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ST.GALLER STADT-TICKER: Meldungen vom 25. Oktober bis 3. November 2019

Feedback zum ST.GALLER STADT-TICKER: stadtredaktion@tagblatt.ch (Stichwort «Stadt-Ticker»)

Sonntag, 3. November - 18:45 Uhr

Petition für Erhalt des Familiengartens Ruckhalde lanciert: Grüne Lunge und Ort der Integration

(vre) Die Familiengärtnerinnen und Familiengärtner von der Ruckhalde haben eine Petition für den Erhalt ihrer Einrichtung lanciert. Ein Garten sei kostbar, wird der Schritt begründet: «Er ist eine grüne Lunge in der Stadt. Er braucht Platz und Zeit, birgt aber auch Ruhe und Kraft.» In den vergangenen Jahren seien in der Stadt St.Gallen trotz all dieser Vorzüge Familiengärten ganz oder teilweise ersatzlos verschwunden, wird in der Begründung der Petition kritisiert.

Die Familiengärten an der Ruckhalde. Unten rechts das Nordportal des Ruckhalde-Tunnels der Appenzeller Bahnen. (Bild: Ralph Ribi - 8. August 2019)

Die Familiengärten an der Ruckhalde. Unten rechts das Nordportal des Ruckhalde-Tunnels der Appenzeller Bahnen. (Bild: Ralph Ribi - 8. August 2019)

Familiengärten leisteten aber aktive Beiträge zur Integration diverser Kulturen, Religionen und Generationen. Mit Blick auf die Klimakrise müsse die Biodiversität in den Familiengärten, müssten aber auch bestehenden Grünflächen nachhaltig geschützt und bewahrt werden. Bauvorhaben müssten künftig neben den Gärten realisiert werden, nachdem der effektive Bedarf danach überprüft worden sei, fordert die Petition weiter.

Das Mosaik der Familiengärten an der Ruckhalde vor Beginn der Vegetationsperiode im Frühling. (Bild: Benjamin Manser - 25. März 2019)

Das Mosaik der Familiengärten an der Ruckhalde vor Beginn der Vegetationsperiode im Frühling. (Bild: Benjamin Manser - 25. März 2019)

Nach Verlegung der Appenzeller Bahnen in ihren neuen Tunnel will die Stadt St.Gallen in den kommenden Jahren die Ruckhalde mit neuem Wohnraum überbauen. Davon betroffen ist auch der seit 1946 bestehende Familiengarten am Hang. Dass seitens der Gärtnerinnen und Gärtner Widerstand gegen die Überbauungspläne kommen könnte, ist seit einiger Zeit klar. Nicht zuletzt auch, weil die Stadt auf Forderungen nach einer konkreten Ersatzlösung nicht eingegangen ist.

Zum Internetauftritt des Familiengartens Ruckhalde. Petitionsbogen bestellen kann man per E-Mail auch bei d.g.bertoldo@bluewin.ch.

Sonntag, 3. November - 18:33 Uhr

Trotz personeller Überzahl: SC Brühl verliert 2:1 gegen den Aufsteiger Black Stars aus Basel

(pd/vre) Zum zweiten Mal hintereinander haben die Brühler vor eigenem Anhang aus einer personellen Überzahl kein Kapital schlagen können. Im Gegenteil, der überraschende Aufsteiger Black Stars erzielte am Samstag bei der Begegnung im Paul-Grüninger-Stadion in der Nachspielzeit in Unterzahl den 2:1-Siegtreffer.

Auch in Überzahl gelang es den Brühlern am Samstag nicht, in der zweiten Halbzeit gegen die Black Stars im Paul-Grüninger-Stadion etwas Zählbares herauszuholen. Die Basler gewannen schliesslich mit viel Glück 1:2. (Bild: SC Brühl - 2. November 2019)

Auch in Überzahl gelang es den Brühlern am Samstag nicht, in der zweiten Halbzeit gegen die Black Stars im Paul-Grüninger-Stadion etwas Zählbares herauszuholen. Die Basler gewannen schliesslich mit viel Glück 1:2. (Bild: SC Brühl - 2. November 2019)

Die Startphase gehörte gemäss Matchbericht von Henri Seitter eindeutig den Platzherren, die in der 10. Minute durch Willi Pizzi verdient 1:0 in Führung gingen. Doch statt nachzusetzen, überliessen die Brühler dem Gegner die Initiative. Die Basler wussten vor allem im Mittelfeld mit feiner Technik und viel Spielübersicht zu gefallen. Der 1:1-Ausgleichstreffer war durchaus verdient. Kurz vor dem Pausenpfiff verpasste Darko Anic eine Riesenchance zum Brühler Führungstreffer.

In der zweiten Halbzeit setzten die Brühler wieder etwas mehr Druck auf und gewannen auch vermehrt Zweikämpfe im Mittelfeld, doch die technisch feinere Klinge führten weiterhin die Basler Gäste. Und als dann in der 65. Minute Mergin Ahmeti im Anschluss an ein Dutzend-Foul etwas gar zu streng die gelbrote Karte bekam, schienen alle Vorteile bei den Kronen. Doch ausser einer klaren Feldüberlegenheit, schaute nicht viel Zählbares heraus, weil trotz guten Ansätzen jeweils der letzte Pass in die Tiefe nicht ankam.

Gefährliche Szene vor dem Tor des SC Brühl. (Bild: SC Brühl - 2. November 2019)

Gefährliche Szene vor dem Tor des SC Brühl. (Bild: SC Brühl - 2. November 2019)

Und schliesslich kam noch die Nachspielzeit: Atila hatte nach einem Corner die Chance zum 2:1, sein Kopfball konnte noch von einem Verteidiger auf der Linie abgewehrt werden. Die Basler starteten einen schnellen Konter und erzielten nach umstrittenen Zweikämpfen im Fünfer praktisch mit dem Schlusspfiff das 1:2 durch den eingewechselten Seydou Kiendrebeogo. Wenn der Basler Sieg in Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit auch etwas glücklich war, gestohlen hat Black Star diese drei Punkte nicht.

Sonntag, 3. November - 16:33 Uhr

Lernfahrerin verletzt sich bei Sturz mit Roller

(stapo/vre) Am Samstagvormittag hat sich eine Rollerfahrerin bei einem Sturz auf der Rorschacher Strasse Bein- und Schultervereltzungen zugezogen. Die Frau musste gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Sonntag mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden.

Als dieses Lichtsignal an der Kreuzung Rorschacher- und Singenbergstrasse von Grün auf Gelb schaltete, kam am Samstagmorgen beim Abbremsen eine Lernfahrerin mit ihrem Roller zu Fall. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 2. November 2019)

Als dieses Lichtsignal an der Kreuzung Rorschacher- und Singenbergstrasse von Grün auf Gelb schaltete, kam am Samstagmorgen beim Abbremsen eine Lernfahrerin mit ihrem Roller zu Fall. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 2. November 2019)

Zum Zwischzenfall war es am Samstag, nach 8 Uhr, vor der Kreuzung Rorschacher- und Singenbergstrasse gekommen. Eine Lerngruppe war mit ihren Rollern und Motorrädern stadtauswärts unterwegs. Als das Lichtsignal an der Kreuzung von Grün auf Gelb schaltete, stürzte die Rollerfahrerin beim Abbremsen aus unbekannten Gründen. Dabei rutschte sie mit ihrem Zweirad gegen ein stehendes Motorrad.

Sonntag, 3. November - 15:50 Uhr

Autofahrer schläft am Steuer ein

(stapo/mas) Am Sonntagmorgen stellte die Stadtpolizei St.Gallen an der Rehburgstrasse ein parkiertes Fahrzeug mit laufendem Motor und eingeschlagener Scheibe fest. Der Lenker sass hinter dem Steuer und schlief. Bei der Kontrolle musste festgestellt werden, dass der Mann sein Auto in fahrunfähigem Zustand gelenkt hatte, wie die Stadtpolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung schreibt.

Die Stadtpolizei St.Gallen kontrollierte am Sonntag einen Autofahrer, der hinter dem Steuer eingeschlafen war. (Symbolbild: Stapo SG)

Die Stadtpolizei St.Gallen kontrollierte am Sonntag einen Autofahrer, der hinter dem Steuer eingeschlafen war. (Symbolbild: Stapo SG)

Aufgrund einer Meldung kurz nach 8 Uhr rückte die Stadtpolizei an die Rehburgstrasse aus. Dort habe ein Fahrzeug mit laufendem Motor und eingeschlagener Scheibe festgestellt werden können. Der Lenker sass gemäss Medienmitteilung hinter dem Steuer und schlief. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Lenker die Scheibe selbst eingeschlagen hatte, um an den Reserveschlüssel zu gelangen. In der Nacht war er dann nach St. Gallen gefahren, wo er letztlich einschlief. Die Polizisten mussten feststellen, dass der Mann sein Auto in fahrunfähigem Zustand gelenkt hatte. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen habe eine Blut- und Urinprobe verfügt. Der Führerausweis wurde eingezogen.

Sonntag, 3. November - 15:38 Uhr

Kind verletzt sich bei Verkehrsunfall

(stapo/mas) Am Samstagnachmittag kam es auf der Kolumbanstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Kind. Der 5-jährige Junge wurde mit unbestimmter Beinverletzung ins Spital gebracht.

Am Samstag, kurz nach 17 Uhr, wollte ein Junge gemäss ersten Erkenntnissen die Kolumbanstrasse überqueren, wie die Stadtpolizei St.Gallen in einer Medienmitteilung schreibt. Der 5-Jährige rannte unverhofft zwischen korrekt parkierten Fahrzeugen auf die Fahrbahn. Dabei sei es zu einer Kollision mit einem stadtauwärts fahrenden Auto gekommen. Der 5-jährige Knabe verletzte sich unbestimmt am Bein und wurde durch Angehörige ins Kinderspital gebracht. Es entstand geringer Sachschaden, so die Stadtpolizei weiter.

Samstag, 2. November - 13:00 Uhr

Was alte Urkunden über unsere Geschichte erzählen können

Stefan Sonderegger, Stadtarchivar der Ortsbürgergemeinde St.Gallen, ist Spezialist für Mittelaltergeschichte. Er spricht am Donnerstag über die Bedeutung alter Urkunden für die Geschichtsschreibung. (Bild: Benjamin Manser -27. März 2017)

Stefan Sonderegger, Stadtarchivar der Ortsbürgergemeinde St.Gallen, ist Spezialist für Mittelaltergeschichte. Er spricht am Donnerstag über die Bedeutung alter Urkunden für die Geschichtsschreibung. (Bild: Benjamin Manser -27. März 2017)

(pd/vre) Am kommenden Donnerstag, 18 bis 19 Uhr, setzt Stefan Sonderegger die diesjährige Reihe «Geschichte im Stadthaus» der Stadtarchive der Politischen und der Ortsbürgergemeinde fort. Der Stadtarchivar der Ortsbürgergemeinde spricht unter dem Titel «Mit Urkunden Geschichte schreiben: Die Erschliessung und die Bedeutung von Urkunden für die Forschung». Der öffentliche Anlass wird im Festsaal des Stadthauses an der Gallusstrasse 14 durchgeführt; der Eintritt dazu ist gratis.

Samstag, 2. November - 11:44 Uhr

Einbruch in St.Georgen: Wenig Beute, viel Schaden

(kapo/vre) Am Freitag, zwischen 14.30 und 23.45 Uhr, haben Einbrecher ein Einfamilienhaus und die darin befindliche Einliegerwohnung an der Bitzistrasse in St.Gallen-St.Georgen heimgesucht. Die Unbekannten durchwühlten systematisch alle Behältnisse die sie fanden. Schliesslich erbeuteten sie 200 Franken in bar. Der Sachschaden an einem aufgebrochenen Fenster und an einer Sitzplatztüre ist gemäss Mitteilung der Kantonspolizei vom Samstag um ein Vielfaches höher.

Freitag, 1. November - 19:33 Uhr

VBSG mit neuer Zeitrechnung: Werktags fährt neu ein Bus auch um 20 Uhr 62 vom Bohl ins Heiligkreuz

(vre) Einfach ist das Zusammenstellen des Fahrplans für die Verkehrsbetriebe der Stadt St.Gallen (VBSG) mit Sicherheit nicht. Mit all den politischen, finanziellen, verkehrstechnischen und anderen Rahmenbedingungen ist seine Gestaltung nur schon technisch anspruchsvoll. Dazu kommt, dass man es mit so einem Fahrplan ja sowieso nie allen recht machen kann. Da ist immer Kritik programmiert, egal wie man's macht.

Wenn man so im Schaufenster steht wie die Fahrplaner, sollte man allerdings vielleicht Schnitzer vermeiden, die einem bei Zeitgenossinnen und Zeitgenossen in den Social Media nur Hohn und Spott eintragen können. So müsste man etwa beim Versuch, ein neues Zeitsystem für die Stadt zu etablieren, sehr vorsichtig sein. Das ist ein emotionales Thema (siehe die Diskussion um die Sommerzeit) und für ein neues Zeitsystem mit 100 Minuten pro Stunde wäre sowieso eher der Stadtrat zuständig.

Provisorischer Fahrplan an der Bushaltestelle auf dem Bohl: Werktags haben sich die Abfahrtszeiten des Busses der Linie 6 ins Heiligkreuz wegen einer Baustelle in St.Georgen leicht verschoben. Neu fährt allerdings auch ein Bus um 20.62, 21.62, 22.62 und 23.62 ab. (Bild: PD - 1. November 2019)

Provisorischer Fahrplan an der Bushaltestelle auf dem Bohl: Werktags haben sich die Abfahrtszeiten des Busses der Linie 6 ins Heiligkreuz wegen einer Baustelle in St.Georgen leicht verschoben. Neu fährt allerdings auch ein Bus um 20.62, 21.62, 22.62 und 23.62 ab. (Bild: PD - 1. November 2019)

Erstmals zum Einsatz kommt das neue VBSG-Zeitsystem auf dem provisorischen Fahrplan der Linie 6 von St.Georgen ins Heiligkreuz. Konkret an der Haltestelle auf dem Bohl. Da wurden die regulären Abfahrtszeiten am Werktag überklebt. Dies, weil wegen einer Baustelle zwischen Kirche und Bach in St.Georgen bis etwa Mitte Dezember neue Abfahrtszeiten gelten.

