gerufen. In einem Fall musste eine junge Frau, die zu viel gebechert hatte, von der Sanität betreut werden. Zudem trafen Polizisten einen 34-Jährigen an, der leichte Verletzungen im Gesicht aufwies. Diese stammten angeblich von einem Sturz. Der Atemtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Der Mann wurde durch eine Polizeipatrouille nach Hause gebracht.

Schliesslich intervenierte eine Patrouille der Stadtpolizei am frühen Sonntagmorgen auf einer Party. Andere Gäste hatten um Hilfe gebeten, weil ein 23-Jähriger und ein 29-Jähriger aneinandergeraten waren. Der eine der jungen Männer hatte über 1,2, der andere über 1,4 Promille intus. Einer der beiden wies eine Bisswunde auf. Die beiden Streithähne wurden gemäss Polizeimeldung «auf ihre rechtlichen Möglichkeiten aufmerksam gemacht».

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