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Gegen Hundert Unfälle auf den schneebedeckten Strassen der Ostschweiz

Die heftig einsetzenden Schneefälle der letzten Tage haben für einiges Chaos auf den Strassen gesorgt. Vor allem blieben viele Fahrzeuge in den Schneemassen stecken.
Ines Biedenkapp
Am Freitagvormittag kam eine 41-jährige Frau mit ihrem Wagen vor der Kaubachbrücke ins Schleudern. Dabei entstand hoher Sachschaden. (Bild: Kapo AI)

Am Freitagvormittag kam eine 41-jährige Frau mit ihrem Wagen vor der Kaubachbrücke ins Schleudern. Dabei entstand hoher Sachschaden. (Bild: Kapo AI)

Der Schneefall am Donnerstag sorgte in der Ostschweiz für vereiste und rutschige Strassen. So verzeichnete die Kantonspolizei St.Gallen im Verlauf des Tages rund 60 Verkehrsunfälle. Am Abend krachte es dann erneut sieben Mal. Am Freitagmorgen habe der Niederschlag aufgehört, dennoch seien manche Strassen noch nicht vollständig schwarz geräumt, sagt Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen: «Ich rate allen Autofahrern, die Geschwindigkeit anzupassen.»

Die St.Galler Stadtpolizei zeigte am Donnerstag zwei Fahrzeughalter an, die ihre Autos ungenügend von Schnee befreit hatten. So befanden sich auf einem Autodach eine 18-Zentimeter-, auf dem andere sogar eine 28-Zentimeter-Schneedecke. Beide Personen mussten vor der Weiterfahrt ihre Fahrzeuge vom Schnee befreien.

In Appenzell blieben vermehrt Autos stecken

Im Thurgau vermeldete die Kantonspolizei für Donnerstag und Freitagmorgen rund 30 Unfälle. Auch dort kam es zu einigen Schneefällen. «Im Grossen und Ganzen ist der Thurgau von den grossen Schneemassen allerdings verschont geblieben», erklärt Mediensprecher Mario Christen. Zudem hätte es im Verlauf des Tages aufgehört zu schneien.

Im Kanton Appenzell Innerrhoden fuhr eine 41-jährige Frau mit ihrem Auto von Gontenbad her in Richtung Appenzell. Da die Strasse leicht mit Schneematsch bedeckt war, kam die Frau vor der Kaubachbrücke ins Schleudern und rutschte schliesslich mit grosser Wucht in das Geländer der Brücke. Am Auto und am Brückengeländer entstand grosser Sachschaden. Weiter gab es im Appenzell weniger Unfälle, dort hatte die Kantonspolizei mit anderen Problemen zu kämpfen. Dort blieben vermehrt Lastwagen oder Autos im Schnee stecken, heisst es auf Anfrage. Am Vormittag kam es daher lediglich zu zwei Unfällen.

Bei allen Unfällen in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und Appenzell handelt es sich um Blechschäden. Verletzte habe es aber kaum gegeben.

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