Neu fährt - gemäss Aushang - vom Bohl aus werktags der Bus auch um 20.62, 21.62, 22.62 und 23.62 Uhr ins Heiligkreuz. Häh... Die Stunde hat doch auch für den ÖV maximal 60 Minuten? Die SBB liefern in ihrem Internet-Fahrplan die wohl richtige Übersetzung: 21.02, 22.02, 23.02 und 00.02 Uhr fährt der Bus ins Heiligkreuz am Bohl ab. Die VBSG selber bieten keine solche Online-Dolmetscherdienste: Ihr Internet-Auftritt ignoriert die an Werktagen geänderten Abfahrtszeiten auf der Linie 6 schlicht und ergreifend.

Freitag, 1. November - 11:25 Uhr

1957 fuhr in St.Gallen das letzte Tram: Neue Visionen und ein Relikt in der Teufener Strasse

Der Tramwagen Nummer 5 der Linie 2 um 1910. am Schiebenertor. Was heute für den öffentlichen Verkehr der Bohl ist, war damals das Schiebenertor. Hier befand sich eine Haltestelle mit Wartehalle, bei der sich die Tramlinien kreuzten. Jene zur Endstation Stocken passierte den Haupbahnhof bis 1916 auf der Rosenbergstrasse. (Bild: Sammlung Reto Voneschen)

Der Tramwagen Nummer 5 der Linie 2 um 1910. am Schiebenertor. Was heute für den öffentlichen Verkehr der Bohl ist, war damals das Schiebenertor. Hier befand sich eine Haltestelle mit Wartehalle, bei der sich die Tramlinien kreuzten. Jene zur Endstation Stocken passierte den Haupbahnhof bis 1916 auf der Rosenbergstrasse. (Bild: Sammlung Reto Voneschen)

(vre) Diese Woche war in der Stadt St.Gallen wieder vom Tram zu lesen. So beschäftigte sich die IG öffentlicher Verkehr (IGöV) Ostschweiz mit den Visionen für die Wiedereinführung des Trams in der Gallusstadt. Es bleibt zwar eine Option zur Lösung der Verkehrsprobleme, gebaut wird es - wenn überhaupt - aber erst in ferner Zukunft, heisst das Fazit dieser Diskussion. Fortsetzung folgt...

Passende dazu ist ein Überraschungsfund in der Teufener Strasse: Bei deren Sanierung sind im Abschnitt von der Hochwachtstrasse bis zum Nestweier Bauarbeiter auf das alte Tramgleis gestossen. Über diese Schienen ratterte von 1913 bis 1950 das Tram ins Riethüsli. Das Relikt «aus der guten alten Trambahnzeit» wird ausgegraben und entsorgt.

Freitag, 1. November - 10:50 Uhr

Am Sonntag ist im Naturmuseum Tag des Aquariums: Vielfältiges Hobby kennenlernen

(pd/vre) Diesen Sonntag, 10 bis 17 Uhr, stellt sich der Verein Aquaria im Emil-Bächler-Saal im Naturmuseum St.Gallen vor. Er tut dies mit dem Tag des öffentlichen Aquariums. Auf dem Programm stehen dabei Vorführungen, Vorträge und eine kleine Ausstellung mit Aquarien. Gezeigt wird unter anderem, wie man ein Aquarium einrichtet, wie man darin Algen bekämpft, wie man die Wasserqualität testet oder wie man seine Fische richtig füttert.

Nur etwas für fortgeschrittene Aquariumfreunde: exotische Fische. (Bild: PD)

Nur etwas für fortgeschrittene Aquariumfreunde: exotische Fische. (Bild: PD)

Ziel der Veranstaltung ist es, die Aquaristik einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Besucherinnen und Besucher sollen gemäss Ankündigung des Anlasses die Vielfalt «dieses schönen Hobbys» erleben und gleichzeitig die Möglichkeit haben, mit Fachleuten darüber ins Gespräch zu kommen. Für Kinder gibt es spezielle Angebote wie eine Zeichenecke oder ein Fischspiel.

Zum Detailprogramm des Aquariumtags im Internet.

Freitag, 1. November - 10:40 Uhr

Familienplausch im Naturmuseum St.Gallen: Den Geheimnissen des Apfels auf der Spur

(pd/vre) Am Samstag bietet das Naturmuseum St.Gallen in der laufenden Sonderausstellung über den Apfel ein Abenteuer für die ganze Familie an. Dazu gehört natürlich ein Rundgang durch die Ausstellung. Dazu gehören aber auch Basteln und das Degustieren unbekannter Apfelsorten. Schmecken rote Äpfel eigentlich süsser als grüne?

Der Kinderplausch «Rot, grün, saftig, süss - in kleinen Bissen durch unsere Apfelwelt» findet am Samstag, von 14 bis 16 Uhr, im Naturmuseum St.Gallen im Neudorf statt. Fürs Bastelmaterial sind acht Franken pro Kind fällig. Die Zahl der Plätze ist limitiert. Infos zur Apfel-Ausstellung gibt's im Internet.

Freitag, 1. November - 8:40 Uhr

Umweltfreisinnige sagen Ja zum Marktplatz: Jetzt ist eine kreative Zwischennutzung gefragt

(pd/dag) Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) – eine eigenständige Organisation unter dem Dach der FDP – sprechen sich für eine «kreative Zwischennutzung» des Marktplatzes noch vor der Neugestaltung aus. Das schreibt die Parteigruppe in einer Mitteilung. Sie ist der Meinung, dass bei der Detailplanung besonderes Augenmerk auf die Begrünung, aber auch auf die flexible Nutzung des Platzes gelegt werden soll.

Der Marktplatz nach der Aufhebung der Parkplätze: Mit einer Bank, die gut ankommt, und mit einem auf den Boden aufgemalten Spiel, das bei vielen auf Skepsis stösst, hat die Bauverwaltung versucht, Leben auf den Platz zu bringen. (Bild: Michel Canonica, 24. Juli 2019)

Der Marktplatz nach der Aufhebung der Parkplätze: Mit einer Bank, die gut ankommt, und mit einem auf den Boden aufgemalten Spiel, das bei vielen auf Skepsis stösst, hat die Bauverwaltung versucht, Leben auf den Platz zu bringen. (Bild: Michel Canonica, 24. Juli 2019)

Der Marktplatz soll gemäss UFS künftig ein belebter Begegnungsort beziehungsweise beliebter Anziehungspunkt sein. «Mit geeigneten, wieso nicht innovativen Massnahmen soll dies auch in der nun kommenden Übergangsphase sichergestellt werden.» Die UFS begrüssen den sportlichen Zeitplan des Stadtrats und das Ja des Parlaments vom vergangenen Dienstag zum Rahmenkredit.

Donnerstag, 31. Oktober - 17:29 Uhr

Kann der FC St.Gallen seine Siegesserie fortsetzen? Am Samstag geht's gegen Sion

(pl) Im ersten Heimspiel seit dem begeisternden Auftritt gegen Basel empfängt der FC St.Gallen am Samstag den FC Sion. Die Ostschweizer sind im Hoch: Aus den vergangenen sieben Spielen gewannen sie 19 Punkte, zuletzt siegte St.Gallen zweimal in Folge auswärts gegen Servette und Lugano. Damit festigte die junge Mannschaft von Trainer Peter Zeidler zum Ende des ersten Meisterschaftsdrittels den dritten Tabellenrang.

FCSG-Trainer Peter Zeidler verfolgte das Cup-Spiel zwischen dem FC Linth 04 und dem FC Sion am Mittwochabend vor Ort. Die Walliser treten am Samstag gegen den FC St.Gallen im Kybunpark an. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone - 30. Oktober 2019)

FCSG-Trainer Peter Zeidler verfolgte das Cup-Spiel zwischen dem FC Linth 04 und dem FC Sion am Mittwochabend vor Ort. Die Walliser treten am Samstag gegen den FC St.Gallen im Kybunpark an. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone - 30. Oktober 2019)

Zeidler ist bemüht, vor dem Heimspiel gegen Sion den Ball flach zu halten: «Die zweite Halbzeit in Lugano hat aufgezeigt, dass es noch viel zu tun gibt. Wir haben zu viele Torschüsse zugelassen.» Trotzdem sei er stolz, dass sich in St.Gallen eine Mannschaft entwickle, «die gerne zusammenspielt und die gerne zusammen ist». Nun gelte es, diesen Teamgeist zu pflegen.

Sion ist seit der 1:2-Heimniederlage gegen St.Gallen in der Krise. Die Walliser sind unterdessen seit fünf Spielen ohne Sieg. Unter der Woche setzten sich die Walliser im Cup-Achtelfinal beim 1.-Liga-Club Linth mit 2:0 durch. Verzichten muss St.Gallen am Samstag auf die verletzten Musah Nuhu und Nicolas Lüchinger. Bis am Donnerstagmittag wurden 9900 Tickets für den Match im Kybunpark abgesetzt.

Donnerstag, 31. Oktober - 17:22 Uhr

Polizei registriert mehr Diebstählen aus Fahrzeugen: Ein Auto ist kein Tresor

(kapo/vre) Die Kantonspolizei St.Gallen hat in den Monaten September und Oktober einen markanten Anstieg bei Diebstählen aus unverschlossenen Autos registriert. Die früher einsetzende Dunkelheit kam den Tätern bei ihren Fischzügen entgegen. In einer Mitteilung vom Donnerstag mahnt die Polizei zur Vorsicht: Wertgegenstände gehörten nicht ins Auto, dieses sei nämlich kein Tresor.

Mit diesem Plakatsujet macht die Kantonspolizei St.Gallen seit Jahren auf das Risiko von Diebstählen aus Autos aufmerksam. (Bild: Kapo St.Gallen)

Mit diesem Plakatsujet macht die Kantonspolizei St.Gallen seit Jahren auf das Risiko von Diebstählen aus Autos aufmerksam. (Bild: Kapo St.Gallen)

Ein besonders hohe Zahl an Diebstählen aus unverschlossenen Autos hat die Polizei in der Region Rheintal festgestellt. Die Täter hatte es dabei vorwiegend auf Bargeld sowie leicht verkäufliche Elektronikartikel (Mobiltelefone, Laptops und so fort) abgesehen. In Stadt und Region St.Gallen ist die Situation entspannt. Das kann sich aber rasch ändern, drum gelten die Ratschläge der Kantonspolizei auch hier.

Diebstähle, so schreibt die Kantonspolizei, seien für die Geschädigten ärgerlich und liessen sich leicht vermeiden. Im Grundsatz gelte: Ein Auto sei kein Tresor. So sollten beim Verlassen des Fahrzeugs immer alle Wertgegenstände mitgenommen werden. Auch in privaten Tiefgaragen sollten abgestellte Autos immer abgeschlossen sein. Zudem ruft die Kantonspolizei dazu auf, Personen, die sich unerlaubt in privaten Tiefgaragen aufhalten oder sich an fremden Fahrzeugen zu schaffen machen, via Telefon 117 zu melden.

Donnerstag, 31. Oktober - 14:21 Uhr

Eine Premiere im St.Galler Paul-Grüninger-Stadion: Die Black Stars aus Basel kommen

(fm/vre) Im 15. und letzten Spiel der Vorrunde trifft der SC Brühl am Samstag, 16 Uhr, im Paul-Grüninger-Stadion auf die Black Stars. Das ist einer der beiden Aufsteiger vom vergangenen Sommer. Der Club aus Basel hat bisher alle überrascht, hat er doch schon 22 Punkte auf dem Konto und belegt damit den fünften Platz – einen Punkt und einen Rang hinter Brühl.

Die Black Stars spielen - natürlich - in schwarz. Im Bild in einem 1.-Liga-Spiel gegen den FC Sursee. (Bild: PD)

Die Black Stars spielen - natürlich - in schwarz. Im Bild in einem 1.-Liga-Spiel gegen den FC Sursee. (Bild: PD)

Hoffnung dürfte den Kronen geben, dass der Motor der Black Stars offenbar ins Stottern geraten ist. Am vergangenen Wochenende resultierte bei ihnen ein 1:1-Unentschieden gegen Bavois. Die Leichtigkeit vom August und September sei längst verflogen, schrieb ein Kommentator. Die Brühler haben ihre - hoffentlich zwischenzeitliche - Krise hinter sich. Nach drei Niederlagen kehrten sie vergangenen Samstag in Köniz mit einem 3:0-Sieg auf die Erfolgsstrasse zurück.

Der Match vom Samstag verspricht Spannung, erstmals begegnen sich der SC Brühl und der FC Black Stars in der Promotion-League. Mit einem Sieg würden die Ostschweizer die Basler auf vier Punkte distanzieren. Sie würden daneben aber auch noch die schwache Heimbilanz – oder besser: die starke Auswärtsbilanz – etwas zurechtrücken: Bisher holte Brühl auswärts 15 Punkte – zu Hause waren es nur acht.

Donnerstag, 31. Oktober - 13:59 Uhr

Dialogische Führung in der Flüchtlingsausstellung: 20 Jahre praktische Erfahrung im Asylzentrum

Die Betreuung von Flüchtlingen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Auf einer Führung im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen berichtet eine Mitarbeiterin des Bundesasylzentrums Altstätten über ihre Erfahrungen. (Symbolbild: Gian Ehrenzeller/KEY - 12. November 2015)

Die Betreuung von Flüchtlingen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Auf einer Führung im Historischen und Völkerkundemuseum St.Gallen berichtet eine Mitarbeiterin des Bundesasylzentrums Altstätten über ihre Erfahrungen. (Symbolbild: Gian Ehrenzeller/KEY - 12. November 2015)

(pd/vre) Unter dem Titel «Erfahrungen aus der humanitären Hilfe» bietet das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen am kommenden Sonntag, 11 Uhr, eine dialogische Führung mit Susanne Lehnherr und Monika Mähr an. Schwerpunkt des Rundgangs durch die Ausstellung «Flucht» ist der vom Staatssekretariat für Migration gestaltete Teil, der sich mit dem Asylwesen der Schweiz befasst. Zu Gast ist Susanne Lenherr, die seit über 20 Jahren im Bundesasylzentrum in Altstätten tätig ist. Sie erzählt von ihren Erfahrungen bei der Betreuung von Flüchtlingen und gibt Einblick in den Alltag in einem Asylzentrum.

Donnerstag, 31. Oktober - 13:41 Uhr

Illegale Biketrails im Wald: Polizei kontrolliert und macht auf Verbote aufmerksam

(SK/vre) Wie angekündigt haben Forst- und Jagdverantwortliche der St.Galler Waldregion 1, zu der auch Stadt und Region St.Gallen gehören, zusammen mit der Kantonspolizei im Wald Biker kontrolliert. Jene, die abseits von öffentlichen Strassen und Wegen unterwegs waren, wurden darauf aufmerksam gemacht, dass dies verboten ist. Bussen wurden vorerst keine verteilt. Damit müssen Bikerinnen und Biker erst bei der nächsten Kontrolle im Wald vom Frühling 2020 rechnen.

Biker im Wald: Im Bild sind Mountainbiker auf einem für sie freigegebenen Weg, also legal unterwegs. (Bild: Olivia Hug - 25. April 2014)

Biker im Wald: Im Bild sind Mountainbiker auf einem für sie freigegebenen Weg, also legal unterwegs. (Bild: Olivia Hug - 25. April 2014)

Das Velofahren quer durch den Wald ist gemäss kantonalem Waldgesetz aus Rücksicht auf die Natur zwar verboten, hat in den vergangenen Jahren aber deutlich zugenommen. Die Entwicklung hat Verantwortliche von Jagd und Forstdienst dazu veranlasst, verstärkt für das Thema zu sensibilisieren, aber auch den Gesetzesvollzug zu forcieren. Im Rahmen einer Grossaktion wurden daher am vergangenen Samstag entlang von bekannten illegalen Biketrails im Wald Kontrollen durchgeführt.

Die Gespräche mit den angetroffenen Bikerinnen und Biker seien konstruktiv gewesen, heisst es in einer Medienmitteilung der Forstregion 1 vom Donnerstag. Die angehaltenen Personen hätten Verständnis für die Anliegen des Natur- und Lebensraumschutzes gezeigt. In den Gesprächen sei von Bikern aber auch darauf hingewiesen worden, dass Biketrails gerade für ambitionierte Sportlerinnen und Sportler fehlten.

In nächster Zeit wollen die Waldverantwortlichen Gespräche mit privaten und öffentlichen Institutionen führen, bei denen das Thema Biken im Wald vertieft erörtert werden soll. Parallel dazu wird die Aufklärungsarbeit weitergeführt. Die Kontrollaktion im Wald wird gemäss Mitteilung im Frühling 2020 wiederholt. Dannzumal müssen Personen, die gegen Bikeverbote im Wald verstossen, mit einer Busse oder Anzeige rechnen.

Mittwoch, 30. Oktober - 23:00 Uhr

St.Galler Fussball-Lichtspiele werden fünf Jahre alt: Legenden, Wahnsinnsgeschichten, starke Frauen

(pd/vre) Vom 14. bis 16. November findet im Kino Tiffany die fünfte Austragung der St.Galler Fussball-Lichtspiele statt. Das Programm ist gemäss Mitteilung auch in diesem Jahr reichhaltig und bietet Lang- und Kurzfilme, Diskussionsrunden und die Ausstellung «Groundhopping». Das Detailprogramm ist jetzt online.

Der Donnerstag, 14. November, ist zwei englischen Fussballlegenden gewidmet: der Trainerlegende Sir Bobby Robson, dessen Tod sich heuer zum zehnten Mal jährt, und der Goalie-Legende Bernd «Bert» Trautmann, der mit Manchester City in einem legendären Final den Pokal im Wembley-Stadion holte.

Der Spielfilm «Home Games» erzählt die Geschichte von Alina, einem weiblichen Fussballtalent aus der Ukraine. Der berührende Streifen ist am 16. November im Kino Tiffany in St.Gallen an den Fussball-Lichtspielen zu sehen. (Bild: PD)

Der Spielfilm «Home Games» erzählt die Geschichte von Alina, einem weiblichen Fussballtalent aus der Ukraine. Der berührende Streifen ist am 16. November im Kino Tiffany in St.Gallen an den Fussball-Lichtspielen zu sehen. (Bild: PD)

Der Freitag, 15. November, bringt wahnsinnigen Fussballgeschichten ins Kino Tiffany. Das ist unter anderem die Dokumentation «The Lost World Cup», die dem Gerücht nachgeht, dass es mitten im zweiten Weltkrieg eine Weltmeisterschaft gegeben haben soll, von der niemand etwas weiss. Der Spielfilm «Diamantino» handelt von der psychedelischen Odyssee eines gescheiterten Fussball-Weltstars, der sich auf die Suche nach einem neuen Lebenssinn macht.

Am letzten Festivaltag - am Samstag, 16. November - stehen Fussballerinnen im Vordergrund, die gegen widrige Umstände kämpfen. Dabei geht es um eine Fussballerin aus dem Iran, das ukrainische Ausnahmetalent Alina und ein Fussballtalent, das sich als Mädchen outet. «Das Geheimnis des perfekten Fussballs» über die Leistungen von Pep Guardiola als Trainer beschliesst das Festival.

Mittwoch, 30. Oktober - 22:22 Uhr

Neuer Ort für grössere Veranstaltungen in St.Gallen: Im Autopark an der Molkenstrasse feiern

(pd/vre) Für Firmenanlässe, Kongresse, Weihnachtessen oder Diplomfeiern mit über 250 Personen ist es in St.Gallen nicht immer einfach, geeignete Räume zu finden. In die Lücke springt jetzt der Autopark Emil Frey AG an der Molkenstrasse 3 bis 7. Hier stehen neu Räume für Anlässe mit einem Publikum zwischen 20 und 600 Personen zur Verfügung. Auch die Dachterrasse kann gemäss Miteilung dafür genutzt werden.

Der Autopark an der Molkenstrasse bietet für Firmenanlässe, Kongresse, Weihnachtsessen oder Diplomfeiern eine helle, geräumige Atmosphäre. (Bild: PD)

Der Autopark an der Molkenstrasse bietet für Firmenanlässe, Kongresse, Weihnachtsessen oder Diplomfeiern eine helle, geräumige Atmosphäre. (Bild: PD)

Der Autopark liegt über dem Linsebühl und bietet einen guten Ausblick über die östliche Innenstadt. Die offene, helle Architektur biete sich an für Tages- und Abendanlässe, heisst es in der Mitteilung weiter. Bei der Nutzung der Räume werden Unternehmen und Organisationen aus der Region St.Gallen bevorzugt. Private Anlässe wie Hochzeitsfeste oder Geburtstagsfeiern können im Autopark nicht durchgeführt werden.

Details zum Angebot, das von einer Kommunikationsagentur betreut wird, finden sich im Internet.

Mittwoch, 30. Oktober - 21:59 Uhr

Neuer Sponsor für den Nachwuchs: Einkaufszentrum wirbt auf Trikots von Future Champs Ostschweiz

Die jungen Spielerinnen und Spieler von Future Champs Ostschweiz (im Bild ein Training der U14 im Gründenmoos) werben künftig auf ihren Trikots für die Shopping-Arena unter dem St.Galler Fussballstadion. (Bild: Michel Canonica - 13. Juni 2019)

Die jungen Spielerinnen und Spieler von Future Champs Ostschweiz (im Bild ein Training der U14 im Gründenmoos) werben künftig auf ihren Trikots für die Shopping-Arena unter dem St.Galler Fussballstadion. (Bild: Michel Canonica - 13. Juni 2019)

(pd/vre) Future Champs Ostschweiz, das Nachwuchsprogramm des FC St.Gallen, hat einen neuen Leibchensponsor: Bis Ende Saison 2020/21 wirbt gemäss Mitteilung vom Mittwoch die Shopping-Arena auf den Trikots aller Jugendmannschaften. Für FCSG-Sportchef Alain Sutter ist diese Partnerschaft eine besondere: «Die örtliche Nähe der Shopping-Arena zu uns gegeben, nun präsentieren unsere Juniorinnen und Junioren auch auf dem Platz diese enge Verbundenheit.» Insgesamt werden 260 Trikots mit dem Logo des Einkaufszentrums in der St.Galler Stadionüberbauung versehen.

Mittwoch, 30. Oktober - 19:15 Uhr

Erster Info-Abend des Vereins IG Ruckhalde: Bei der Überbauung des Hangs mitreden

(pd/vre) Am kommenden Montag, 19 bis 21 Uhr, stellt sich der neu gegründete Verein IG Ruckhalde erstmals der breiten Öffentlichkeit. Er tut dies an einer Info-Veranstaltung im Mehrzweckraum des Schulhauses St.Leonhard an der Davidstrasse 30. Willkommen sind alle, die sich und ihre Ideen in die bauliche Entwicklung an der Ruckhalde einbringen wollen.

Die Ruckhalde: Mit Wohnungen überbaut werden soll dereinst der Teil mit den Familiengärten sowie die Hecke und die Wiese darüber. (Bild: Ralph Ribi - 8. August 2019)

Die Ruckhalde: Mit Wohnungen überbaut werden soll dereinst der Teil mit den Familiengärten sowie die Hecke und die Wiese darüber. (Bild: Ralph Ribi - 8. August 2019)

Am Info-Abend orientiert der Vereinsvorstand über seine Arbeit und seine Vision. Unter anderem geht es dabei um die Frage, wieso es die IG Ruckhalde überhaupt braucht, welche Leitlinien sie sich für die eigene Arbeit gibt und welche Ziele sie verfolgt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können aber auch ihre eigenen Anliegen sowie ihre Fragen zur Überbauung des Hangs einbringen.

Die Ruckhalde zwischen Oberstrasse und Riethüsli ist eine der letzten grossen und zentralen Baulandreserven in St.Gallen. Bald startet die Planung für die Überbauung. Normalerweise treibt die Stadt diese gemeinsam mit den Bauträgern voran. Die Interessen der Bevölkerung gehen dabei oft vergessen. Das will die IG Ruckhalde am gleichnamigen Hang verhindern.

Der Verein will sich aktiv am Projekt beteiligen. Auf diese Weise soll die Stadtbevölkerung die Möglichkeit erhalten, früh und wirksam in den Planungsprozess einzugreifen. Der Verein steht allen Interessierten offen, die sich aktiv oder passiv engagieren möchten. Ziel ist dabei, gemeinsam mit der Stadt und gemeinnützigen Wohnbauträgern aus der Region das Quartier Ruckhalde-Tschudiwies zu entwickeln.

Zum Konzept des Vereins IG Ruckhalde für den gleichnamigen Hang.

Mittwoch, 30. Oktober - 19:00 Uhr

Blau leuchtende Pilze im Farnenwald

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Pilze am Dienstag im Farnenwald bei Abtwil.

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Pilze am Dienstag im Farnenwald bei Abtwil.

Mittwoch, 30. Oktober - 18:42 Uhr

St.Galler Fest- und Hochzeitsmesse im Olma-Areal: 200 Aussteller auf 10'000 Quadratmetern

(pd/vre) Die Fest- und Hochzeitsmesse St.Gallen öffnet am Wochenende vom 9. und 10. November bereits zum 26. Mal ihre Tore. Rund 200 Aussteller bieten künftigen Brautpaaren in drei Olma-Hallen auf 10'000 Quadratmetern viel Abwechslung, Trends und Inspirationen rund ums Heiraten. Die Messeleitung erwartet wieder rund 7'000 Besucherinnen und Besucher.

An der St.Galler Fest- und Hochzeitsmesse ist natürlich auch Mode für sie und ihn für die Trauung zu bestaunen. (Bild: Michel Canonica - 4. November 2016)

An der St.Galler Fest- und Hochzeitsmesse ist natürlich auch Mode für sie und ihn für die Trauung zu bestaunen. (Bild: Michel Canonica - 4. November 2016)

Geöffnet ist die Fest- und Hochzeitsmesse an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr. Für jene, denen das noch nicht reicht, bietet sie zusätzlich ab 18 Uhr das Abendprogramm «Comedy & Burger» an: Dabei können Brautpaare «bei Burgers, Sweets und Drinks den Messetag in lockerer Atmosphäre ausklingen lassen», wie es in der Eigenwerbung heisst. Bestandteil ist das Kabarett «Für immer und ewig» mit Maria Neuschmid und Stefan Vögel.

Das Paket mit Tageskarte für die Messe und das Abendprogramm ab 18 Uhr mit Comedy-Show, Burgern, Sweets und Drinks à discretion gibt es für 79 Franken pro Person. Eine «normale» Tageskarte kostet an der Tageskasse 20 und als Online-Ticket 18 Franken. Das ganze Programm der Messe findet sich im Internet.

Mittwoch, 30. Oktober - 17:17 Uhr

Wie Jugendliche zu Dschihadisten werden: St.Galler Filmpremiere mit Regisseurin Esen Işik

(pd/vre) Am kommenden Samstag, 18.30 Uhr, hat im Kinok in der Lokremise mit «Al-Shafaq - Wenn der Himmel sich spaltet» der erste Schweizer Film über das aktuelle Thema jugendlicher Dschihadisten seine St.Galler Premiere. Mit von der Partie ist dabei Regisseurin Esen Işik; das Gespräch mit ihr nach dem Film führt der freischaffende Journalist Andri Bösch.

Angehörige der Terrororganisation «Islamischer Staat» (IS). Ein neuer Film geht der Frage nach, wie es dazu kommt, dass Jugendliche aus der Schweiz in den Reihen des IS landen. (Bild: Keystone/AP - 14. Januar 2014)

Angehörige der Terrororganisation «Islamischer Staat» (IS). Ein neuer Film geht der Frage nach, wie es dazu kommt, dass Jugendliche aus der Schweiz in den Reihen des IS landen. (Bild: Keystone/AP - 14. Januar 2014)

Der Film erzählt vom in Zürich aufwachsende Jugendliche Burak, der sich dem IS in Syrien anschliesst. Als sein Vater Abdullah dorthin reist, ist sein Sohn bereits tot, dafür begegnet er dem jungen Flüchtling Malik. Gedreht hat Esen Işik ihren zweiten Film «Al-Shafaq» in Zürich und Umgebung sowie unter schwierigsten Bedingungen in der Türkei. Für ihren Erstling «Köpek» hatte die in Zürich lebende Filmemacherin 2016 den Schweizer Filmpreis erhalten.

Die Frage, wie aus Jugendlichen Mörder werden könnten, habe sie als Mutter einer heranwachsenden Tochter sehr beschäftigt, sagt Esen Işik selber zu ihrem zweiten Film. Sie geht im Streifen den inneren Beweggründen für einen solchen Schritt nach. Insbesondere spürt sie den Fragen nach, wo Eltern und Angehörige Fehler gemacht haben und wie viel Schuld dem bedingungslosen Glauben zuzuschreiben ist.

Zur Filmbeschreibung und Platzreservation auf der Kinok-Homepage.

Mittwoch, 30. Oktober - 16:55 Uhr

Sauber aufgereiht im Parkverbot

Der Schnappschuss von der Merkurstrasse wirft ja schon noch grundsätzliche Fragen auf: Haben Velofahrerinnen und Velofahrer grundsätzlich eine lange Leitung? Siegt da einfach die Macht der Gewohnheit über den Ordnungssinn der Stadtpolizei? Oder fehlen an den Zugängen zum neuen Bahnhofplatz entlang der St.Leonhard-Strasse vielleicht doch einige gut platzierte Abstellplätze für Velos? Auf Antworten darf man gespannt sein. (Leserbild: Emil Annen - 30. Oktober 2019)

Der Schnappschuss von der Merkurstrasse wirft ja schon noch grundsätzliche Fragen auf: Haben Velofahrerinnen und Velofahrer grundsätzlich eine lange Leitung? Siegt da einfach die Macht der Gewohnheit über den Ordnungssinn der Stadtpolizei? Oder fehlen an den Zugängen zum neuen Bahnhofplatz entlang der St.Leonhard-Strasse vielleicht doch einige gut platzierte Abstellplätze für Velos? Auf Antworten darf man gespannt sein. (Leserbild: Emil Annen - 30. Oktober 2019)

Mittwoch, 30. Oktober - 16:35 Uhr

Am nächsten Montag präsentiert Thomas Scheitlin das neue Kulturkonzept der Stadt St.Gallen

(vre) In den vergangenen zwei Jahren hat die Stadt St.Gallen ein neues Kulturkonzept erarbeitet. In den Prozess einbezogen waren im Rahmen eines partizipativen Verfahrens mit mehreren öffentlichen Veranstaltungen auch städtische Kulturschaffende. Am kommenden Montag präsentiert Stadtpräsident Thomas Scheitlin an einer Medienorientierung nun das fertige, vom Stadtrat abgesegnete Kulturkonzept 2020.

Das erste Forum zur Erarbeitung des Kulturkonzepts 2020 der Stadt St.Gallen: In der Lokremise diskutierten über 150 Kulturschaffende darüber, welche Anliegen in dieses Grundlagenpapier einfliessen sollten. (Bild: Simon Netzle - 15. August 2018)

Das erste Forum zur Erarbeitung des Kulturkonzepts 2020 der Stadt St.Gallen: In der Lokremise diskutierten über 150 Kulturschaffende darüber, welche Anliegen in dieses Grundlagenpapier einfliessen sollten. (Bild: Simon Netzle - 15. August 2018)

Das neue Konzept ist eine Fortschreibung und gleichzeitig ein Ersatz für die bisher gültigen Grundlagen zur Kulturförderung aus dem Jahr 2009. Das Konzept soll die aktuellen Entwicklungen und Bedürfnisse im Stadtsanktgaller Kulturleben spiegeln. Zudem legt es die künftigen Handlungsfelder der städtischen Kulturpolitik fest und definiert konkrete Massnahmen dafür.

Mittwoch, 30. Oktober - 16:00 Uhr

Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrdepots:
Auch die CVP-Stadtpartei sagt einstimmig Ja

(pd/vre) Nach einer Führung im Depot der Berufsfeuerwehr hat eine Parteiversammlung der CVP der Stadt St.Gallen am Dienstagabend einstimmig eine Ja-Parole für die Abstimmung vom 17. November gefasst. An diesem Termin entscheidet das städtische Stimmvolk über die Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrdepots.

Das Depot der Berufsfeuerwehr an der Notkerstrasse 44. Am 17. November wird darüber entschieden, ob es für rund 20 Millionen saniert und erweitert werden soll. (Bild: Ralph Ribi - 14. Oktober 2019)

Das Depot der Berufsfeuerwehr an der Notkerstrasse 44. Am 17. November wird darüber entschieden, ob es für rund 20 Millionen saniert und erweitert werden soll. (Bild: Ralph Ribi - 14. Oktober 2019)

Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sei auf der Führung durch die Räume an der Notkerstrasse 44 der Bedarf nach Sanierung und Erweiterung offensichtlich geworden, heisst es in einer CVP-Mitteilung vom Mittwoch. Das 1969 in Betrieb genommene Gebäude sei wirklich in die Jahre gekommen und entspreche bei Weitem nicht mehr den heutigen Anforderungen von Feuerwehr und Zivilschutz.

Unter anderem fliesse Regenwasser an verschiedenen Stellen ins Gebäude und tropfe von der Decke. Das Mobiliar sei alt und die Raumanordnung aus betrieblicher Sicht alles andere als ideal. Insgesamt seien daher die von der Stadt für die Sanierung und Erweiterung des Gebäudes aufzuwendenden 20 Millionen Franken sinnvoll investiert, begründet die CVP ihre Ja-Parole.

Mittwoch, 30. Oktober - 13:00 Uhr

So schön kann eine Tankstelle sein

Momentaufnahme. Die schön ausgeleuchtete Tankstelle an der Bogenstrasse mit morgenroten Wolken als Hintergrund. (Bild: René Rödiger - 24. Oktober 2019)

Momentaufnahme. Die schön ausgeleuchtete Tankstelle an der Bogenstrasse mit morgenroten Wolken als Hintergrund. (Bild: René Rödiger - 24. Oktober 2019)

Mittwoch, 30. Oktober - 7:49 Uhr

Stadt und Ortsbürgergemeinde tauschen Bauland: Wichtiger Schritt für die Stadtentwicklung

(vre) Heute Vormittag informieren die Stadtbehörden und die Spitze der Ortsbürgergemeinde St.Gallen über einen grossen Landtausch. Insgesamt sollen dabei 87'000 Quadratmeter Bauland die Hand wechseln. Damit können beide Institutionen ihre Immobilien-Portfolios sinnvoll abrunden. Und der Schritt werde sich positiv auf Stadtplanung und Stadtentwicklung auswirken, heisst es in der Einladung zur Medienkonferenz.

Blick vom Riethüsli aus über die Stadt St.Gallen. Wo die Grundstücke liegen, die Stadt und Ortsbürgergemeinde tauschen wollen, wird am Mittwochvormittag an einer Medienkonferenz bekannt. (Bild: Urs Bucher - 25. September 2019)

Blick vom Riethüsli aus über die Stadt St.Gallen. Wo die Grundstücke liegen, die Stadt und Ortsbürgergemeinde tauschen wollen, wird am Mittwochvormittag an einer Medienkonferenz bekannt. (Bild: Urs Bucher - 25. September 2019)

Eingefädelt haben den Deal Ortsbürgerpräsident Arno Noger und der städtische Bausekretär Matthias Fuchs. So ein Landabtausch, wie er jetzt zustande gekommen ist, ist ein altes Thema. Stadt wie Ortsbürgergemeinde verfügen nämlich über Bauland, das für die Gegenseite zur Abrundung anderer Bauzonen interessant wäre. Ein erster Anlauf für einen Tausch ist bereits vor Jahren versandet. Jetzt ist das Geschäft offenbar zustande gekommen.

Dienstag, 29. Oktober - 18:22 Uhr

Herausforderung mit der Motorsäge: Was die Worte «Mut» und «Tun» auf dem Marktplatz sagen sollen

Das Wort «Mut» auf dem St.Galler Marktplatz. Wem die Farben bekannt vorkommen: Entstanden sind die Buchstaben aus Holz der Kulisse der diesjährigen Festspiele. (Bild: Reto Voneschen - 29. Oktober 2019)

Das Wort «Mut» auf dem St.Galler Marktplatz. Wem die Farben bekannt vorkommen: Entstanden sind die Buchstaben aus Holz der Kulisse der diesjährigen Festspiele. (Bild: Reto Voneschen - 29. Oktober 2019)

(vre) Nein, es war keine verfrühte Werbeaktion für die Volksabstimmung vom 17. Mai 2020 über die Neugestaltung von Marktplatz und Bohl. Es war auch nicht der Versuch der einheimischen Kommunikationsagentur «Alea iacta», sich für eine Werbekampagne im Abstimmungskampf für besagte Neugestaltung ins Gespräch zu bringen. Der Hintergrund der beiden hölzernen Wort «Mut» und «Tun», die seit Dienstagmorgen auf dem Marktplatz stehen, ist viel einfacher.

Iwan Köppel. (Bild: Urs Jaudas)

Iwan Köppel. (Bild: Urs Jaudas)

Urheber der Installation ist tatsächlich Iwan Köppel von «Alea iacta». Entstanden ist diese aber im Rahmen einer Aktion, die an der diesjährigen St.Galler Kommunikations- und Querdenkertagung «Paul kommt auch» lanciert wurde. Dort lancierten die Kultur-Zwillinge Frank und Patrik Riklin die Motorsägen-Challenge «Schneid Dir ein Stück Realität aus und gönne Dir eine neue Perspektive!».

Elisabeth Reisp. (Bild: Urs Bucher)

Elisabeth Reisp. (Bild: Urs Bucher)

Köppel wurde von Elisabeth Reisp, Ex-«Tagblatt»-Stadtredaktorin und heute Öffentlichkeitsarbeiterin im Pestalozzi-Dorf Trogen, herausgefordert. Er besorgte sich daraufhin Teile der Holzkulisse der diesjährigen St.Galler Festspiele. Daraus formte er zusammen mit dem Alea-iacta-Team sowie mit Hilfe von Motor- und anderen Sägen die beiden farbigen Worte, die jetzt auf dem Marktplatz stehen. Sie gehören zur Aufforderung: «St.Gallen, zeige Mut zum Tun!»

Hintergrund der Installation ist, dass sich Köppel darüber nervt, dass vieles in Stadt und Region nur sehr langsam vorwärts geht. Wir hätten ein Talent dafür, zuerst alles zu zerreden und schlecht zu machen, statt uns darüber zu freuen, dass jemand ein Zukunftsprojekt lanciere. Das gelte für die Festspiele, über die in der ersten Jahreshälfte gestritten wurde, das gelte aber auch für den städtischen Marktplatz. Dass das Aufstellen der Installation mit der Parlamentsberatung über die Vorlage zum Marktplatz zusammenfalle, sei allerdings reiner Zufall, sagt Köppel.

Remo Daguati. (Bild: PD)

Remo Daguati. (Bild: PD)

Und übrigens: Man darf gespannt auf die nächste Motorsägen-Kunstinstallation sein. Köppel hat nämlich die Challenge Remo Daguati weitergereicht. Und der rührige, oft auch lautstark provozierende FDP-Stadtparlamentarier und Verkehrspolitiker wird sich vermutlich diese Chance für einen öffentlichen Auftritt à la Köppel nicht entgehen lassen.

Dienstag, 29. Oktober - 17:04 Uhr

St.Galler Gymnasiast gewinnt Gold an der Geografie-Olympiade: Simon Gründler darf nach Istanbul

(pd/vre) Eine Gymnasiastinnen und drei Gymnasiasten haben am Wochenende die Schweizer Geografie-Olympiade gewonnen. Im August 2020 reisen sie an die internationale Ausgabe des Wettkampfs nach Istanbul. Dort treffen sie auf Jugendliche aus über 45 anderen Ländern. Mit von der Partie wird auch Simon Gründler sein, der an der Kantonsschule am Burggraben in St.Gallen das Gymnasium besucht.

Simon Gründler von der Kantonsschule am Burggraben mit seiner Gold-Medaille der Geografie-Olympiade in Bern. (Bild: PD/Geographie-Olympiade Schweiz)

Simon Gründler von der Kantonsschule am Burggraben mit seiner Gold-Medaille der Geografie-Olympiade in Bern. (Bild: PD/Geographie-Olympiade Schweiz)

Im Frühling hatten sich 660 Jugendliche für den Wettbewerb angemeldet. Die Geografie gehört so zu den Olympiaden, die am meisten Jugendliche anzieht (neben Biologie und Physik). Die 16 Schülerinnen und Schüler, die vergangenen Samstag noch im Rennen um die Medaillen waren, hatten also allen Grund stolz zu sein.

Neben der Gold-Medaille von Simon Gründler gingen weitere Auszeichnungen in den Kanton St.Gallen. Je eine Silber-Medaille gewannen Silvan Frei und Casimir Herold (Kantonsschule am Burggraben St.Gallen) sowie Julia Bürki und Luc Sonderegger (Kantonsschule Heerbrugg). Eine Bronze-Medaille ging an Jake Bogdan (Kantonsschule am Burggraben St.Gallen) sowie an Severin Angst und Elena Broger (Kantonsschule Heerbrugg). Eine Bronze-Medaille ging an die Thurgauerin Alina Brüllhardt (Kantonsschule Romanshorn).

Dienstag, 29. Oktober - 16:16 Uhr

Verein will hinter dem Bahnhof St.Fiden einen Begegnungsort schaffen: Geld und Ideen gesucht

Das Areal zwischen der Migros Bach und dem Bahnhof St.Fiden soll bis Frühling 2020 begrünt und so vom heutigen Parkplatz zum Treffpunkt für die Quatierbevölkerung umgestaltet werden. Der neu gegründete Verein Areal Bach treibt dieses Projekt voran. Die Bevölkerung ist gemäss Mitteilung vom Dienstag eingeladen, mitzumachen und Ideen für die Zwischennutzung einzubringen.

Eine grüne Oase und ein Begegnungsort zwischen der Migros Bach (hinten links) und dem Bahnhof St.Fiden (hinten rechts)? Ein neu gegründeter Verein glaubt an diese Vision und treibt ein entsprechendes Projekt als Zwischennutzung voran. (Illustration: Verein Areal Bach - 29. Oktober 2019)

Eine grüne Oase und ein Begegnungsort zwischen der Migros Bach (hinten links) und dem Bahnhof St.Fiden (hinten rechts)? Ein neu gegründeter Verein glaubt an diese Vision und treibt ein entsprechendes Projekt als Zwischennutzung voran. (Illustration: Verein Areal Bach - 29. Oktober 2019)

Dem Verein schwebt für das Areal zwischen den Quartieren St.Fiden und Langgasse/Heiligkreuz ein Mix von Nutzungen und Angeboten vor, die sich gegenseitig ergänzen. Die Ideen reichen von Stadtnatur in Form einer Baumschule oder eines Lehrgartens für Biodiversität bis hin zu einem Gastroangebot, einem Spielplatz für alle Generationen und einer Trainingsanlage, einem sogenannten Pumptrack.

Informationsanlass auf dem Areal Bach

Der Verein Areal Bach lädt die ganze Bevölkerung am Dienstag, 5. November, 17.00 Uhr, zu einem Informationsanlass direkt auf dem Areal Bach zwischen der Migros Bach und dem Bahnhof St.Fiden ein. Eine Anmeldung für den Anlass ist nicht nötig.

Weiter soll auf dieser Brache Raum für Märkte, Quartierfeste oder kulturelle Aufführungen entstehen. Weitere Flächen sollen von Privaten aus dem Quartier, von Vereinen oder von Institutionen gemietet werden können. Die Saison auf dem Areal Bach wird sich auf die Zeit von Frühling bis Herbst beschränken, für den Winter ist ein reduzierter Betrieb angedacht. Dabei soll Rücksicht auf bisherige Nutzer wie etwa die Olma oder den Circus Knie genommen werden.

Rechts die Migros Bach, links ein Teil des Parkplatzes auf der Hinterseite des Bahnhofs St.Fiden. Hier will der Verein Areal Bach seine Vision eines Begegnungsortes realisieren. (Bild: Benjamin Manser - 13. April 2018)

Rechts die Migros Bach, links ein Teil des Parkplatzes auf der Hinterseite des Bahnhofs St.Fiden. Hier will der Verein Areal Bach seine Vision eines Begegnungsortes realisieren. (Bild: Benjamin Manser - 13. April 2018)

Derzeit laufen die Abklärungen zur Finanzierung des Projekts. Neben konkreten Gesprächen mit der Stadt, Stiftungen und anderen potenziellen Unterstützern startet jetzt auch eine Crowdfunding-Aktion. Engagements zwischen 50 und 2000 Franken sind dabei möglich. Die verschiedenen Angebote sind auf der Homepage des Vereins beschrieben. Ideen, Wünsche und Vorstellungen fürs Areal können zudem online oder auch «analog» im aufgestellten Briefkasten auf dem Areal Bach deponiert werden.

Dienstag, 29. Oktober - 15:49 Uhr

Die besten Marroni kommen aus der Stadt St.Gallen: Ugo Mascetti gewinnt einen Test des «K-Tipp»

(vre) Die Konsumentenzeitschrift «K-Tipp» hat die Qualität von Marroni in der Schweiz untersucht. Dies anhand einer Stichprobe, die zwischen dem 16. und 24. Oktober in der Nähe der Bahnhöfe von zehn Kantonshauptorten genommen wurde. Das Resultat: Die besten Marroni der Stichprobe kamen von Ugo Mascetti und seinem Stand beim Hauptbahnhof St.Gallen.

Ugo Mascetti mit seiner Tochter Astrid im Marronistand am St.Galler Hauptbahnhof. (Bild: Lisa Jenny - 2. Oktober 2019)

Ugo Mascetti mit seiner Tochter Astrid im Marronistand am St.Galler Hauptbahnhof. (Bild: Lisa Jenny - 2. Oktober 2019)

Mascetti füllte 211 Gramm Marroni ins 200-Gramm-Säckchen. Dafür bezahlt man bei ihm 7.50 Franken. Eine Frucht war gemäss Analyse der «K-Tipp»-Tester verbrannt, die übrigen 19 Stück aber einwandfrei. Das macht in der Endabrechnung genau 200 Gramm essbare Marroni, also die Menge, für die der Konsument bezahlt. Auf dem zweiten Platz landeten Marroni vom Frauenfelder Rathausplatz (182 von 192 Gramm essbar) und auf dem dritten Rang jene vom Bahnhof Glarus (179 auf 258 Gramm einwandfrei).

Ugo Mascetti übrigens überraschte nicht, dass seine Marroni obenaus schwangen: «Ich mache das schliesslich seit 60 Jahren!», wird er in der Konsumentenzeitschrift zitiert.

Dienstag, 29. Oktober - 15:10 Uhr

Vorlage für den neuen Marktplatz kommt heute ins Stadtparlament: Zu erwarten ist ein klares Ja

(vre) Heute Dienstag tagt das Stadtparlament ab 16 Uhr im Waaghaus. Traktandiert sind gerade einmal fünf Geschäfte, wobei es die erste Vorlage in sich hat: Es ist die Neugestaltung von Marktplatz und Bohl. Die Vorlage wird in den Parlamentsfraktionen auf breite Zustimmung stossen, einzig die SVP hat Opposition angekündigt: Ihr ist der städtische Beitrag an die Neugestaltung von 27,7 Millionen Franken zu hoch. Sie will Antrag stellen, diesen Betrag um 7,7 Millionen zu kürzen.

So soll der neu gestaltete Marktplatz gemäss dem Siegerprojekt «Vadian» aussehen. (Illustration: Stadt St.Gallen - 25. Januar 2019)

So soll der neu gestaltete Marktplatz gemäss dem Siegerprojekt «Vadian» aussehen. (Illustration: Stadt St.Gallen - 25. Januar 2019)

Weitere Traktanden sind ein Beitrag zur Unterstützung der National Summer Games 2022, die in St.Gallen stattfinden sollen. Zu entscheiden ist zudem, ob die Motion «Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Frauen in Kader- und Führungspositionen» der SP/Juso/PFG-Fraktion erheblich erklärt werden soll. Auf der Traktandenliste steht zudem die Diskussion der stadträtlichen Antworten auf zwei Interpellationen zur Frühförderung für Kinder.

Die Sitzung des Stadtparlaments im Waaghaus dauert von 16 bis 19 Uhr und ist wie üblich öffentlich. Die Debatten können von der Besuchertribüne aus mitverfolgt werden. Zudem betreibt die Stadt einen Liveticker, der über laufenden über den Fortgang der Sitzung informiert.

Dienstag, 29. Oktober - 11:44 Uhr

Sternenstadt St.Gallen sucht Patinnen und Paten für die Weihnachtsbeleuchtung

(pd/vre) Ab diesem Jahr können Privatpersonen und Unternehmen gemäss Mitteilung eine Sternenpatenschaft eingehen und so Teil der St.Galler Weihnachtsbeleuchtung werden. Patinnen und Paten eines oder mehrerer Sterne unterstützen mit ihrem Beitrag den Verein «Sternenstadt» dabei, die Eröffnungsfeier sowie weitere Anlässe und Angebote zu organisieren.

Die Stadtsanktgaller Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern» wird am 28. November, 19 Uhr, mit der sogenannten Sternenvernissage zum zehnten Mal feierlich in Betrieb genommen. (Bild: PD)

Die Stadtsanktgaller Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern» wird am 28. November, 19 Uhr, mit der sogenannten Sternenvernissage zum zehnten Mal feierlich in Betrieb genommen. (Bild: PD)

Alle Informationen für die Auswahl eines persönlichen Sterns finden sich auf der Website des Vereins «Sternenstadt». Wer auf traditionellem Weg, also «offline», zu einer Sternenpatenschaft kommen will, hat die Möglichkeit dazu bei St.Gallen-Bodensee-Tourismus an der Bankgasse. Wie viel eine Patenschaft kostet, wird in der Medienmitteilung vom Dienstag ausgespart.

Pro Stern und Jahr werden 100 Franken fällig. Bei zwei Jahren kostet ein Stern 180, bei drei Jahren 250 Franken. Das findet man mit Pröbeln und Herumsuchen im Internetauftritt des Sternenvereins heraus. Unter dem Link www.sternenstadt.ch/patenschaft findet man auch einen Stadtplan, auf dem die einzelnen Sterne - die mit und die ohne Götti - eingezeichnet sind und direkt ausgewählt werden können.

Die Stadtsanktgaller Weihnachtsbeleuchtung «Aller Stern» besteht aus 616 Sternen, die während der Adventszeit über Strassen, Gassen und Plätzen in der Innenstadt leuchten. Eingeweiht wurde die einheitliche Weihnachtsbeleuchtung 2010. Am Donnerstag, 28. November, 19 Uhr, wird sie bereits zum zehnten Mal feierlich in Betrieb genommen.

Dienstag, 29. Oktober - 11:05 Uhr

Sondereinheit der Stadtpolizei übt an der Espenmoosstrasse: Es kann etwas lauter werden

(jw/vre) Bis Mittwoch in einer Woche übt die Stadtpolizei im Haus Espenmoosstrasse 1, in dem unter anderem das Restaurant Zunftstube untergebracht war. Die Übungen finden bis zum 6. November an insgesamt sechs Tagen statt, und zwar jeweils von 9 bis 17 Uhr. Bei den Trainingseinsätzen könne es kurzzeitig zu einem erhöhten Lärmpegel kommen, heisst es in einem Infoblatt für Anwohnerinnen und Anwohner.

Das Haus Espenmoosstrasse 1. Hier übt in diesen Tagen die Sondereinheit Step der St.Galler Stadtpolizei. (Bild: Johannes Wey - 29. Oktober 2019)

Das Haus Espenmoosstrasse 1. Hier übt in diesen Tagen die Sondereinheit Step der St.Galler Stadtpolizei. (Bild: Johannes Wey - 29. Oktober 2019)

Im Einsatz sind an der Espenmoosstrasse 1 Mitglieder der Sondereinheit Step, wie Polizeisprecher Roman Kohler auf Anfrage bestätigt. Die Abkürzung steht für spezielle, taktische Einsätze der Polizei. Seit über 40 Jahren verfügt die Stapo über eine Grenadiereinheit. Gegründet wurde sie 1975, als sich Anschläge, Entführungen und politische Morde in Europa häuften. Heute sind es nicht mehr RAF oder Brigate Rosse, die Angst und Schrecken verbreiten. Sicherer sind die Zeiten aber nicht geworden.

Eine Übung der Sondereinheit Step der Stadtpolizei in einem Abbruchaus an der Haldenstrasse. (Bild: Michel Canonica - 7. Februar 2018)

Eine Übung der Sondereinheit Step der Stadtpolizei in einem Abbruchaus an der Haldenstrasse. (Bild: Michel Canonica - 7. Februar 2018)

Die Terrorgefahr wird nach wie vor als erhöht eingeschätzt. Und so besteht Step bis heute. Die Sondereinheit bestreitet rund 20 bis 25 Einsätze pro Jahr. Die schwerbewaffneten und speziell geschulten Polizisten kommen immer zum Einsatz, wenn es besonders brenzlig wird: bei Amokgefahr, risikoreichen Verhaftungen, Geiselnahmen und Entführungen. Solche Einsätze sind heikel und wollen geübt sein. Darum trainieren Mitglieder der Stapo-Sondereinheit ziemlich regelmässig in Abbruchhäusern in der Stadt.

Montag, 28. Oktober - 18:59 Uhr

Nicht im Sinne des Erfinders: Werbung für einen Online-Shop auf dem neuen City-Messenger

(vre) Vergangene Woche wurde in St.Gallen eine neue App für die direkte Kommunikation zwischen Innenstadtgeschäften und ihrer Kundschaft vorgestellt. Das Projekt, das die Fachhochschule gemeinsam mit Pro City und Stadt St.Gallen auf den Weg gebracht hat, soll helfen, mit seinen vier Rubriken «Aktionen», «Neuheiten», «Empfehlungen» und «Anlässe» den Detailhandel und damit die Innenstadt zu beleben.

Mindestens ein Schlaumeier hat schon beim Start die Möglichkeit entdeckt, Werbung jeglicher Art direkt an die Frau und den Mann zu bringen. So war Ende der vergangenen Woche im City-Messenger auch Werbung für einen Online-Shop aufgeschaltet. Und das, so vermutete ein Leser des «St.Galler Stadt-Tickers», könne doch nicht im Sinne der Erfinder dieses Kommunikationskanals sein: Der Onlinehandel sei ja eines der grossen Probleme für den Detailhandel in der Innenstadt.

Überraschende Werbung für einen Online-Shop im neuen City-Messenger. (Bild: Johannes Wey - 24. Oktober 2019)

Überraschende Werbung für einen Online-Shop im neuen City-Messenger. (Bild: Johannes Wey - 24. Oktober 2019)

Dass die Werbung für Online-Shops nicht im Sinn der Schöpferinnen und Schöpfer des City-Messengers ist, bestätigt auf Anfrage Ralph Bleuer, Präsident von Pro City. Er buche die eine Meldung vorläufig einmal im Kapitel «Anlaufschwierigkeiten» ab. Es sei in der Strategie des City-Messengers als oberstes Muss-Kriterium festgehalten, dass sämtliche Meldungen einen Inhalt haben sollen, die einen Besuch der Innenstadt auslösen. Verweise auf Online.Shops oder andere Online-Aktivitäten seien nicht geeignet, nicht zielführend und sollten unterlassen werden.

Eine «Bestrafung» oder ein «Verbot» einer solchen Handlung sei aber - zumindest für den Moment - nicht anwendbar, sagt Ralph Bleuer. Es werde aber mit Betrieben, die Online-Meldungen absetzten, das Gespräch gesucht und auf die Strategie hingewiesen. Deshalb sei am Samstagnachmittag auch nochmals ein Mail an sämtliche angeschlossenen Betriebe versandt worden, sagt Bleuer.

Zum City-Messenger im Internet.

Montag, 28. Oktober - 18:16 Uhr

Abgesagt: Der FHS-Vortrag über Künstlichkeit vom Donnerstag kann nicht stattfinden

(pd/vre) Die Vadian Lecture des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit an der Fachhochschule St.Gallen vom kommenden Donnerstag ist abgesagt. Auf dem Programm stand im Kantonsratssaal ein Vortrag mit dem Titel «Wie viel Künstlichkeit verträgt die Menschheit?». Die Referentin sei aus persönlichen Gründen verhindert, teilte der FHS-Kommunikationsdienst am Montag mit.

Montag, 28. Oktober - 17:59 Uhr

CVP und SP sagen Ja zur Gesamterneuerung der Infrastruktur der Gewerbeschule im Riethüsli

(pd/vre) Am 17. November entscheiden die Stimmberechtigten des Kantons auch über Sanierung und Erweiterung des Gewerblichen Berufs- und Weiterbildungszentrums (GBS) an der Demutstrasse in St.Gallen. Dabei geht es um einen Kredit von rund 111 Millionen Franken.

Einstimmig bei einer Enthaltung haben die Delegierten der kantonalen CVP vergangene Woche der Vorlage zugestimmt. Unbestritten war die Vorlage vergangene Woche auch an einem Parteitag der SP: Auch links der Mitte wird für den 17. November ein Ja zur Vorlage empfohlen.

Das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) an der Demutstrasse in St.Gallen. Am 17. November wird an der Abstimmungsurne darüber entschieden, ob die Anlage für 111 Millionen Franken saniert und erweitert werden soll. (Bild: Ralph Ribi - 14. Oktober 2019)

Das Gewerbliche Berufs- und Weiterbildungszentrum (GBS) an der Demutstrasse in St.Gallen. Am 17. November wird an der Abstimmungsurne darüber entschieden, ob die Anlage für 111 Millionen Franken saniert und erweitert werden soll. (Bild: Ralph Ribi - 14. Oktober 2019)

Bei der CVP führte Kantonsrat Bruno Cozzio gemäss Mitteilung aus, dass die Schulanlage der GBS nach vierzig Betriebsjahren eine Gesamterneuerung nötig habe. Bei der Sanierung und Erweiterung sollen auch heutigen Bedürfnissen entsprechende Unterrichtsräume, Gruppenräume und Lernzonen entstehen. Dazu werden Haustechnik und Gebäudehülle neuen energetischen Anforderungen angepasst.

Rund ein Viertel aller Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler im Kanton besucht das GBS St.Gallen. «Mit dieser Gesamterneuerung sind wir für die Zukunft gerüstet und stärken gleichzeitig den Bildungsstandort St.Gallen», argumentierte Bruno Cozzio an der CVP-Delegiertenversammlung in Uznach.

Montag, 28. Oktober - 17:26 Uhr

FHS verteilt 41 Diplom im Fachbereich Gesundheit: «Wir brauchen Sie alle dringend!»

(pd/vre) Vergangene Woche haben an der Fachhochschule St.Gallen 41 Studierende ihre Diplome im Fachbereich Gesundheit entgegennehmen können. Die Leistungen der 36 Bachelor- und 5 Master-Studierenden wurden an der Diplomfeier in der Lokremise geehrt. «Bleiben Sie dem Pflegeberuf unbedingt treu. Wir brauchen Sie alle dringend!», sagte dort etwa FHS-Professor Walter Hagmann.

Mit dem Beginn des Studiums hätten Diplomandinnen und Diplomanden Neues gewagt, hielt Birgit Vosseler, die FHS-Fachbereichsleiterin Gesundheit, in ihrer Ansprache fest. Nun seien sie am Punkt angelangt, um einen Schritt weiter zu gehen. Vosseler wünschte allen Absolventinnen und Absolventen, dass sie den Weg des Aufbruchs voller Motivation gingen: «Entdecken Sie in der neuen Berufs- und Lebenswelt neue Themen und bewahren Sie sich die Freude am Pflegeberuf.»

Die fünf Absolventinnen und der eine Absolvent des FHS-Fachbereichs Gesundheit nach der Diplomfeier vom vergangenen Donnerstag vor der Lokremise. (Bild: PD

Die fünf Absolventinnen und der eine Absolvent des FHS-Fachbereichs Gesundheit nach der Diplomfeier vom vergangenen Donnerstag vor der Lokremise. (Bild: PD

An der Herbst-Diplomfeier des FHS-Fachbereichs Gesundheit konnten auch sechs Absolventinnen und Absolventen aus der Stadt St.Gallen ihren «Bachelor of Science FHO in Pflege» entgegennehmen. Es sind dies (im Bild von links nach rechts) Paula Musolino, Joy Huber, Jens Wuschke, Ladina Schöb, Sonja Signer und Helene Bucher.

Montag, 28. Oktober - 16:33 Uhr

Volk entscheidet am 17. November: Vorlage und Führung zur Abstimmung übers Feuerwehrdepot

(sk/vre) Im Depot an der Notkerstrasse 44 sind die Berufsfeuerwehr St.Gallen und Teile des Zivilschutzes untergebracht. Das Gebäude muss jetzt nach fünfzig Jahren Betriebszeit saniert und erweitert werden. Das Stadtparlament hat der Vorlage am 11. Juni zugestimmt. Nun hat das städtische Stimmvolk am 17. November das letzte Wort. Es entscheidet über den Baukredit von knapp 20 Millionen Franken.

Details und eine Führung

Wer die Vorlage über Sanierung und Erweiterung des St.Galler Feuerwehrdepots schon jetzt studieren will, findet sie bereits im Internet. Und wer sich direkt im Depot einen Eindruck über dessen Zustand verschaffen will, kann dies morgen Dienstag, 19 Uhr, tun. Die CVP der Stadt St.Gallen bietet einen öffentlichen Rundgang darin an; zu den Details der Führung im Internet.

Die Feuerwehr hat das Gebäude zuunterst an der Notkerstrasse 1969 in Betrieb genommen. Seither hat es keine Gesamtsanierung erfahren. Die Grundsubstanz ist immer noch in gutem Zustand, weshalb die Stadt von einem Neubau absehen will. Das Gebäude soll stattdessen saniert und aufgestockt werden. Es sind Verbesserungen beim Brandschutz, in der Erdbebensicherheit, der Energieeffizienz und Dichtigkeit sowie im Schallschutz erforderlich.

Das Depot der Berufsfeuerwehr St.Gallen an der Notkerstrasse 44. (Bild: Urs Bucher - 3. November 2017)

Das Depot der Berufsfeuerwehr St.Gallen an der Notkerstrasse 44. (Bild: Urs Bucher - 3. November 2017)

Weiter soll das Feuerwehrdepot von schadstoffhaltigen Baumaterialien befreit und die Haustechnik modernisiert werden. Gleichzeitig werden bei Sanierung und Ausbau die Voraussetzungen für die Anstellung von Frauen in der Berufsfeuerwehr geschaffen. Die Kosten für Sanierung und Erweiterung des Mehrzweckgebäudes Notkerstrasse 44 belaufen sich nach Abzug der Beiträge Dritter auf 19,815 Millionen Franken.

Montag, 28. Oktober - 16:11 Uhr

Nach Streit ums Gesicht an der Offenen Kirche: Interkulturelles Dankeschön für Unterstützer

(pd/vre) Mit einem interkulturellen Apéro und einem Konzert will sich die Offene Kirche in St.Gallen am 9. November bei all jenen bedanken, die sich für den Erhalt des Frauengesichts an ihrer Fassade eingesetzt haben. Der Apéro riche startet dabei um 19 Uhr, das Konzert der nigerianischen Songwriterin Justina Lee Brown um 21 Uhr. Der Eintritt zum Anlass ist gratis; zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte eingesammelt.

Das Graffiti an der Offenen Kirche und der Flyer zum Dankesfest vom 9. November. (Bilder: Sabrina Stübi/Offene Kirche)

Das Graffiti an der Offenen Kirche und der Flyer zum Dankesfest vom 9. November. (Bilder: Sabrina Stübi/Offene Kirche)

Seit 2016 ziert ein Graffiti des Künstlers Stefan Tschirren die Fassade der Offenen Kirche am Unteren Graben in St.Gallen: Das Bild an der meistbefahrenen Strassen im Kanton zeigt eine Brasilianerin, die in Richtung Stadtzentrum blickt. Gedacht ist das Graffiti als «Symbol für Weltoffenheit». Ab April hat der Entscheid der Behörden, das Graffiti muss vom historischen Gebäude der Offenen Kirche verschwinden, viel Wirbel und auch eine Petition ausgelöst. Der Widerstand hat bewirkt, dass das Gesicht sicher bis Ende 2021 bleiben darf.

Montag, 28. Oktober - 14:33 Uhr

Wiesli im Museumsquartier: Bereit für den Winter

(pd/vre) Für Bewohnerinnen und Bewohner des Museumsquartiers ist das Wiesli an der Hadwigstrasse ein zentraler Treffpunkt. Am vergangenen Samstag wurde es «winterfest» gemacht. Zum einen wurde es von Olma-Abfällen gesäubert, zudem anderen wurden Gartenarbeiten (wie Laub rechen oder häckseln) erledigt.

Grosse und kleine Anwohnerinnen und Anwohner bei den Herbstarbeiten auf dem Wiesli im Museumsquartier. (Bild: PD/Anina Torrado - 26. Oktober 2019)

Grosse und kleine Anwohnerinnen und Anwohner bei den Herbstarbeiten auf dem Wiesli im Museumsquartier. (Bild: PD/Anina Torrado - 26. Oktober 2019)

In diesem Jahr waren die Herbstarbeiten zugleich Auftakt zur Zonenplaninitiative, mit der das Wiesli vor der teilweisen Überbauung bewahrt werden soll. Der Text des Volksbegehrens zur Umteilung des Quartiertreffs in die Grünzone wurde am Samstag zur Vorprüfung bei der Stadt eingereicht (siehe Meldung im STADT-TICKER von 9.49 Uhr).

Montag, 28. Oktober - 14:09 Uhr

SP Stadt St.Gallen sagt Ja zum 20-Millionen-Kredit fürs Feuerwehrdepot

(pd/vre) Am 17. November entscheiden die Stimmberechtigten der Stadt St.Gallen über einen 20-Millionen-Kredit zur Sanierung und Erweiterung des Depots der Berufsfeuerwehr. Die SP-Stadtpartei empfiehlt dafür ein Ja. Diese Parole haben gemäss Mitteilung vergangene Woche rund 50 Genossinnen und Genossen an einer Mitgliederversammlung beschlossen. Das Gebäude von 1969 erfülle heutige Standards an ein Feuerwehrdepot schon lange nicht mehr. Zudem seien Gebäude und Vorplatz baulich stark sanierungsbedürftig.

Montag, 28. Oktober - 13:50 Uhr

Ein neuer A1-Anschluss für Rorschach: Ja oder nein?

(pd/vre) Heute Montag findet im Stadthofsaal in Rorschach eine «Tagblatt»-Podiumsdiskussion zum Projekt «Autobahnanschluss Plus» statt. Dabei diskutieren Befürworter und Gegner über die Vorlage, über die am 17. November in Goldach und Rorschach entschieden wird. Ab 18.45 Uhr offeriert das «St.Galler Tagblatt» eine Bratwurst mit Getränk.

Visualisierungen des neuen Autobahnanschlusses Rorschach mit Anschlusswerk und Südportal des Tunnels Hohrein. (Illustration: Kanton St.Gallen)

Visualisierungen des neuen Autobahnanschlusses Rorschach mit Anschlusswerk und Südportal des Tunnels Hohrein. (Illustration: Kanton St.Gallen)

19.30 Uhr startet die Podiumsdiskussion. Auf der Ja-Seite nehmen daran der Rorschacher Stadtpräsident Thomas Müller (SVP) und Rafael Frei (FDP) von der «IG Mobil» teil. Die Nein-Argumente vertreten heute Abend im Stadthofsaal Felix Gemperle (SP) und Lukas Reichle vom Verein «Kein 3. Autobahnanschluss». Als unabhängiger Experte tritt der ehemalige Strassenkreisinspektor Hans Kästli an. Den Anlass moderieren die «Tagblatt»-Redaktoren Rudolf Hirtl, Daniel Wirth und Marcel Elsener. Im Anschluss offerieren die Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg einen Apéro.

Montag, 28. Oktober - 10:40 Uhr

Jugendlicher wirft Flasche auf Stadtautobahn: Kantonspolizei sucht Zeugen

(kapo/vre) Am Sonntag, 11.20 Uhr, ist eine Personenauto auf der St.Galler Stadtautobahn von einer Flasche getroffen worden. Diese knallte frontal auf die Windschutzscheibe. Der Lenker konnte gemäss Mitteilung der Kantonspolizei seinen Wagen kontrolliert Abbremsen und zum Stillstand bringen, so dass sich der Schaden in Grenzen hält und die Fahrzeuginsassen mit dem Schreck davon kamen.

Fussgänger-Überführungen über die Stadtautobahn beim Bahnhof St.Fiden. Die Flasche wurde von der ersten Passerelle aus auf die Autobahn fallen gelasse. (Bild: Urs Bucher und Benjamin Manser - 9. Mai 2016)

Fussgänger-Überführungen über die Stadtautobahn beim Bahnhof St.Fiden. Die Flasche wurde von der ersten Passerelle aus auf die Autobahn fallen gelasse. (Bild: Urs Bucher und Benjamin Manser - 9. Mai 2016)

Der 31-jährige Autofahrer war am Sonntag, 11.20 Uhr, auf der Stadtautobahn Richtung Zürich unterwegs. Zwischen Stephanshorn- und Rosenbergtunnel nahm er auf einer Fussgänger-Überführung einen Jugendlichen wahr, der eine Flasche über die Brüstung hielt. Als er unter der Überführung durchfuhr, knallte die Flasche frontal auf seine Windschutzscheibe. Der Sachschaden beträgt über 1000 Franken.

Die Sofortfahndung nach dem Flaschenwerfer blieb am Sonntagmittag erfolglos. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht jetzt einen 12- bis 13-jährigen Jugendlichen von fester Statur. Zudem bittet sie in einer Mitteilung Personen, die Hinweise zum potenziell brandgefährlichen Vorfall oder zum jugendlichen Flaschenwerfer machen können, sich beim Polizeistützpunkt Thal unter Telefon 058'229'80'00 zu melden.

Montag, 28. Oktober - 10:20 Uhr

HSG-Studiengang schon wieder auf Platz 1 im Ranking der «Financial Times»

(hsg/vre) Die Wirtschaftszeitung «Financial Times» hat ihr Ranking von Universitätsprogrammen in Management fürs laufende Jahr publiziert. Der Studiengang in «Strategy and International Management» der Universität St.Gallen belegt dabei zum neunten Mal in Folge den ersten Platz. Auf Platz 2 folgt das Programm der HEC Paris, Platz 3 belegen die London Business School und die Essec Business School.

Das Hauptgebäude der Universität St.Gallen (HSG) auf dem Rosenberg. (Bild: Lisa Jenny - 4. Oktober 2019)

Das Hauptgebäude der Universität St.Gallen (HSG) auf dem Rosenberg. (Bild: Lisa Jenny - 4. Oktober 2019)

Die «Financial Times» listet in ihrem Ranking die besten Master-Programme in Management von 100 Universitäten und Hochschulen weltweit auf. Dafür wurden Kriterien wie etwa der Beitrag des Programms für die Erreichung von beruflichen Zielen der Absolventen, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Internationalität der Programme oder die Balance zwischen männlichen und weiblichen Studierenden untersucht.

Montag, 28. Oktober - 9:49 Uhr

Wiesli im Museumsquartier umzonen: Text für eine Volksinitiative liegt zur Vorprüfung bei der Stadt

Das Wiesli zwischen den Häusern im Museumsquartier: Die Pensionskasse des Kantons St.Gallen will es teilweise überbauen, die Anwohner wollen es vollständig grün erhalten. (Bild: Reto Voneschen - 29. Mai 2019)

Das Wiesli zwischen den Häusern im Museumsquartier: Die Pensionskasse des Kantons St.Gallen will es teilweise überbauen, die Anwohner wollen es vollständig grün erhalten. (Bild: Reto Voneschen - 29. Mai 2019)

(pd/vre) Das «Wiesli» an der Hadwigstrasse im Museumsquartier soll vollumfänglich grün bleiben: Dafür setzt sich eine Quartiergruppe ein. Mit einer Initiative will sie erreichen, dass die Grünfläche zwischen den Häuserzeilen umgezont wird und damit vollständig erhalten bleibt. So will die Gruppe ein Bauvorhaben der Pensionskasse des Kantons St.Gallen stoppen. Sie will die Wiese zur Hälfte überbauen. Am Samstag wurde der Initiativtext zur Vorprüfung durch die Stadt zur Post gebracht.

So könnte dereinst das teilweise bebaute Wiesli im Museumsquartier aussehen. Auf seinem vorderen Teil an der Hadwigstrasse soll ein Neubau entstehen. Die hintere Hälfte bliebe grün. (Fotomontage: St.Galler Pensionskasse - 5. September 2019)

So könnte dereinst das teilweise bebaute Wiesli im Museumsquartier aussehen. Auf seinem vorderen Teil an der Hadwigstrasse soll ein Neubau entstehen. Die hintere Hälfte bliebe grün. (Fotomontage: St.Galler Pensionskasse - 5. September 2019)

Falls die Stadt die Zulässigkeit des Anliegens feststellt, kann das Initiativkomitee aus dem Museumsquartier sein Volksbegehren lancieren. Damit es zustande kommt, muss es innert drei Monaten von 1000 Stimmberechtigten aus der Stadt St.Gallen unterschrieben werden. Bis zur Lancierung der Initiative kann jetzt gut und gerne ein halbes Jahr vergehen. Eine allfällige Volksabstimmung findet von heute an in anderthalb bis zwei Jahren statt.

Zum Streit ums Wiesli im Museumsquartier im Internet.

Montag, 28. Oktober - 9:21 Uhr

Gegen das tägliche Schlachten: Mahnwache vor dem Schlachthof, erste Kundgebung im Stadtzentrum

(pd/vre) «Animal Save St.Gallen» kündigt zwei Aktionen in der Stadt an. Morgen Dienstag, 5.45 bis 7.45 Uhr, gibt's die siebte Mahnwache der Tierrechtsorganisation vor dem Schlachthof im Industriegebiet zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau. Aktivistinnen und Aktivisten werden gemäss Mitteilung erneut daran erinnern, dass das tägliche Schlachten einer Vielzahl von Tieren «niemals normal sein darf».

Mahnwache von «Animal Save» beim Schlachthof im Industriegebiet zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau in diesem Sommer. (Bild: Johannes Wey - 16. Juli 2019)

Mahnwache von «Animal Save» beim Schlachthof im Industriegebiet zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau in diesem Sommer. (Bild: Johannes Wey - 16. Juli 2019)

Erstmals führt «Animal Save St.Gallen» am 7. November, 18.30 bis 20.30 Uhr, eine Kundgebung im Stadtzentrum durch. Sie findet auf dem Marktplatz statt. Dort will die Organisationen «näher bei der Bevölkerung» als frühmorgens im Industriegebiet darauf aufmerksam machen, «welches Unrecht tagtäglich beim Schlachthof passiert».

Die Organisation «Animal Save St.Gallen» wurde Anfang Jahr gegründet. Sie ist Teil der Bewegung «The Save Movement», die sich auf der ganzen Welt gegen das Schlachten von Tieren einsetzt. In der Schweiz gibt es bereits sieben Gruppen, weltweit über 600. In St.Gallen und Gossau aktiv geworden ist die Organisation, weil hier einer der grössten Schlachthöfe der Schweiz steht.

Animal Save Schweiz im Internet.

Sonntag, 27. Oktober - 10:48 Uhr

SC Brühl beendet auswärts seine Niederlagenserie: Sieg gegen den FC Köniz mit 3 zu 0 Toren

(pd/vre) Mit einem feinen 3:0-Auswärtssieg gegen den Tabellennachbarn Köniz beendeten der SC Brühl am Samstag eine erfolglose Serie von sieben Auswärtspartien. Die Kronen rücken damit wieder auf den guten vierten Tabellenplatz der Promotion-League vor.

Durch eine überzeugende Leistung in der zweiten Halbzeit schlug der SC Brühl am Samstag den FC Köniz verdient mit 3 zu 0. (Bild: SC Brühl - 26. Oktober 2019)

Durch eine überzeugende Leistung in der zweiten Halbzeit schlug der SC Brühl am Samstag den FC Köniz verdient mit 3 zu 0. (Bild: SC Brühl - 26. Oktober 2019)

Die defensiv anfälligen Teams von Köniz und Brühl neutralisierten sich in der Startphase mehrheitlich im Mittelfeld. Hüben wie drüben gab es gemäss Matchbericht von Henri Seitter wenig klare Torchancen; am nächsten waren die Brühler in der 30. Minute dem Führungstreffer als Darko Anic aus dreissig Metern mit einem satten Schuss nur den Innenpfosten traf.

Ganz anders entwickelte sich die zweite Halbzeit. Vor allem in der Offensive wirkten die Brühler plötzlich wie verwandelt, viel gefährlicher und entschlossener. Innert 15 Minuten erzielten die Kronen aus sechs klaren Torchancen durch Nico Abegglen und zweimal Darko Anic das beruhigende 0:3. Ein weiteres Offsidetor fand zu Recht keine Anerkennung.

Die Brühler überzeugten diesmal auch in der Verteidigung und konnten so das Spiel bis am Schluss zu Null halten. (Bild: SC Brühl - 26. Oktober 2019)

Die Brühler überzeugten diesmal auch in der Verteidigung und konnten so das Spiel bis am Schluss zu Null halten. (Bild: SC Brühl - 26. Oktober 2019)

Wichtig war auch, dass die bis anhin defensiv nicht immer überzeugenden Kronen, das Spiel bis zum Ende zu Null halten konnten; vor allem wenn man bedenkt, dass der eigene Junioren-Torwart Alban Berisha seine erste Meisterschaftspartie von Spielbeginn an absolvierte. Damit konnten die Brühler für die drei letzten Partien vor der Winterpause noch rechtzeitig Selbstvertrauen schöpfen.

Sonntag, 27. Oktober - 9:48 Uhr

25-jähriger klaut Auto der Mutter – und nimmt Fussgänger auf Trottoir ins Visier

(stapo) Am frühen Sonntagmorgen um 3 Uhr waren fünf Personen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren auf dem Trottoir entlang der Rorschacher Strasse unterwegs, als sie von einem 25-jährigen Autofahrer gefährdet wurden. Dieser lenkte gemäss Aussagen der Personengruppe sein Fahrzeug auf das Trottoir und beschleunigte zwei Mal in Richtung der Fussgängerinnen und Fussgänger. Diese mussten dem Fahrzeug ausweichen. Dann stieg der 25-Jährige aus seinem Auto, beschimpfte die Personen und ging vier von ihnen tätlich an. Danach verliess er den Ereignisort. Die Personengruppe meldete den Vorfall sowie das Kontrollschild des Fahrzeuges der Stadtpolizei.

Die Stadtpolizei St.Gallen traf den 25-Jährigen an seinem Wohnort. (Symbolbild: pd)

Die Stadtpolizei St.Gallen traf den 25-Jährigen an seinem Wohnort. (Symbolbild: pd)

Laut einer Mitteilung der Stadtpolizei St.Gallen wurde der 25-Jährige kurze Zeit später an seinem Wohnort angehalten. Bei der Anhaltung stellte sich heraus, dass ihm der Führerausweis bereits entzogen wurde und er das Auto wohl unter Alkoholeinfluss gelenkt hatte. Er wurde durch die Polizisten als fahrunfähig eingestuft und die Staatsanwaltschaft verfügte eine Blut- und Urinprobe. Das Fahrzeug soll der 25-Jährige seiner Mutter entwendet haben.

Samstag, 26. Oktober - 20:37 Uhr

Ringvorlesung der Fachhochschule: Wie viel Künstlichkeit verträgt der Mensch?

(pd/sab) Das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der Fachhochschule St.Gallen lädt zur öffentlichen Ringvorlesung im Kantonsratssaal St.Gallen ein. Die Referenten der diesjährigen «Vadian Lectures» setzen sich mit ethischen Fragen zum Thema «Schöne neue Welt? Zwischen technischen Möglichkeiten und ethischen Herausforderungen» auseinander.

Zwischen Technik und Ethik: Wie viel Künstlichkeit verträgt der Mensch? (Symbolbild: Alexandra Wey)

Zwischen Technik und Ethik: Wie viel Künstlichkeit verträgt der Mensch? (Symbolbild: Alexandra Wey)

Am kommenden Donnerstag, 31. Oktober, hält Silke Schicktanz, Professorin für Kultur und Ethik der Biomedizin, ein Referat mit dem Titel «Wie viel Künstlichkeit verträgt die Menschheit?». Das Referat beginnt um 18 Uhr.

Samstag, 26. Oktober - 12:48 Uhr

Ökumene St.Georgen diskutiert am Dienstag über den Klimawandel

(pd/sab) Der Klimawandel und mögliche Handlungsoptionen aus christlich-ethischer Sicht: Die ökumenische Bildungsreihe St.Georgen greift diesen Herbst den Klimawandel auf. Sie thematisiert das hochaktuelle Thema unter dem Titel «Macht euch die Erde untertan» in einem Votragszyklus.

Die ökumenische Bildungsreihe St.Georgen greift den Klimawandel auf, also das Thema, das derzeit viele Junge auf die Strasse treibt. (Symbolbild: Keystone)

Die ökumenische Bildungsreihe St.Georgen greift den Klimawandel auf, also das Thema, das derzeit viele Junge auf die Strasse treibt. (Symbolbild: Keystone)

Am kommenden Dienstag, 20 Uhr, referiert Konrad Schmid im evangelischen Kirchgemeindehaus St.Georgen an der Demutstrasse 20. Der Professor für alttestamentliche Wissenschaft an der Universität Zürich spricht unter dem Titel: «Bewahrung der Schöpfung – wie geht das?»

Unter anderem erläutert er in seinem Vortrag, was mit der Bewahrung der Schöpfung eigentlich gemeint ist. Zudem geht den biblischen Grundgedanken dieser Aufforderung nach und will zeigen, was Christinnen und Christen konkret für die Schöpfung tun können.

Samstag, 26. Oktober - 9:42 Uhr

Sonntagsgottesdienst mit den Klängen einer jungen Trompeten-Formation

(pd/sab) Variantenreiche Musik, eine Predigt zur Offenbarung und dazu Trompeten: Morgen Sonntag, 10 Uhr, findet in der Kirche St.Laurenzen ein Gottesdienst mit der «Young Trumpet Connection» statt. Ein Dutzend junger Musikerinnen und Musiker präsentieren unter der Leitung von Michael Wachter Stücke mit einer Spannbreite von Barock bis Jazz. Pfarrer Hansruedi Felix predigt zu einem Text aus der Offenbarung, zudem spielt Bernhard Ruchti an der Orgel. Parallel zum Gottesdienst wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Freitag, 25. Oktober - 16:25 Uhr

Für Kurzentschlossene: Ab 18 Uhr wird das Buch «Geografie der Freiheit» in St.Gallen vorgestellt

(pd/sab) Der britische Schriftsteller, Maler und Kunstkritiker John Berger (1926–2017) publizierte sein Essay «Fellow Prisoners» 2011. Er beschreibt darin den Menschen nicht nur als Gefangenen seiner selbst, sondern auch seine Gefangenschaft in der globalen kapitalistischen Gesellschaft sowie in Haftanstalten. Josef Felix Müller hat aus auf Basis dieses Textes eine Publikation produziert, die zahlreiche Beiträge versammelt.

Für diese «Geografie der Freiheit» erhielten Autorinnen und Künstler eine Einladung, sich mit dem radikalen Essay von John Berger auseinanderzusetzen. Entstanden sind persönliche Beiträge philosophischer, wissenschaftlicher und künstlerischer Art. Darunter ist auch ein Beitrag der St.Gallerin Lika Nüssli. Es handelt sich um eine Bilderstrecke zum «Magic Pace Ritual», das die Künstlerin vergangenen Frühling in Palästina durchführte.

Heute Freitag, 18 Uhr, wird die neue Publikation von Josef Felix Müller im Raum für Literatur in der Bibliothek in der Hauptpost St.Gallen vorgestellt.

Freitag, 25. Oktober - 15:32 Uhr

Schweizer Erstaufführung eines Klavierquartetts von Béla Bartók in der St.Galler Tonhalle

(pd/mem) Rare Kammermusik, prägende Klavierkompositionen und eine seltene Wiederentdeckung gibt es am Sonntag in der Tonhalle St.Gallen zu hören. Das Notos-Quartett spielt ab 17 Uhr Werke von Gustav Mahler, Wolfgang Amadeus Mozart und des ungarischen Komponisten Béla Bartók.

Von Gustav Mahler, der vornehmlich Sinfonien und Lieder komponierte, gibt es ein einziges erhaltenes Kammermusikwerk. Die beiden einzigen Klavierquartette von Wolfgang Amadeus Mozart beeinflussten nachfolgende Komponisten entscheidend. Und die Aufführung des Klavierquartetts von Béla Bartók am Sonntag ist zudem laut Ankündigung eine schweizerische Erstaufführung.

Das vierköpfige Notos-Quartett. (Bild: PD)

Das vierköpfige Notos-Quartett. (Bild: PD)

Das Notos-Quartett besteht aus Sindri Lederer an der Violine, Andrea Burger an der Viola, Philip Graham am Violoncello und Antonia Köster am Klavier. Das Quartett gilt als eine «der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart». Seit seiner Gründung im Jahr 2007 wurde es mit sechs 1. Preisen sowie zahlreichen Sonderpreisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet.

Freitag, 25. Oktober - 14:45 Uhr

Bibliothekar zeigt seine Filmfiguren-Sammlung

(pd/mem) Grimmige Dinos, Ausserirdische, Weltraum-Heldinnen und Bösewichte bestreiten seit der Erfindung des Kinos spannende Abenteuer. Die Stadtbibliothek Katharinen hat das Glück, mit Marco Albini einen Filmexperten im Team zu haben. Er ist begeisterter Sammler von kleinen und grossen Filmfiguren und Sammelstücken wie Plakaten.

Auch grimmige Dinosaurier sind Teil der Filmwelten-Ausstellung. (Bild: PD)

Auch grimmige Dinosaurier sind Teil der Filmwelten-Ausstellung. (Bild: PD)

Einen Teil dieser Sammlung gibt es in der Kinder- und Jugendbibliothek Katharinen vom 26. Oktober bis am 23. November zu bestaunen. Marco Albini, der regelmässig Rezensionen für das Online-Filmmagazin «OutNow» schreibt, führt in der Stadtbibliothek durch die Ausstellung: morgen Samstag gleich dreimal (11 Uhr, 14 Uhr und 15.30 Uhr) sowie an vier Mittwochnachmittagen im Oktober und November. Bei einem Quiz zur Ausstellung gibt es zudem Preise zu gewinnen.

Mit der Ausstellung weiht die Stadtbibliothek ihre frisch umgestellten Bibliotheksräume ein. Alle Gestelle wurden verschoben. «Ziel war es, die Bibliothek übersichtlicher zu gestalten und den Bereich für Kinder von demjenigen für Jugendliche abzutrennen», heisst es in einer Medienmitteilung. Sitzecken laden zum Plaudern, Lesen oder Gamen ein.

Freitag, 25. Oktober - 14:20 Uhr

Diesmal sind wirklich alle mit dem Velo da

Momentaufnahme. Wenn am Freitag im St.Galler Stadtzentrum jeweils der Bauernmarkt gastiert, merkt man das auch am vollen Veloabstellplatz in der Neugasse vor dem Amtshaus. Diesen Freitag kamen offenbar auch die kleinsten auf zwei Rädern und mit dem Velohelm auf den Marktplatz. Übrigens: Wegen Allerheiligen findet der Bauernmarkt kommende Woche bereits am Donnerstag statt. (Bild: Reto Voneschen)

Momentaufnahme. Wenn am Freitag im St.Galler Stadtzentrum jeweils der Bauernmarkt gastiert, merkt man das auch am vollen Veloabstellplatz in der Neugasse vor dem Amtshaus. Diesen Freitag kamen offenbar auch die kleinsten auf zwei Rädern und mit dem Velohelm auf den Marktplatz. Übrigens: Wegen Allerheiligen findet der Bauernmarkt kommende Woche bereits am Donnerstag statt. (Bild: Reto Voneschen)

Freitag, 25. Oktober - 14.10 Uhr

FC-St.Gallen-Innenverteidiger Yannis Letard ist gegen Lugano gesperrt

(dwi) Der FC St.Gallen tritt am Sonntag auswärts gegen den FC Lugano an. Anpfiff im Stadion Cornaredo ist um 16 Uhr. Die Ostschweizer haben in den letzten sechs Meisterschaftsrunden nicht verloren. Das letzte
Spiel gegen die Tessiner gewann der FC St.Gallen daheim mit 3:2-Toren.

Ist im Auswärtsspiel gegen den FC Lugano gesperrt: der französische Innenverteider Yannis Letard. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)

Ist im Auswärtsspiel gegen den FC Lugano gesperrt: der französische Innenverteider Yannis Letard. (Bild: Marc Schumacher/freshfocus)

Im Auswärtsspiel gegen den FC Lugano fehlt Innenverteidiger Yannis Letard. Der 21-jährige Franzose ist gesperrt. Weiterhin nicht im Kader figurieren die Rekonvaleszenten Nicolas Lüchinger und Musah Nuhu.

Falls die St.Galler aus dem Tessin wieder drei Punkte mit nach Hause nehmen wie letztes Wochenende aus der Romandie gegen Servette Genf, können sie weiterhin vom dritten Tabellenplatz grüssen.

Freitag, 25. Oktober 10:25 Uhr

Der SC Brühl spielt am Samstag auswärts gegen den FC Köniz und will auf die Strasse des Erfolgs zurück

(fm) Am Samstag reist der SC Brühl ins Stadion Liebefeld zum FC Köniz und damit zu einem Club, der den Kronen so gar nicht liegt – mindestens bei Auswärtsspielen.

Sieben dieser Auswärtsspiele gab es, seit Köniz 2012 in die Promotion League aufstieg, sechs gingen verloren, eines ging unentschieden aus. Köniz ist ein starkes Team in der Promotion League, das sich seit diesem Aufstieg vor sieben Jahren fast jede Saison im vorderen Mittelfeld platzierte. Auch jetzt steht Köniz wieder gut da. Nach dem Nachtragsspiel auswärts gegen Bavois vom Dienstag haben die Berner 19 Punkte, liegen somit also nur einen Punkt hinter Brühl und können diesen am Samstag überholen.

Raphael Huber rappelt sich auf: Das muss die ganze Mannschaft am Samstag in Köniz, um auf die Strasse des Erfolgs zurückkehren zu können. (Bild: Michel Canonica)

Raphael Huber rappelt sich auf: Das muss die ganze Mannschaft am Samstag in Köniz, um auf die Strasse des Erfolgs zurückkehren zu können. (Bild: Michel Canonica)

Brühl kommt aus einer kleinen Negativserie und ging in den letzten drei Spielen immer als Verlierer vom Platz. Dies müsste nicht weiter beunruhigen, angesichts der Tatsache, dass zwei dieser drei Gegner die ersten beiden Plätze der Rangliste belegen, nämlich Yverdon und Stade Nyonnais.

Zu denken gibt aber, dass Brühl in den drei Spielen insgesamt 13 Tore kassierte und gegen Spitzenreiter Yverdon das Spiel innert zehn Minuten aus der Hand gab, zu Hause, mit zwei Toren Vorsprung und gegen einen rot-dezimierten Gegner. Für den sportlichen Leiter des SCB, für Roger Jäger ist die Marschrichtung am Samstag klar: «Wir müssen die Defensive verbessern, gerade auch bei gegnerischen Standards; da sind jetzt unsere Leader auf dem Platz gefragt.»

So wird die Partie gegen Köniz für Brühl zum Lackmustest, auch bezüglich Moral und mentaler Stärke, und die Frage lautet: Können die Kronen den Bann gegen den «FC Unbesiegbar» im achten Anlauf durchbrechen? Die Antwort liefert das Spiel am Samstag ab 16 Uhr im Stadion Liebefeld/Hessgut in Köniz bei Bern.

Freitag, 25. Oktober - 10:10 Uhr

Tag der Offenen Tür in der neuen Manufaktur der Focacceria in Bruggen

(sab) «Es war ein Spiessrutenlauf», sagt Florian Reiser, der Inhaber des Restaurants Focacceria. Seit 2006 produzierte und lagerte die Focacceria ihre Produkte an der Rosenheimstrasse, gleich hinter den Olma-Hallen. Doch damit ist Schluss: Denn wegen dem Neubau der Olma-Halle 1 musste die Liegenschaft, in der die Focacceria seit 13 Jahren produziert hatte, weichen. Was folgte, sei laut Reiser, ein Wettlauf gegen die Zeit gewesen. «Als wir vor eineinhalb Jahren erfuhren, dass wir raus müssen, haben wir uns landauf und landab nach einem passenden Ort für unsere Produktion umgesehen.» Dies sei kein leichtes Unterfangen gewesen.

Das Restaurant Focacceria an der Metzgergasse 22 zieht viele Besucher an. (Bild: Ralph Ribi - 22. Mai 2018)

Das Restaurant Focacceria an der Metzgergasse 22 zieht viele Besucher an. (Bild: Ralph Ribi - 22. Mai 2018)

Fündig wurde Reiser und sein Team in Bruggen: an der Haggenstrasse 6. Aus einem zufälligen Treffen resultierte der Kauf der 100-jährigen Liegenschaft. Entstanden ist dort nun eine neue Manufaktur mit neuster Technik. «In den Wintermonaten nutzen wir die Küche neu als Kochklub für koch- und genussinteressierte Personen», sagt Reiser.

Morgen Samstag ist Tag der offenen Manufaktur. Die Focacceria weiht ihr laut Ankündigung neustes Bijou ein. Von 14 bis 18 Uhr gewähren die Gastronomen an der Haggenstrasse 6 einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie die stadtbekannten Focaccia-Brote gebacken werden. Für das leibliche Wohl wird Risotto gekocht.

Schlussspurt in der neuen Manufaktur der Focacceria. (Bild: Facebook Focacceria)

Schlussspurt in der neuen Manufaktur der Focacceria. (Bild: Facebook Focacceria)

Freitag, 25. Oktober - 09:07 Uhr

Bushaltestelle auf Autobahn gesucht

(chs) Eine Touristin aus der Ukraine hat sich am Donnerstagabend auf die Stadtautobahn verirrt. Was sie dort suchte? Eine Bushaltestelle. In der Ukraine seien die Haltestellen der Busse auf der Autobahn, deshalb sei das für sie nicht abwegig gewesen, sich auch in St.Gallen zu Fuss auf die Autobahn zu begeben und nach dem Bus zu suchen. Das sagt Kapo-Mediensprecher Hanspeter Krüsi auf Anfrage. Vorbeifahrende Autofahrer hätten sich bei der Polizei gemeldet, und eine Patrouille habe die Frau daraufhin gefunden und zu einer gewünschten Bushaltestelle gefahren.

Hanspeter Krüsi (Bild: Urs Bucher)

Hanspeter Krüsi (Bild: Urs Bucher)

«Es ist gar nicht so selten, dass sich Leute zu Fuss auf die Autobahn verirren», sagt Krüsi. «Etwa einmal pro Monat rücken wir deswegen aus.» Oftmals seien es Personen aus anderen Nationen, die sich verirrt hätten, für sie sei die Autobahn dann ein guter Anknüpfungspunkt, um den Weg wieder zu finden.

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